‚Das Mehl‘ … Hier gibt’s ganz persönliche Überraschungspizzen – man muss es nur finden!

Foto 30.07.16 19 56 50Also … Bei ‚Das Mehl‘ handelt es sich um eine Pizzeria … Nein, eigentlich ist es eben KEINE Pizzeria, sondern ein Restaurant in dem man – in wunderbarem Ambiente – unglaublich krasse (krosse) Pizzen essen kann! Und damit Ihr trotz des tristen Beitragsbildes heute nicht gleich abschaltet, serviere ich Euch am besten gleich eine … Et voilà!

Nu war ich ja schon ein paar Mal im Mehl, hab’s aber immer nicht hingekriegt, das Ganze zu dokumentieren. Das war nun letzten Samstag endlich mal anders!!

Foto 30.07.16 18 32 36Ich habe mich mit meiner Freundin hungrig, bereits mit ein paar Bier gefüttert, auf den Weg ins Mehl gemacht. Da der Himmel gerade mal nicht nach Herbstwetter aussah, haben wir uns draußen auf die sympathisch schiefe Terrasse gesetzt! Unten gab’s noch weitere Tresentische zum Sitzen, da konnten wir uns aber nicht gegenüber sitzen …Und wenn man seine Freundin so selten sieht, möchte man ihr natürlich auch mal länger in die Augen schauen!

Foto 30.07.16 19 00 37Der nette Kellner ließ auch nicht lange auf sich warten und so hatten wir nach kürzester Zeit bereits ein leises Viva con Aqua und eine Flasche Grauburgunder auf dem Tisch … Yuchuu – Das Bier bekam also endlich Gesellschaft!

Kurz darauf folgte dann die köstliche und vegane Antipastivariation für 1-2 Personen. Sie trug Fenchel, Auberginen, Süßkartoffel, Paprika und ein Relish aus Roten Bohnen, Zwiebeln und … Ach … Seht doch selbst! Dazu wunderbares Brot mit Oliven … Nach unserem Shoppingtag genau das richtige und ich kam langsam zur Ruhe und genoss die Vorspeise.

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Auf meine (obligatorische) Frage, ob ich drinnen Fotos machen dürfte (natürlich ohne Gäste), kam sogar eine Einladung in die Küche! Hammer!! So bin ich da auch direkt reingehuscht und hab von dem Wirbel dort ein paar Fotos schießen können! Geht ja ganz schön hoch her in einer Restaurantküche! Nettes Team übrigens 😉 … Andieser Stelle also mal ein Gruß IN die Küche …:

Wieder draußen angekommen, kamen auch bald unsere Pizzen! Das Tolle: Selbst wenn 2 (oder 3 oder 4 oder 5 oder oder oder …) Leute die vegane Überraschungspizza bestellen, Foto 30.07.16 19 56 54bekommt JEDER seine eigene Überraschungspizza … Ich hatte eine mit Orangen und Radiccico Salat (und vielem mehr) und meine Freundin eine mit grünen Bohnen, Roter Bete und Nüssen … Ich muss nicht sagen, dass dies absolute geschmackliche Highlights waren!? Wir haben sie uns nämlich geteilt … Das heißt ich habe kurz vor der 2. Hälfte die Flügel gestreckt … Pappensatt war ich … Gut wenn man eine Freundin dabei hat, die etwas mehr ab kann 😀

Drinnen ist das Mehl gemütlich/puristisch eingerichtet. … Gut auch für größere Gruppen, gut auch, um mit netten Tischnachbarn in Kontakt zu treten! Hier ein paar Impressionen:

Nicht zu vergessen sind die extravganten Cocktails im Mehl! Diesmal hatten wir zwar keinen – war ich doch schon mit 3 Bierpromillen angereist – aber man kann sich prima einen Cocktail passend zur Pizza empfehlen lassen. Auch das ist in jedem Falle die Überraschung wert!!

Foto 30.07.16 19 57 01Ein kleiner Wehrmutstropfen war, dass es keinen veganen Nachtisch gab … Allerdings war der Espresso SO gut (früher, so sagte man uns, wurden die Bohnen direkt im Mehl geröstet) und wurde obendrein mit Mascobadozucker (und zwei weiteren,  die ich aber nicht weiter nennenswert finde) serviert, dass dies ausnahmsweise auch als Nachtisch für mich durchging … Die Hüfte dankts

Foto 30.07.16 19 28 00Ihr hört/lest schon, dass ich gern im Mehl bin. Essen gut alles gut! Da darf mal mal all den Ärger der Welt für ein paar Stunden vergessen und einfach nur zufrieden dasitzen und genießen … Ja, ja … hier ist die Welt noch in Ordung!

Wie schnell ich das merken sollte, wurde mir bewusst, als wir uns dann kurze Zeit später im ‚Aurel‘ wiederfanden. DA gab’s dann auch den Cocktail (OK, es waren 2) … Und binnen kürzester Zeit, das mittlerweile obligate politische Gespräch … Aber … Ganz ehrlich!? Irgendwie geht’s auch grad nicht ohne, oder!?

Nachdem ich dann – und wer mich kennt, lacht jetzt schallend – meine Bahn verpasst habe (ein tückischer Rechenfehler … verdammt!!), habe ich den Abend eben nicht mit dem  Cocktail sondern mit einem Astra beendet … Hat ja auch alles irgendwie sein Gutes!

Fragt aber bitte nicht, wie es mir am Sonntag ging … Seufz!

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Rumtopft 2016 – Die nächsten Früchtchen

Foto 24.07.16 21 35 55Da ist Johanni fast schon einen Monat her und ich komm erst jetzt dazu, die Johannisbeeren in den Rumtopf zu werfen … Schande über mein Haupt! Aber dafür sind meine Gartenbeeren nun auch extra reif und bringen vielleicht sogar noch eine Portion Extralohol mit 😉

Ja, ja … Hier geht’s etwas drunter und drüber und so leidet mein Blog gerade etwas … Dafür bin ich auf FB und Instagram grad fleißig … Seufz … Derzeit beschäftigen mich die Anschläge (zuletzt der besonders perfide in Kabul) so sehr, dass mir das lockerflockige Schreiben etwas schwer fällt … Aber ich habe nun glaube ich einen guten Weg gefunden und so starte ich heute wieder ins Bloggerleben … Mein Rumtopfpost ist dafür ein guter Einstieg, da ich hier heute gar nicht weiter viel zu zu sagen habe … Außer, dass nun

  • 250g Johannisbeeren
  • 100ml Rum
  • 50g Zucker

baden gegangen sind!

Es sind übrigens noch immer 2 Rumtopfplätze frei am 19. November!!! Wer also Lust hat, auf Rumtopf und Punk, der ist auf’s allerherzlichste eingeladen! Zu Essen aus dem Hause VeganLeak gibt es natürlich auch, sodass Ihr weder nüchtern noch hungrig ins Bett müsst

Damit dieser Einstiegspost heute nicht so trist wird, dach ich mir, ich untermale ihn mit ein paar Fotos vom ColorRun, bei dem ich – trotz brütender Hitze – mitgelaufen bin! Der ColorRun war genau das Richtige für mich zur Zeit! Kopf ausschalten, Laufen, Sonne, Freunde, Tanzen und JustFun!! Aber ich denke, das sieht man auf den Fotos.

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Nun bin ich also – trotz dem ganzen Scheiß, der gerade abgeht – wieder guter Dinge! Krönchen ist wieder aufgesetzt und weiter geht’s … Ihr dürft Euch auf Sommerrollen (nein, nicht die an den Hüften) und einen Stachelbeerkuchen freuen …

So, nun genießt aber man noch den lauen Sommerabend … Die Luft ist herrlich!

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Das (Koch)Buch zum Truck: ‚Vincent Vegan‘

Foto 05.06.16 14 39 16Ich hatte kürzlich Besuch von Vincent in meinem Gärtchen (Ja, deswegen sind die Fotos auch so sch*** belichtet! … und … JA! Es ist GENAU das, was Ihr denkt!! Ihr könnt Euch jetzt die geilen Saucen, Patties, Cakes und weißwasnochalles direkt zu Euch nach Hause an den Küchentisch (oder auf den Grill) holen! Ist DAS man geil!?

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Nachdem ich nach meinem (übrigens tatsächlich erfolgreich absolviertem und über mehrere Tage gehenden Guinnesbuchderrekordefußballspiel) Spielbesuch noch etwas durch die Schanze geschlendert bin, ich ich in der wirklich sehr netten Schanzenbuchhandlung eingekehrt, da ich nach meinem letzten ‚Haruki Murakami‘ wieder was Neues zum Lesen brauchte … Uuuuund??? Was – bzw. WER sprang mir da natürlich sofort ins Gesicht??? Richtig!!! Vincent! Bzw. das Kochbuch von ‚Vincent Vegan‘.

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Für alle, die Vincent – weil sie vielleicht bedauernswerterweise nicht aus dem schönen (sonnigen!!!) Hamburg Foto 05.06.16 14 44 31kommen – nicht kennen! Vincent Vegan ist ein Foodtruck, der Burger & Co im Norden Deutschlands spazieren fährt 😉 … Ich hatte im letzten Sommer mal einen Post über Vincent auf der StreetFoodSession. Mittlerweile hat Vincent auch eine #thebase … Das ist ein Restaurant, in dem man u. a. hervorragend Brunchen, aber zur EM auch lecker Fußball gucken, kann! Wer Vincent gern selbst mal kennenschmecken möchte, kann ja in seinen Tourenplan schauen, vielleicht ist was Passendes dabei!?

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Nun aber zum eigentlichen Thema … Zu Vincents erstem und frischgedrucktem Kochbuch! Ja, man muss wohl schon ein wenig detailverliebt sein – Aber DANN ist es genau das Richtige! Vincent war ja nu mal auch einer der Ersten, die Hamburg vegan unsicher, und Sankt Pauli Fans vor und nach dem Spiel, so richtig SATT gemacht hat.

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Who the fuck ist eigentlich Vincent?

In diesem Buch findet Ihr viiiiele bekannte Köstlichkeiten, die Ihr nun zu Hause nachkochen könnt! Nebenbei plaudern die Foto 05.06.16 14 44 46Teammitglieder ein wenig aus dem Kochtöpfchen und Vincent gibt stets seinen veganen Senf dazu! Es liest sich fast wie ein Buch mit Kurzgeschichten! I like!

Aber dieses Buch hat längst nicht nur Burger und Drumherum zu bieten. Smoothies, Salate, Kuchen, Eintöpfe, Quiches, Pasta, Gemüsepfannen sind ebenfalls massenhaft zu finden!

Wie aus allen anderen meiner Hundertschaften an Kochbüchern, die in meinen Billyregalen schlummern, werde ich wohl auch hieraus nienienienieeee etwas nachkochen aber ich bin total inspiriert! Außderdem finde ich, dass es für hamburger vegane und kochambitionierte Menschen ein ‚must have‘ ist … Irgendwie jedenfalls

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A propos Inspiration …. Mein Burger (Patty und Bun) Rezept ist am Werden! Bestellt habe Foto 05.06.16 14 44 10ich mir nun flüssigen Rauch!! Vincent benutzt zwar Foto 05.06.16 14 44 21keinen aber ICH (eben total inspiriert) will ne richtig geile rauchige Burgersauce … Und DIE zaubere ich mir mit Alkolohl (Whiskey? gin? Port? … Irgendwas) und diesem Wunderzeugs, was (woooohl) nur aus Wasser und Rauch bestehen soll … Werden sehen!

So … Bei mir dudelt im Hintergrund feinste Gute-Laune-Musik von Ska-P und ich werd mich nun noch mit einem Glas Weißwein auf Eis auf mein Fensterbänkchen setzen und die Abendsonne genießen …

PS: … Am Donnerstag bin ich wieder auf der Street Food Session … Anybody else??

PPS:

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Food Blog Day in Hamburg – mit einem Wohnprinzen und dem Koch-Battle bei Foodboom

Foto 30.04.16 19 04 42Heut werd ich Euch von dem Food Blog Day in Hamburg erzählen, da hab ich den Wohnprinzen kennengelernt und an einem Koch-Battle bei Foodboom teilgenommen, das Live auf Facebook gestreamt wurde …

Ich fang mal von vorne an … Nachdem ich die Pauli Niederlage am Freitag etwas mehr begossen habe als geplant, fiel es mich ziemlich schwer, am Samstag pünktlich um 09.30 Uhr im Stilwerk, unten am Fischmarkt zu sein … Hätt ich mich dusseligerweise nicht verlaufen, hätt ich’s auch pünktlich zur allgeeinen Begrüßung geschafft (hätte, hätte, hätte)

Foto 30.04.16 11 51 36Danach wurden wir zu einem Frühstück ‚geladen‘ und ich dachte, ich guck nicht richtig, als ich im Frühstücksbereich ein kleines Buffet von Seedheart aufgebaut gesehen habe. Nicht, dass ich das wirklich junge StartUp kannte, aber ich war natürlich sofort begeistert, von deren Müslis (ohne Haferflocken), die ich dann mit frischen Früchten und Alpro Yoghurt genossen habe. Yuchuuu … Der Tag wurde also besser!

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Leider ist mein erster Workshop ausgefallen … Ich war die einzige Teilnehmerin! Also hab ich einen Tee getrunken, Zeitung gelesen und bin ich etwas über den Kiez gestromert. Mein nächster Workshop beim Wohnprinzen war ja erst um 11 Uhr im Hyatt an der Mönkebergstraße. Dort kam ich dann völlig durchnässt an.

Beim Wohnprinzen ging es dann um das Thema ‚YouTubeChannel‘ Foto 30.04.16 14 01 13… Nicht, dass ich WIRKLICH vorhätte, einen zu eröffnen (obwohl … hab ich ja eigentlich schon), fand das Thema nur interessant und der Workshop war es auch. Einfach mal hinter die Kulissen eines YouTubers zu schauen. Immerhin ‚folgen‘ meine Jungs dem ein oder anderen (dem Prinzen allerdings nicht) Na, und der Wohnprinz scheint ja ne echte größe zu Sein … Wollt Ihr ihn mal kennenlernen? Dann schaut hier in dem Werbespot von YouTube … Da ist er mit dabei

 

Nach dem Prinzen musste ich dann aber schnell los Richtung Rothenburgsort. Dort nämlich hat FOODBOOM sein Studio. Ich merkte, dass ich langsam aufgeregt wurde. Also RICHTIG aufgeregt!! Ein Videodreh! ICH!! Wo ich es schon hasse, wenn jemand eine Fotokamera auf mich richtet! Aber nachdem ich die letzten Jahre meine Höhenangst überwunden hatte, gehe ich schon seit einiger Zeit ‚mein‘ nächstes Thema an … Man muss ja schließlich immer an sich arbeiten … Oh jeee!

Von Rothenburgsort wusste ich bereits, dass es hier ‚dunkle Ecken‘ gibt. Meine Großeltern haben dort vor Ewigkeiten mal gewoht, außerdem kennt mal als ‚Ghettokind‘ natürlich auch die Partner’ghettos‘ … Allerdings wusste ich nicht, wie sich das Viertel entwickelt hat … Aber ich sollte es bald wissen.

Die Billstraße ist der Hammer! Quasi eine komplette Straße für Restposten, Elektro- und sonstiger Schrott – ein Riiiesenflohmarkt. So etwas habe ich noch NIE gesehen … Sowas erwartet man in der Bronx … Aber in Hamburg?? SEHR geile Atmosphäre. Im Hamburger Abendblatt gab es mal einen Artikel über die Billstraße.

In einem dieser Hinterhöfe sollte nun also FOODBOOM sein. Zugegeben … Mir war schon etwas mulmig, als ich an den Schrotthallen, an denen mir suspekte Gestalten entgegenblickten, suchend vorbeischlich. Als ich sie jedoch fragte, wo das Studio sei, kamen sie zu Hauf, um mir den rechten Weg zu weisen. Sofort habe ich mich für mein mulmiges Gefühl geschämt!

Foto 30.04.16 15 50 25Bei Foodboom angekommen, waren schon 2 Blogger dort. Die Crew selbst steckte noch mitten in einer Besprechung. Es sah dort genauso aus, wie man sich ein Studio vorstellt. Es gab 3 Küchen, eine toller als die Nächste. Viel Zubehör und viiiiele Getränke, die mir später übrigens helfen sollten, meine Scheu vor den Kameras zu verlieren … Hi, hi!

Was mich obendrein nervös gemacht hat ist, dass unser Kochen im Livestream direkt ins Netz ging … Wer Lust hat, sich das Spektakel ganz oder auszugsweise anzuschauen, kann das bei FOODBOOM auf Facebook tun … Einfach etwas runterscrollen und dort findet Ihr dann die einzelnen Streams. Hier der Link zu FOODBOOM

Foto 30.04.16 16 06 48Nun wurde ausgelost, wer in welcher Gruppe kocht. Dann wurden die Warenkörbe, in der die Lebensmittel waren, vorgestellt und die ‚Geheimzutaten‘ gleich dazu. Die Geheimzutaten setzten sich aus Lebensmitteln zusammen, die sich die Blogger (jeder eines) gewünscht hatten. Sie MUSSTEN genutzt werden. Seufz! Essbare Blüten, Sojaschnetzel, Räuchertofu, Harissa, Walnüsse, Kerbel … Eigentlich nicht so schwierig … Doch der restliche Warenkorb war – für meinen Geschmack – VÖLLIG unzureichend und da wurde es schwierig. So musste ich die Sojaschnetzel zum Beispiel mit Bier statt mit Rotwein ablöschen … SEHR experimentell!

Foto 30.04.16 16 01 16Es muss noch gesagt werden, dass wir lediglich 2 Veganer waren. In jede Gruppe wurde (zufällig) einer gelost. Ich musste also erschwerenderweise auch noch gegen Arne von ‚VegetarianDiaries‚ kochen … Seufz! Wir hatten 90 Minuten Zeit … Kurze Besprechung und los ging’s!! Zunächst hab ich die Kameras, die ständig um mich rumschwänzelten, noch wahrgenommen … Irgendwann – sicher nicht nur ‚Wein sei Dank‘, hat man sie jedoch  fast vergessen.

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Was soll ich sagen?? Wir hatten einen Riesenspaß! Claudius, ein Koch von Foodboom, in dessen Gruppe ich war, hat mir in soo kurzer Zeit soo viele Dinge zeigen können! Benjamin von Reisegabel, hat mich absolut mit seinen Patisseriefähigkeiten beeindruckt! Hammer seine Hippe! Gut, es ist sein Beruf … Trotzdem … Sehr toll mit solchen Menschen kochen zu dürfen!

Foto 30.04.16 19 11 36Irgendwann hat sich draußen die Jury eingefunden und wir haben unser Essen serviert (ähnlich wie bei ‚Grill den Henssler‘) …. Darauf folgte dann die Bewertung! … Ein hartes aber faires ‚unentschieden‘ 😀 – Danach gab’s endlich Musik, einen leckeren Abschiedscoctail bevor es mit dem Taxi wieder ab ins Stilwerk an den Hafen ging. Aber hier erst noch ein paar Impressionen von unserer Küchenschlacht:

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Am Stilwerk angekommen, hatte man uns schon sehnsüchtig erwartet und mit einer netten Rede empfangen. Nach ein paar inspirierenden Gesprächen, etwas köstlichem Wein und Prosecco sowie einigen (veganen) Henssler Sushi war ich dann aber SO platt, dass ich dann um kurz nach 22 Uhr die Party verlassen musste – Ab nach Hause, wo ich gegen Mitternacht ins Bett fiel.

Es war echt ein RICHTIG toller Tag! Ich freue mich, Seedheart (sie bekommen natürlich noch einen Extrapost gewidmet), Fodboom, Benjamin von Reisegabel und Nicole von Blütenschimmern kennengelernt zu haben. Es war wieder solch ein Tag, an dem man weiß, warum man Stunde um Stunde vom Läppi sitzt, bloggt und der einem Inspiration und Power für die nächsten Wochen gibt … ❤

Vegane Torten von der Biokonditorei Eichel in Hamburg

Foto 04.04.16 15 38 39Kürzlich hatte ich das Glück, Besuch zu bekommen; Besuch von 2 Handtaschen voll Torte! Ach, ein Handtaschenträger kam auch aber der ist hier eher Nebensache ***aaaautsch!! Ich spüre gerade einen virtuellen Schlag in den Nacken vom Handtaschenträger*** So haben wir uns hier eine regelrechte Tortenschlacht geliefert – Und da das Wetter am Montag ganz anständig war, konnte die Schlacht sogar draußen im Gärtchen stattfinden – Yuchuuuu! So soll es sein! Der Sommer ist im Kommen und ich arbeite kräftig an meiner Figur (oh jeee)

Mittlerweile gibt es ja hier und da schon mal veganen Kuchen – Zumindest in den Großstädten! Aber richtig, fette Torten? DArauf muss man entweder verzichten oder man macht sich die Mühe und backt selbst. Bei mir reicht es dann aber doch Foto 04.04.16 15 40 20immer nur zum legendären Wochenendkuchen und so war ich echt häppi, als ich dem Herrn mit der Handtasche die Tür öffnen durfte – IMMER hereinspaziert! Meine Hüften sind derweil präventiv schon mal in Deckung gegangen … Doch es war ein schier hoffnungsloser Kampf, hat der Herr mit der Handtasche sich doch einmal durchs vegane Tortensortiment geshopped!

So gab’s Folgendes auf die Hüfte:

  • Marzipan/Aprikosentorte
  • Eine Charlotte
  • zweierlei Himbeertorten
  • Cassistorte

Photo: Biokonditorei Eichel

Da ich so gut wie NIE (siehe oben) Torte esse, schwelgte ich im Tortenhimmel und hab es einfach mal genossen. Gut, der Mann mit der Handtasche und meine beiden Jungs haben auch was abbekommen. Dazu gab’s dann noch ein groooßes Glas Latte Macchiato aus Dinkel/Mandelmilch und ECHTEM Kaffee (wo ich doch sonst fast nur Lupinenkaffe trinke). Wir hatten also viiiele Kuchenteller auf dem Kaffeetisch und naschten uns abwechselnd durch die Torten … Hi, hi, hi

*Guck streng*: ‚Darf ich wohl mal einen Blick in Ihre Handtasche werfen?‘

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Die Torten sind wirklich prima! Tuffig, luftig, süß aber nicht ZU süß und simply lecker. Preislich liegen sie etwa im normalen Tortenbereich – 3,60 Euro – denke ich (oder was zahlt man beim konventionellen Bäcker für ein Stück Torte?). Jeden Cent wert!!!

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Photo: Kond. Eichel

Man kann seine Törtchen dort natürlich nicht nur im chicken Handtäschen abholen, sondern sich dort im Café auch verwöhnen lassen. Im Sommer – mit etwas Glück – sogar einen Platz an der Sonne genießen.

Die Konditorei liegt in Hamburgs beliebter Osterstraße, Ecke Eppendorfer Weg. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung findet Ihr hier. Wenn Ihr also mal in Hamburg verweilt und Lust auf ein Stück Torte habt, ist dies sicher eine (An)reise wert. Der Feinschmecker hat dies Café 2014 zu einem der besten in Deutschland gekürt!

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Ich hoffe, ich konnte Euch den Mund ein wenig wässrig machen!? Da ich nun just auch eine Idee für den Boden für mein Tiramisu, welches ja schon sooo lange in der Pipeline steckt, bekommen habe, bin ich einmal mehr inspiriert, dort weiterzumachen ❤

‚Food Blog Day‘ am 30. April in Hamburg

Wie schon im letzten Jahr, habe ich mich auch diesen April  für den ‚Food Blog Day‘ akkreditieren lassen und freue mich, wieder dabei zu sein! Kennt Ihr dieses Food Blogger Event? Das gibt es nämlich auch noch in Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München – Also vielleicht ja auch in Eurer Nähe!?

Was genau ist nun so ein ‚Food Blog Day‘?

In diesem Falle lädt Burda Food-Blogger für einen Tag in eine Location ein. In diesem Jahr findet es in vielen Städten im ’stilwerk‘ statt. Hier werden, nach einem Eingangsvortrag, ganz unterschiedliche Workshops angeboten, an denen man teilnehmen kann – Sofern man denn einen Platz ergattert. Wenn man sich allzu spät mit seinem Blog bewirbt, sind die meisten Workshops bereits ausgebucht. Im letzten Jahr war es aber so, dass man in den ein oder anderen noch spontan ‚reinrutschen‘ konnte. Aber allein schon der Eingangsvortrag (im letzten Jahr von Christian Rach gehalten) und die Party am Abend sind es wert.

Wer nimmt an diesem Event teil?

  • Zunächst natürlich die Leute von der Burda – Allesamt total nett!!
  • Dann natürlich viele, viele Foodblogger. Leider sind vegane Blogs nur sehr sporadisch vertreten, was ich hoffe, mit diesem Post vielleicht ändern zu können!!
  • Von den Werbepartnern – die teils auch die Workshops leiten – laufen dort auch viele rum. Man kann sich Termine geben lassen, sollte man ein persönliches Gespräch wünschen.

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Party? Was für ne Party??

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Coctails!!!

Abends wenn die Workshops beendet sind, trifft man sich in einem Küchenstudio zum Essen, gutem Wein, anderen Getränken und netten Gesprächen. Das ist ein sehr schöner Teil des Tages, da man tagsüber doch wenig Zeit hat, mit den anderen Bloggern zu sprechen. Was mir in diesem Jahr so gar nicht gut gefällt, ist, dass es sich bei dem Essen wohl hauptsächlich um das Grillen von Lachs dreht – Im letzten Jahr war eine Eventküche dort, die auch veganes Essen angeboten hat. Ich gehe aber auch in diesem Jahr davon aus, dass auch an die hungrigen Veganer gedacht wird – Vielleicht ja auch eine gute Möglichkeit, das Thema ‚Lachs‘ kritisch zu diskutieren!?

Warum soll man auf solch eine (Werbe)Veranstaltung gehen?

Weil es eine tolle Möglichkeit ist, andere Blogger kennenzulernen und sich mit denen über das alltägliche Bloggerleben auszutauschen. WO ist das sonst – Aug in Aug – möglich? Ich habe tatsächlich Blogger getroffen, auf deren Blogs ich schon mal gestrandet war! Damals war mein Blog ja erst 6 Monate alt …

Foto 20.06.15 19 53 37Auch Firmen, wie Alpro und Redakteurinnen der Burda sind vor Ort. Die Workshops bringen einen beispielsweise beim Thema Food-Fotografie weiter. Es ist schlichtweg total interessant hinter die Kulissen zu ‚hören‘ und sich etwas auszutauschen.

Was aber MEINE allergrößte Motivation ist, sind die Inspirationen, mit denen man nach Hause geht. Ich erinner mich, dass ich im letzten Jahr einen kleinen Bloggerhänger hatte, weil ich mich fragte ‚wofür das alles‘ … Nicht, dass ich dort eine konkrete Antwort erhalten hätte aber … aber … ich hatte einen enormen Motivationsschub und war bisher nie wieder in solch einer Krise (was nun aber sicher nicht ausschließlich an diesem Event liegt)

Ach, falls Ihr Lust habt, zu lesen, wie es im letzten Jahr war … Hier ist der Beitrag!

War jemand schon mal bei einem Food Blog Day – In Hamburg oder woanders? Sehe ich dort vielleicht sogar jemanden von Euch??? DAS wär das allerallercoolste!! Wenn wir viiiiiele Veganer werden, können wir auch die Sponsoren, das Essen dort und die Workshopinhalte nachfristig ändern …. Anmelden könnt Ihr Euch hier!

Also … Veganer aller Länder … vereinigt Euch!!

Das Jim Burrito in der Schanze -Das heißt geile Burritos mit Punkrock

Foto 16.01.16 16 49 05Samstags bin ich ja ‚traditionell‘ gern tagsüber in Hamburg mit Freunden unterwegs … Gern zum Wochenendbier beim Portugiesen, heute mal in der Schanze! Da hab ich den Samstag auch mal nicht mit einem Bier sondern mit einem leckeren Cappuccino im Aloha Cherie begrüßt. Herrlich ❤

Danach war ich auf der Suche nach einem neuen Portemonnaie. Ich habe nämlich noch immer kein Neues, nachdem mir mein geliebtes Freitag Portemonnaie im Dezember gestohlen wurde … Habt Ihr Ideen für ein  ’non-leather‘ Portemonnaie?? Sonst werde ich wohl demnächst doch mal zum Freitag-Store an den Hauptbahnhof fahren müssen …

Aber zurück zum eigentlichen Thema … Also … Nachdem ich nun KEIN Portemonnaie gefunden habe, hatte ich HUNGER! Schon länger hatte ich den Plan, mal das Jim Burrito im Schulterblatt zu testen. Hier sollte es eben auch vegane Burritos geben. Da wir schon ‚ums Eck‘ waren, sind wir also hin!

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Foto 16.01.16 16 48 53Von Innen ist es genau SO, wie ich es mag! Einfach und offen! Der Style ist amerikanisch aber sehr einladend mit gepolsterten Sitzecken à la ‚retro Diner‘. Es ware jedoch so voll, dass ich keine ordentlichen Fotos von Innen machen konnte, da ich keine Gäste fotografiere … Naja und die Jungs hinterm Tresen sind still, nett und authentisch … Einen Extrapunkt gibt’s noch für das Astra auf der Karte … uuund für den Punkrock, der aus den Boxen ‚trällerte‘ … Yesss

Ach … SEHR cool auch die riiiiiesen Fototapete ….

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Leider gibt’s keine veganen Enchiladas und Quesadillas … Aber mir fiel auch SO schon die Auswahl schwer … Neugierig hat mich dann aber doch das Saitan mit der Sauce aus geräucherten Jalapenos gemacht … Ich war SEHR gespannt!

Foto 16.01.16 15 56 52… und erstmal SEHR enttäuscht … Mein Gegenüber hat vegetarische Enchiladas (glaube ich) bestellt und einen hübschen, bunten Teller mit Sößchen und kleinem Salat bekommen und ich … Ein olles Plastiktablett mit einem Backpapierpaket a la ‚Laib Christi‘ und Besteck … ‚Na suuuper‘ dachte ich … Was ist DAS denn??

Foto 16.01.16 16 11 44DAS … war ein wahnsinns Geschmackserlebnis! Dieser Burrito war (wohl) mit einer Bohnenpaste, Reis, Saitan, Guacamole (!?), Salat und dieser Jalapenopaste mit angenehmer Schärfe, gefüllt. Diese Kombination war – würzig, saftig, rauchig, scharf – zum Fingerschlecken, Darniederknien und – natürlich – zum RICHTIG Sattwerden. Wirklich das beste was ich in letzter Zeit auswärts  gegessen habe. ECHT!!!! Die ‚Verpackung‘ für diese Köstlichkeit war – im Nachhinein betrachtet – authentisch/perfekt! … Puuures Understatement

Foto 16.01.16 15 58 32Witzig fand ich übrigens die ‚Wickel’technik des Burritos … Er sah eher aus wie ein ‚Chimichanga‚ … Frittiert war er aber nicht sondern gegrillt (so sah er jedenfalls aus).

Wisst Ihr eigentlich war Burrito heißt? Die Übersetzung bedeutet ‚Eselchen‘. Da mich der Grund hierfür dann doch echt interessierte, bin ich im Net mal auf die Pirsch gegangen. Da findet man zwei Varianten:

a) Die eingewickelten Zutaten sehen aus wie Eselsohren …. Nööööö

b) Das ‚Päckchen‘ sieht aus wie die Lasten, die Esel … Jaaaaa 😀

 

Foto 16.01.16 15 57 38Also Leute … Vielleicht sehen wir uns dann a mal im Jim Burrito’s in der Schanze! Gut zu erreichen vor/nach dem Pauli Spiel, beim Schanzenshopping oder hungrig nach dem Schanzenflohmarkt am Samstag … oder oder oder … Bis bald denn dann … und bringt ein ordentliches Hüngerchen mit!!!