Rumtopft 2016 – Die nächsten Früchtchen

Foto 24.07.16 21 35 55Da ist Johanni fast schon einen Monat her und ich komm erst jetzt dazu, die Johannisbeeren in den Rumtopf zu werfen … Schande über mein Haupt! Aber dafür sind meine Gartenbeeren nun auch extra reif und bringen vielleicht sogar noch eine Portion Extralohol mit 😉

Ja, ja … Hier geht’s etwas drunter und drüber und so leidet mein Blog gerade etwas … Dafür bin ich auf FB und Instagram grad fleißig … Seufz … Derzeit beschäftigen mich die Anschläge (zuletzt der besonders perfide in Kabul) so sehr, dass mir das lockerflockige Schreiben etwas schwer fällt … Aber ich habe nun glaube ich einen guten Weg gefunden und so starte ich heute wieder ins Bloggerleben … Mein Rumtopfpost ist dafür ein guter Einstieg, da ich hier heute gar nicht weiter viel zu zu sagen habe … Außer, dass nun

  • 250g Johannisbeeren
  • 100ml Rum
  • 50g Zucker

baden gegangen sind!

Es sind übrigens noch immer 2 Rumtopfplätze frei am 19. November!!! Wer also Lust hat, auf Rumtopf und Punk, der ist auf’s allerherzlichste eingeladen! Zu Essen aus dem Hause VeganLeak gibt es natürlich auch, sodass Ihr weder nüchtern noch hungrig ins Bett müsst

Damit dieser Einstiegspost heute nicht so trist wird, dach ich mir, ich untermale ihn mit ein paar Fotos vom ColorRun, bei dem ich – trotz brütender Hitze – mitgelaufen bin! Der ColorRun war genau das Richtige für mich zur Zeit! Kopf ausschalten, Laufen, Sonne, Freunde, Tanzen und JustFun!! Aber ich denke, das sieht man auf den Fotos.

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Nun bin ich also – trotz dem ganzen Scheiß, der gerade abgeht – wieder guter Dinge! Krönchen ist wieder aufgesetzt und weiter geht’s … Ihr dürft Euch auf Sommerrollen (nein, nicht die an den Hüften) und einen Stachelbeerkuchen freuen …

So, nun genießt aber man noch den lauen Sommerabend … Die Luft ist herrlich!

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Rumtopf 2016 – Endlich die ersten Früchtchen

Foto 03.07.16 23 26 05 (1)Wird ja auch mal Zeit, dass die Erdbeeren im Rum baden dürfen, oder!? Schließlich ist selbst die Zeit für Johannisbeeren quasi schon vorbei. In meinem schattigen Gärtchen allerdings nicht und so seht Ihr mich – nicht nur, weil der Rum, den ich in diesem Jahr gewählt habe, köstlich ist – völlig gechillt!

 

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Ich bin tatsächlich etwas buzy wegen der Betreuung der beiden Afghanen, denn langsamgeht es los mit offiziellen Gesprächen – Vormund, Jobcenter, Berufsberatung! (Einen dicken Dank an dieser Stelle an meinen Chef, der das alles mitträgt und mir die Termine ermöglicht) Ich bin also dabei, mich in die Materie einzuarbeiten – Materie heißt: Afghanistan! Geschichte, Kriege, NATO-Einsatz, Kultur, Sunniten, Schiiten, Hazaren etc … und habe das Gefühl, ich muss ALLES wissen, um den beiden einen Funken an Chance auf Tschland herauszuarbeiten. An dieser Stelle möche ich auch noch sagen – da ich ja mittlerweile weit über 1000 Follower habe, lohnt sich dieser Aufruf vielleicht – wer da mit mir in den Austausch gehen möchte, kann dies gern tun und mich unter veganleak@icloud.com anmorsen!

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Aber nun zum Rumtopf! Die Erdbeeren schwimmen also … Gestandenermaßen bereits seit ein paar Tagen, im Rum, der mit Zucker versüßt wurde … Ich mache wieder mal keine so Foto 06.02.16 14 30 33große Portion und so habe ich:

  • 150g Erdbeeren
  • 50g Zucker
  • 300ml Rum

Die Gästeliste füllt sich auch so langsam … Schlafplätze sind bereits vergeben (aber Unterschlupf findet sich sicher noch irgendwie/wo) – So sind bisher Hamburg, Lemgo und Sankt-Peter-Ording am Start. 2-3 Plätzchen wären also noch frei am Tisch bei VeganLeak am 19. November im Hohen Norden Deutschlands … Also … Nur zu! Traut Euch! Ichöchte sagen, es lohnt sich!

Auch Mitrumtöpfler habe ich schon … Yuchee!!

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Das war’s von mir auch schon heute … Bin etwas platt und so werde ich mich mit meinem Buch (Nach ‚Ausgerechnet Kabul‘ – 13 Geschichten vom Leben im Krieg nun ‚4 Tage im November‘) und einem Glas Rotwein auf meine Kissen verdrücken und endlich den wohlverdienten Feierabend genießen!

Ich wünsche Euch allen noch einen flauschigen Abend … Bis baaaald!

VeganLeak-Rumtopf-Contest 2016

Foto 10.07.15 17 44 17Jaaaaaa!!!! Es ist wieder soweit!!! Die Erdbeeren stehen, trotz Ermangelung an Sonne, rot auf den Feldern ❤ Das bedeutet, ein weiterer Rumtopf kann, nein MUSS!!!, angesetzt werden!

Im letzten Jahr konnte ich doch so einige Leute animieren, so ganz retromäßig, mal wieder einen Rumtopf anzusetzen und meine WordPress-Statistik schmeißt mir nun auch schon wieder verstärkt Suchbegriffe, wie ‚Rumtopf ansetzen‘ oder ‚welchen Rum für Rumtopf‘ raus … heißt, die ersten sind bereits rumtopfmäßig schon wieder auf der Pirsch nach Rezepten und Ideen – Dem will ich natürlich nicht nachstehen und werd in diesem Jahr einen Rumtopf-Contest ins Leben rufen!

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Ich fordere Euch also heraus! Wer macht den besten Rumtopf, wer hat das coolste Event, den geilsten Livestream, die meisten Clicks über sein Instagram-# oder einfach am meisten Spaß an der Sache???

Traditionell wird der Rumtopf zum ersten Advent ‚eröffnet‘. Da dieser Tag aber auch schön für sich ‚gefeiert‘ werden kann, setze ich den Termin eine Woche vorher fest auf den 19. November 2016! Also merkt Euch:

Samstag, der 19. November 2016 ist Rumtopf-Contest

Lasst uns unzählige Rumtöpfe ansetzen, den perfekten Rum sowie die außergewöhnlichsten Früchte finden und die geilsten Beilagen kreieren! Lasst uns an diesem Abend virtuell verbinden, gemeinsam Schmausen, Liken, Trinken und feiern – Quer durch Deutschland!

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Ja, ja … Sooo lauschig, lecker und flauschig war’s im letzten Jahr!

Gedeckter Tisch süßWer so GAR nicht weiß, wovon ich hier gerade spreche, kann ja mal ein wenig mit mir zurückblicken und sich den Beginn, das ‚Werden‚ und das ‚Grande Finale‚ meines letzten Rumtopfes oder ein paar Bilder vom letzten Event im privaten Hause ‚VeganLeak‘ ansehen.Die Bloggerin brittlebrick ist (unter anderem) damals extra zum Rumtopf-Event angereist und hat auch einen Gastpost auf VeganLeak darüber geschrieben … Und ich auf Ihrem. Es gab Crème Brulée, Tarte Tatin, Mousse au chocolat und wahnsinniges Cashewnusseis, weil brittlebrick exxxtra ihre Eismaschine mitgebracht hat

veganleakFoto 23.11.15 20 45 33Nun aber zu Euch, meine Lieben! Hier in meiner bescheidenen Hütte wird am 20. November kräftig gespachtelt, gebechert und gefeiert – Vielleicht noch etwas lauter als im letzten Jahr!? 7 Gäste haben Platz in meiner Küche und … Wie auch im letzten Jahr: Wer zuerst kommt, rumtöpfelt zuerst! Ich kann sogar ein Zimmer als Schlafgemach anbieten … Für die vonfernangereisten! Also!?!?! Jaaaa, genau … Dies ist eine eine offizielle Einladung!!! 😀

Alternativ setzt Ihr einen eigenen Rumtopf an, organisiert ein Event am 19. November in Euren heiligen veganen Hallen und ladet dazu ein! Ihr dürft gespannt sein, wen Ihr da zu Gast bekommt!

Der # auf Instagram für diesen Contest lautet ‚Rumtopfcontest2016‘ (ich denke und hoffe mal, den gibt es noch nicht!)

Nun hab ich mir den Mund ganz wässrig geschrieben und werde das Wochenende mit einem Glas Rotwein und ein paar Oliven einläuten … Die paar Stunden Arbeit morgen zähl ich einfach mal gar nicht mehr dazu (ich hoffe, mein Chef liest das hier grad mal nicht *hüstel*)Foto 21.05.16 11 24 45

Ab sofort werdet Ihr dann und wann mal was Rumtopfiges von mir lesen, wenn wieder ein paar Früchte den Weg ins grooooße gro000ße Rumtopfglas finden 😉

Also … Ich freu mich schon dickedolle auf Eure Rumtopfkreationen und natürlich auf Eure Anmeldungen für den Abend hier bei mir!!

Beschwippster Wackelpudding … Aus Rumtopf- oder Glühweinresten

Foto 24.12.15 15 13 25Sylvester steht vor der Tür … Vielleicht der Grund, warum mir grad so spezielle Rezeptideen kommen …

Foto 27.07.15 14 26 03Seid Ihr bei dem Frühlingswetter auch auf Euren Glühweinen und Rumtöpfen sitzen geblieben? Mir ist es jedenfalls mit meinem Rumtopfrest von dem Rumtopfevent so ergangen.

Tja, was macht man mit einem Rumtopf aus dem fast alle Früchte schon herausgefuttert wurden? Als ich auf der Suche nach einem festlichen und besonderen Nachtisch war und dabei ideenhaschend in meinen Kühlschrank sah, kam mir die Idee! Ein Wackelpudding aus Rumtopf … Dazu Vanillesauce und fertig ist ein Nachtisch, der Eure Gäste ins Jubilieren versetzt.

Foto 27.12.15 19 12 20Doch Vorsticht!! Der Alkoholgehalt ist ebenso hoch wie im normalen Rumtopf, nur hat man schnell ein ganz schönes Portiönchen verputzt … Ist ja man auch lecker … Ab und an ein Früchtchen macht das i-Tüpfelchen aus! Die Vanillesauce rundet disen Nachtisch ab.

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Hübsch, oder!?

Gemacht ist der Wackelpudding binnen 5 Minuten, die ‚Aaahhhhs‘ und ‚Oooohhhs‘ Eurer Gäste sind Euch sicher! Ein perfekter Nachtisch für ein aufwändiges oder fettiges winterliches Menue oder ein Partybuffet. Er ist schnell gemacht, ist am Vortag vorzubereiten und liegt nicht schwer im Magen.

Foto 27.12.15 19 12 45Ach, wer keinen Rumtopf hat, hat vielleicht noch Glühwein übrig?? Mit Glühwein funktioniert das nämlich genauso leckerschmecker.

Ihr wollt ein Rezept für Beschwippster Wackelpudding?? Lohnt sich eigentlich gar nicht, weil’s sooo einfach ist – Aber naaa guuut 😉

Zwei Bloggerinnen treffen sich: Rumtöpfeln in Hamburg – Ein Erlebnisbericht-Gastbeitrag

Ihr habt vermutlich schon vom Rumtopfevent gelesen. Ich war live dabei! Und ich darf heute zu diesem gelungenen, witzigen, interessanten, kurzweiligen und kulinarisch hochwertigen Abend einen Gastbeitrag verfassen. Ich, das ist Britta von brittlebrick, ebenfalls vegane Foodbloggerin. Und da dies der erste Gasteitrag meiner Bloggerkarriere ist, bin ich auch ein klein wenig aufgeregt. Denn ich weiß gar nicht, wo ich zuerst anfangen soll. Rumtopf, kleine Köstlichkeiten, nette Gäste, die erste Begegnung so von Angesicht zu Angesicht, dem Carepaket für die Rückfahrt…

Eiszubereitung mit Rumtopf

Mit etwas Rumtopf und Prosecco vertrieben wir uns die Zeit bis die Kakaobutter für das Eis vollkommen geschmolzen war.

 

Ich würde sagen, wir arbeiten das jetzt mal Stück für Stück ab. Habt ihr genügend Zeit mitgebracht? Dann nehmt euch vielleicht noch ein Gläschen Rotwein, Punsch, oder wie ich in Erinnerung schwelgend ein Gläschen Rumtopf mit Sekt (oder Prosecco oder Weißwein, ich bin da nicht so kleinlich ;)) und lasst euch überraschen, was ich vom Rumtopfevent bei Königinvegan zu berichten habe.

Warum rumtöpfeln in Hamburg?

Mit Sack und Pack, oder besser mit Kind und Kegel, äh… Kind und Mann, bin ich von Karlsruhe aus in den hohen Norden gefahren. Richtig, hun-der-te von Kilometern, nur um einen superleckeren Rumtopf zu genießen und mit herzlich netten Menschen einen schönen Abend zu verbringen.

Warum man hun-der-te von Kilometer dafür in Kauf nimmt? Nun ich gestehe, es war nicht nur der Rumtopf, es war auch pures Interesse, sozusagen unstillbare Neugier, wer sich denn hinter dieser Frau versteckt, deren Texte ich so gern lese. Und ich kann euch sagen, es war ein voller Erfolg und außerdem ein besonderes Ereignis, mit einer anderen Foodbloggerin einen Abend zu verbringen. Unter anderem ist es sehr erheiternd, wenn man ausnahmsweise mal nicht alleine um den Tisch schleicht, und mit der Kamera in der Hand versucht, die besten Ansichten von Speisen zu finden, um sie seinen Lesern zu präsentieren. 😀

Ja, überhaupt haben wir viel gelacht. Und wer wissen möchte, wie das ganze aus der anderen Perspektive aussah, schaut auf meinem Blog den Gastbeitrag von Königinvegan an.

Und wie ist sie nun, diese Frau hinter den Texten? Für mich war sie bisher nur eine Frau aus Buchstaben und Bildern, die nun ein Gesicht, eine Stimme und damit Farbe und Tiefe bekommen hat.
Mein Fazit: Herzlich, fröhlich, authentisch. Eine wundervolle Gastgeberin. Menschen zusammenbringen ist sicher eine ihrer Stärken. Die Gegeneinladung für die wärmere Jahreszeit ist jedenfalls schon ausgesprochen, weil der Abschied doch zu früh kam und das Gefühl hinterließ „ach, darüber haben wir ja auch noch nicht gesprochen“. Und sicher wird dann auch das ein odere andere Eiskügelchen den Weg zu uns finden…

Der Rumtopf

Als wir ankamen, war der Tisch in der schnuckelig-gemütlichen Küche schon gedeckt und ließ einem das Herz aufgehen. Im Fokus stand natürlich der seit Mo-na-ten angesetzte und liebevoll gehegte Rumtopf. Es war auch dies eine Premiere in meinem Leben. Ich hätte mir die Früchte matschiger vorgestellt, aber sie waren richtig knackig…. und vollgesogen mit feinstem Rum. Stephanies und mein persönliches Highlight waren die Heidelbeeren, andere Gäste lobten eher die Erdbeeren. Wir haben den Rumtopf zunächst mit Prosecco aufgefüllt, später dann mit Weißwein. Beides war oberlecker. Man kann ihn auch mit Wasser aufgießen, wem es schmeckt. Mir schmeckte mein Versehen nicht so und wir witzelten dann noch, dass mit heißem Wasser aufgegossen eine Art Grog rauskommt. Auch eine Idee, oder?

 

Gedeckter Tisch süß

Ein schön gedeckter Tisch hieß die Gäste willkommen.

Mein Fazit: Ein Rumtopf ist eine sauleckere Angelegenheit und da man ihn (meist?) nicht alleine trinkt, zudem obendrein auch eine gesellige Sache.

Kleine Köstlichkeiten

Ohne entsprechende Grundlage ist so ein Rumtopf natürlich nichts. Die Speisenfolge salzig-süß wurde wegen der schon am Spätnachmittag beginnenden Session kurzerhand umgedreht. Rumtopf zum Kaffee… auch eine Idee. Auf dem Tisch fand sich der verkehrt herum gebackene Apfelkuchen, besser bekannt als Tarte Tatin, eine Mousse au Chocolat und eine Creme Brulee. Letztere war mein persönliches Highlight, Mann und Sohn schwärmten für den Apfelkuchen. Obwohl ich bemängeln muss, dass das schwungvolle Wenden des Kuchens nicht wie angekündigt in Anwesenheit der Gäste geschah. Also doch Feigling. Hihi. 😉

Ich hatte Trude mitgebracht. Das ist meine Eismaschine (Unold Polar). Mit etwas Rumtopf zur Stärkung zauberte ich, wie bereits angekündigt, vorab aus Cashewkernen, Reismilch und diversen anderen Zutaten ein cremiges veganes Zimteis. Die Unterhaltung war so anregend und der Rumtopf so fein, dass ich doch glatt vergessen hatte die Schokoglasur zuzubereiten. Nun ja, muss ja nicht immer alles perfekt sein, oder? 😉 Und so landete auch einmal der Stopfen des Blenders beim Umfüllen in der noch nicht kristallisierten Eismasse, was ich, rumtopfgeschwängert wie ich war, auch durch lautstarkes Kichern und Ah-Rufen kundtat. Ja so ist das eben mit dem Alkohol. Aber lustig war’s! 😀

Gedeckter Tisch salzig

Rumtopfabend in zwei Akten: Das salzige Buffett

Der 2. Speisengang war mindestens genaus toll wie der erste. In den Linsensalat mit Granatapfelkernen hätte ich mich rein-setz-en können. Ehrlich! Immer wieder wanderte ein kleines Löffelchen auf meinen Teller (und auf die der anderen auch immer mal wieder). Der wird garantiert demnächst mal auf meiner Tafel landen. Außerdem gab es einen Apfel-Fenchel-Salat (yummi!), Veta (hm!) und ein Basilikumpesto (oberlecker!). Am Ende waren alle pappsatt.

Fazit: Ich bedaure sehr, so weit weg zu wohnen und verstehe die Freunde, die immer gern zum Probieren kommen nur zu gut!

Der Tag danach

Netterweise konnten wir dort übernachten und hatten am Morgen noch ein wenig Zeit zum Plaudern. Ein gemeinsamer Spaziergang zum Bäcker blies wieder etwas Frischluft um die rumtopfvernebelte Stirn, bevor wir uns bei veganer Nussnougatcreme, Rührei und frischen Brötchen niederließen. Frischer Kaffeeduft und aufgeschäumte Dinkelmandelmilch rundeten das ganze ab.

Frühstück

Ein kräftiges Frühstück am Tag danach. Herrlich!

Leider mussten wir bald aufbrechen, denn die Wetterlage war alles andere als günstig. Während wir beim Frühstück saßen, wurden die Flocken dicker und dicker und mein Mann rutschte ungeduldig auf der Bank hin und her.

Dicke Flocken

Schneeflöckchen Weißröckchen, kommst du ausgerechnet heut. Du begleitest uns heimwärts, doch es wurde gestreut.

Völlig umgehauen hat mich das liebevoll gepackte Carepaket für die Fahrt. Sozusagen die veganleak’sche Veganbox. Ich werde über dieses Highlight bei mir noch ausführlicher berichten. Derart beschenkt fühlte ich mich wie ein kleines Kind an Weihnachten. Und das, wo doch noch nicht einmal Adventszeit ist. Neben einem Gläschen Rumtopf, einigen Mandarinen, Knabbersachen, Süßigkeiten und Getränken war neben einigen Veganzeitschriften auch an Spielfreude für den Junior gedacht. Und die Keksbackmischung der Genussmanufaktur wird sicher auch bald ausprobiert.

Care-Paket-1

Ein Family- Care-Paket für die lange Fahrt zurück. Wo hat sie nur diese chicken kleinen Aufkleber her?

Fazit: Ein schöner Abschluss, ganz ohne Kopfschmerz und Bettschwere, mit nettem Geplauder und einer wirklich gelungenen Überraschung. Herzlichen Dank für die wundervolle Zeit bei dir! ❤

 

RUMTOPF IV: Grande Finale mit Zwetschgen

Foto 21.09.15 15 14 39 (1)Ja, ja … Die Rumtopfsession bei mir am 21. November rückt immer näher und heute kamen schlussendlich die Zwetschgen rein! Ich sach Euch! Hammer-lek-ker! Eigentlich hätt ich noch gern Mirabellen drin … Finde aber keine 😦 … Tja, mein Gefäß ist nun leider auch zu klein geworden, sodass ich noch ein 2. Glas angesetzt habe … Jammern auf hööchstem Niveau!!

Was ist eigentlich aus EUREM Rumtopf geworden. Ich hör gar nix mehr … Dabei weiß ich, dass doch einige angesetzt wurden … LOS … Raus mit der Sprache 😉

Bei mir kamen heute hinzu:

  • 10 Zwetschgen
  • 200ml Rum

Absolut froh bin ich, dass ich guten Rum genommen habe. Der Rumtopf hat ein wundervolles Aroma bekommen und duftet herrlich! Nun wird es langsam also Zeit, dass ich mich dran mache, zu überlegen, womit ich meinen Gästen diesen Rumtopf serviere!?

Mir schweben folgende Leckereine vor …:

  • Creme Brulée
  • Eis (made by special guest!? 😀  )
  • Apfeltarte

Foto 21.09.15 15 14 00 (1)Hat jemand von Euch weitere Ideen?? Würde nämlich gern ein großes Leckereienbuffet anbieten. Für 2 Personen wäre übrigens noch immer Platz an meinem Küchentisch … Hat jemand Lust zu kommen??? Ich wohne etwa 40km nördlich von Hamburg … Manch andere Gäste würden abends wieder zurück Richtung Hamburg wanken … Die Bahnfahrt müsstest Du also nicht allein bestreiten 😀

Wenn du nochmal wissen willst, wie alles begann … In DIESEM Post sind alle Rumtopf-Beiträge verlinkt

Das war es auch schon für heute … Habe ich eben bereits einen ‚Halloween-Gastpost‘ geschrieben und genug vorm Läppi gesessen …

Gut’s Nächtle

Oktober-Rezepte: Lasagne, Rosenkohl und Pfannkuchen

Lasagne11Eigentlich bin ich völliglich platt vom heutigen VeganCamp in Hamburg … Doch, da ich morgen noch ein Rezept für einen Gastpost kreieren muss (und das VeganCamp morgen weitergeht), geb ich die Oktoberrezepte heute noch schnell raus. Wech is wech und versprochen hatte ich ja nu mal, dass ich monatlich rückblickend meine Rezepte reblogge sozusagen … Gesagt, getan und los gehts!

So viele waren es im Oktober letzten Jahres auch nicht, da ich den virtuellen Fastenkurs hatte (erinnert sich noch jemand dran? … Oder vielleicht jemand der ‚Zaungäste‘???) Na, es waren zwar nicht viele Rezeptposts aber dafür ein GANZ Beliebtes: Die Lasagne! Von der Bechamel bis zum Käse alles selbst gezaubert fand sie doch großen Anklang, wenn ich mich recht erinnere! Hier ist nochmal der Originalpost der Lasagne Man, wenn ich mir die Fotos der Rezepte anschaue … Da habe ich doch einen großen Schritt nach vorn gemacht … Ist ja man aber auch gut, wenn man ‚Entwicklung‘ erkennen kann 😉 … Verzeiht also die miserable Fotoqualität …

https://veganleak.files.wordpress.com/2014/10/foto-24-10-14-14-29-29.jpg

Das Rosenkohlrezept ist jedenfalls auch eines, welches man sich mal trauen darf, den Jüngsten bei Tisch vorzusetzen … Als Apperitiv vielleicht die ‚Häschenschule‚ vorgelesen … Wer kann DA noch ’nein‘ zum Rosenkohl sagen ;). Hier gehts zum Originalpost für das kindertaugliche Rosenkohlrezept

PfannkuchenbergHach ja … Die Pfannkuchen … Habe ich doch eigentlich just ein neues Pfannkuchenrezept OHNE Sojamehl entworfen. Aber das Alte ist auch nicht schlecht …. Ehrlich!! Davon gibt es auch die Backmischung bei der kleinen Genussmanufaktur zu kaufen … (Wenn es auf der Homepage nicht zu finden ist, Karen einfach mal freundlich anmorsen 😉 ) … Wer lieber ein Rezept ohne Sojamehl hätte, der kann hier schnell klicken … Ansonsten geht’s hier zum Originalpost der leckeren dicken Pfankuchen

Foto 27.07.15 14 26 03Tja, das war’s auch schon mit den Oktoberrezepten! Für diesen Monat ist auf jeden Fall noch die baldige Vollendung des Rumtopfes, ein Gulasch und … wenn ich es schaffe, ein Züricher geschnetzeltes in der Pipeline … mal schauen … Na und dann geht’s ja auch bald schon los mit der Weihnachtsbäckerei … Aber daran wollen wir sicher ALLE noch nicht dran denken, oder!?

Also … Für mich ist heut frühes ‚Beddi‘ angesagt, damit ich morgen fit für die nächsten Sessions auf dem VeganCamp und das ‚Gin-Tonic-Eis‘ von PuroIcePops, welches ich heute dort in der Kühltruhe erspäht habe, bin ( … Nachdem das Hugo-Eis megaköstlich war, bin ich sehr guter Dinge) 😀