Verzichten, Verändern, Fasten … Der 2. virtuelle Ernährungsumstellungskurs … Natürlich für lau!

https://veganleak.files.wordpress.com/2015/03/foto-06-03-15-21-16-46.jpg?w=241&h=321Ja, ja, ja … EI-gentlich befinden wir uns ja schon mitten in der Fastenzeit! Wer aber die sogenannte Fasten-Kurve noch nicht gekriegt hat, kann sich nun noch kurz entspannen, einmal tief durchatmen …. und … am 29. Februar hier mit mir und hoffentlich viiiielen anderen VeganLeakern impulsiv beginnen, an seiner ganz persönlichen Ernährungsstellschraube zu drehen! Das Ganze dauert dann bis zum 18. März, ist also überschaubar vom Zeitraum her! Trotzdem reicht diese Zeit aus, um dem Körper einen kräftigen Impuls zur Gewohnheitsveränderung zu geben … Und DAS ist der Anfang einer guten Ernährung!

Worum geht’s??

Foto 15.05.15 15 03 17Jeder geht so sehr in die Tiefe, wie er möchte. Hier darf jeder mitmachen! Auch wenn Du nur mal 3 Wochen auf Kaffee und/oder Süßigkeiten, Fleisch, Käse, Zuatzstoffe, Alkohol oder wasauchimmer verzichten möchtest … Du bist herzlich eingeladen, mitzumachen!

Jeder ernährt sich anders und hat dadurch auch andere Ziele. Veganer sind ebenso Willkommen wie Vegetarier und Omnis. Hier ist für jeden was dabei! Auch Abnehmwillige nehme ich gern in unsere goldene Mitte … Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt Ausreden daher naturgemäß nicht anerkannt 😀

Foto 03.11.14 16 41 27Gern könnt Ihr aber auch weiter gehen. Aus dem letzten virtuellen Ernährungsumstellungskurs kennt Ihr ja vielleicht noch den Stufenplan, mit dem man seine Ernährung so langsam ‚puristisieren‘ kann, um so seine Schwachstellen aufzudecken. Hierbei kann man auch sehr schön ins Tee/Saftfasten gehen, was ich dann auch sehr gern virtuell begleite und mit Rat und Tat zur Seite stehe. Zu diesem wirklich sehr effektiven Stufenplan gibt es auch ein Skript, welches ich immer in meinen ‚real life Kursen‘ ausgebe. Du kannst es Dir hier (ganz unten im Text) runterladen.

Foto 03.08.15 18 18 02In den gesamten 3 Wochen, ob Ihr nun aktiv teilnehmt oder als Zaungäste das Schauspiel betrachtet, wird es viele Ernährungsthemen geben, die ich eingehend behandel. Manche wurden hier schon mal gepostet und manche werden neu sein. Auch ‚gesunde‘ Rezepte werden dann zu Hauf hier zu finden sein.

Foto 29.09.15 16 27 28Ich freue mich jedenfalls riiiiesiglich , wenn wir – wie im letzten Jahr – wieder eine kleine eingeschworene Community werden, die sich gemeinsam dem Thema ‚Ernährungsumstellung‘ widmet. Ich erinnere, es hat viel Spaß gemacht. ICH bin in jedem Falle wieder mit vollem Körpereinsatz dabei und noch am Grübeln, wie stark ich mich züglen möchte … DAS erfahrt Ihr dann aber am Sonntag, den 28. Februar 2016, denn da läute ich die veganleakschen Gesundheitswochen ein 😉

Wer Lust hat, noch etwas vom letzten Jahr nachzulesen, kann dies hier tun

Also looooos!!! Wer ist dabei?? Wer traut sich?? Wer will nochmal wer hat noch nich

PS: Damit melde ich mich auch mal für eine gute Woche ab … Morgen nochmal ‚ab in den Süden‘, einen weiteren Heimsieg einsacken und dann, am Samstag früh, kurz nach 4 Uhr auf in den Schneeeeeeeeee – Yucheeeeee

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Aus Joggen mach ‚Full Workout‘ mit ‚Let’s bands‘

Foto 28.09.15 11 56 13Haaaaaatschiii! …

Eigentlich sollte dieser Post schon Sonntag fertig werden und eigentlich war er das auch (dann hat mich attackenartig ein grippaler Infekt erwischt) und, nachdem ich heute +/- den Tag mit Schlafen verbracht  habe, sitze ich hier mit dicken Socken und Schal im Bett und lade ihn nun endlich einfach nur noch eben hoch.

Die Story: Viermal die Woche flitz ich zum Sport: PowerYoga, Zumba oder CrossFit und 2x Joggen! Prinzipiell ein guter Schnitt, was mich allerdings nicht so ganz happy macht, ist, dass die Joggingtouren den Oberkörper nicht wirklich mittrainieren. Wenn dann noch Regenwetter ist, fallen auch Workouts, wie Planke, Crunches, Dips, die ich bei der Hälfte der Strecke platziere, flach … Nie habe ich dafür so richtig eine Lösung gefunden.

Da kam mir eine Ausschreibung wie gerufen. Hier konnte man die ‚Let’s Bands‚, das sind eine Art Therabänder, die allerdings keine Bänder mit zwei Enden sondern eher haargummiartig geformt sind, gewinnen! Und – welch ein Glück – Ich habe sie gewonnen!

Nun habe ich sie über Wochen testen können und Übungen für den Oberkörper entworfen, denn leider sind auf dem beiliegenden Poster wenig Übungen für Bizeps, Trizeps, Deltamuskel … bei. DIESE Übungen wollte ich Euch nun soo gern per Video vorstellen, ich denke nämlich, dass es einige gibt, die nichts gegen ein Oberkörperworkout auf der Joggingrunde einzuwenden hätten, oder?!

Äääh … Klar, dass diese Bänder auch für die Beine zu nutzen sind!? Dazu gibt es auch unzählige Übungen im Netz … DAFÜR brauch ich die Dinger aber eben nicht, sodass ich das Thema hier etwas frech vernachlässige ;).

Tja, leider leider sind mein iPhone und mein Läppi keine Freunde geworden und so wird es mit den Videos nichts 😦 (na, dass ich Probleme mit Videos habe, hat sich ja sicher schon rumgesprochen :/ … Seufz)

Foto 28.09.15 12 10 00In der mir zugeschickten Box sind 3 verschiedene Stärken von Bändern drin – In den drei hübschen Farben: rosa, pink, lila (Meist nehm ich pink und lila mit auf die Runde). Die Bänder werden mit einem Workoutposter und einem Code, mit dem man sich für das Online-4-Wochen-Programm anmelden kann. Kostenpunkt: Knapp 30 Euro … Also für ein Sportgerät sehr günstig, wie ich finde! Damit Ihr von den Bändern mal eine Idee bekommt … Hier ein Video von Shooting (Yuchuuu, doch ein Video):

Ich war aber nun so begeistert von meiner ‚Aus Joggen mach FullWorkout‘ Idee, dass ich das durchgezogen habe. 2x pro Woche mit den Let’s Bands joggen gehen und es reicht aus – wenn man sie dann allerdings auch für das Workout nutzt 😉 – um Arm, Rücken und Schultermuskeln sanft zu definieren. Außerdem gibt es tolle Übungen, um die Beweglichkeit im Schultergürtel zu erhöhen. Ein Anliegen, was mit mit meinen Ü40 langsam immer wichtiger wird.

OK, Videos hätten das ganze hier nun noch ‚gehübscht‘ aber die Übungen sind wirklich Klassiker und sofern man Regeln aus dem Freihanteltraining oder Bodyworkouts beherrscht, selbsterklärend! Ansonsten sollte man vorher doch jemanden Fragen, damit es nicht zu Verletzungen/Überdehnungen/Fehlhaltungen kommt. Also: Schnappt Euch die Bänder und los geht’s!! Super finde ich auch, nach der Hälfte der Joggingtour einen Break zu haben, der ganz andere Muskeln beansprucht. Wenns dann weiter geht, fühlen sich die Beine ganz leicht an!

Die ersten 100 Meter aufwärmen

  • Zügiges Gehen. Dabei das Band in beiden Händen halten, Arme gerade ausgestreckt, auf stirnhöhe anheben und das Band abwechselnd wie einen Flitzebogen aufziehen. Immer schön tempo – Da wird man auch warm
Auf halber Stecke ‚Workout! 3 Durchgänge mit 20, 15 und 10 Wiederholungen. Vielleicht den letzten Durchgang mit einem festeren Band durchführen!?

Bizepscurl

In die Hocke, einen Fuß leicht vor und das Band unter den Schuh. Das Band in die Hand der gleichen Seite nehmen und den Unterarm auf dem Oberschenke abstützen und CURL. Seite wechseln!

Schulter-, Oberarm- und Brustmuskeltraining

Arme gerade ausstrecken. Handflächen zeigen zueinander. Band um die Hände und nun die gestreckten Arme weit auseinanderziehen und wieder zusammenbringen. Nach jedem Zusammenbringen rotieren die Hände, sodass abwechselnd mal die Handflächen und mal die Handinnenseiten nach Außen zeigen

Trizepscurl

Band in die Rechte Hand nehmen und hinter dem Rücken hängen lassen. Mit der linken Hand das Band hinter dem Rücken festhalten. Nun mit der rechten Hand versuchen, den Arm gerade nach oben zu strecken. Seite wechseln

Schulterdehnung

Hände mit gestreckten Armen hinter den Rücken. Nun den geraden Oberkörper vorbeugen, die Arme nach oben ziehen und wippen

Foto 28.09.15 11 56 13 (1)

Foto 28.09.15 12 09 26…. Das waren die Workouts, die einfach zu beschreiben sind. Nehmt die Bänder einfach mit und probiert selber. Wichtig ist, dass Ihr warm seid und die o. g. Grundkenntnisse habt! Los, los …

Wenn noch jemand von Euch eine tolle Bauchübung (ohne, dass man sich dafür auf den Boden setzen muss) hat, immer her damit! DARAN fehlt es mir nämlich noch immer. Habe lediglich 2 Übungen, die ich im Stehen ausführen kann – und die auch nur für die schrägen Bauchmuskeln.

Hoffe, ich konnte Euch etwas inspirieren!? Ich steh jedenfalls total auf die Dinger und bin froh, dass ich sie entdeckt habe …

‚Life Changing Mug of Müsli‘ …. Ein Müsli, das Dein Leben verändern wird … und Deinen Appetit

Nein, meine Vegan-Box ist noch immer nicht da und so möchte ich Euch heute von meiner Selbststudie berichten, zu der mich die Moppelbakterien aus dem Buch ‚Darm mit Charme‚ von Guilia Enders animiert haben. Ich habe ja bereits einen Foto 08.03.15 19 17 34Artikel zu dem Thema Darmbakterien, respektive, wie man sich eine gesunde Darmflora züchtet, geschrieben. Dort findet Ihr NOCH mehr Hintergrundwissen zum Thema Darmbakterien, Zuckersucht, Esslust und so … Und da ich das lebensverändernde Brot für mich ernährungstechnisch echt lebensverändernd fand, hier nun das lebensveränderte Müsli 😉

Aber nochmals kurz zusammengefasst, schreibt sie, dass es Überlegungen gibt, dass die Bakterien in unserem Darm ‚gefüttert‘ werden wollen und so mit unserem Appetit bestimmen. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz! Wer also viel einfache Kohlenhydrate isst, züchtet sich die Moppelbakterien heran (mit Pech auch noch einen Darmpilz), die dann immer und immer wieder nach diesen ‚leeren‘ Kohlenhydraten schreien (in Form von Appetit darauf!).

Foto 29.03.15 09 05 41Die erste (minikleine) Selbststudie war daraufhin für mich, regelmäßig resistente Stärke, wie sie in kaltem Reis (Sushi) und kalten Kartoffeln (Kartoffelsalat) zu Foto 20.02.15 19 57 57essen, um zu sehen, ob ich WIRKLICH nach 1-2 Monaten Appetit auf Sushi und Kartoffelsalat bekäme … Und???

ICH BEKAM!!!!

Das fand ich schon ein wenig ’spooky‘ und so habe ich noch einen Schritt weiter gedacht! Ich wollte meine Moppelbakterien dahingehend ausrotten, dass ich eben KEINEN Janker mehr auf Moppelfood habe (Habe ich nun auch nicht soo massiv aber in Stresssituationen eben DOCH). Ich wusste, dass man mit Ballaststoffen die Bakterienrichtung wohl ganz gut vorgeben kann … Nun brauchte ich also noch Eiweiße, tolle Fette, Enzyme und viele Vitamine und Mineralstoffe … Ach, soja- und glutenfrei sollte es dann natürlich auch noch sein. DAS alles idealerweise am Morgen, damit schon gleich die Richtung für den Tag vorgegeben ist!

GESAGT – GETAN!!!! EASY-PEASY!!!!

Foto 08.05.15 10 01 32Meine erste Anregung hatte ich dann bei dem leckeren Frühstück bei meiner Freundin in Zug. Das war schon mal eine ganz gute Richtung. DAS Müsli war schon mal ein guter Foto 06.03.15 21 16 46Anfang. Allerdings für mein Experiment mit viiiiel zu viel Zucker durch die Trockenfrüchte und zu fett durch das Mandelmus für’s alltägliche. Ich wollte unbedingt under 500 kcal pro Portion bleiben (Ja, ja .. ist viel für ein Frühstück, aber wartet ab!!!). Trotzdem wollte ich eine dicke-fette Portion! Hmmm …

Die Masse habe ich dann durch einen geriebenen Apfel hinbekommen und die Süße durch wenige Rosinen und der Dinkel/Mandelmilch hineingezaubert. Dieses Megafrühstück versorgt Euch mit allen Vitaminen außer dem lästigen B12, Mineralstoffen, wie Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink und Kupfer, essentiellen Eiweißen, Ballaststoffen (mehr als ausreichend!!!) einem tollen Verhältnis an Omega 6:3 und super Fettsäuren und Antioxidantien Es ist also ALLES drin! Dazu noch ein großes Glas Matchatee und Ihr seid selbst mit belebenden Chlorophyll, dem ‚grünen Blut‘ versorgt!

Foto 04.06.15 08 23 38Wenn Ihr alles zusammengerührt habt, füllt Ihr einen 600 Becher, der etwa 600ml fasst! Also SATT werdet Ihr allemal. Gut, Ihr habt dann auch 450kcal bereits zum Frühstück zu Euch genommen. ICH bin davon aber auch 6 Stunden satt! Ja, Chiasamen quellen um das (bis zu) 12-fache auf!!!

Foto 19.02.15 17 35 44Ein weiteres DICKES Plus ist, der sanfte Umgang mit Eurem Blutzuckerspiegel! Durch die vielen Ballaststoffe gelangt der Zucker SEHR langsam ins Blut und lässt den Spiegel SEHR langsam ansteigen. Da Ihr wahrscheinlich ebenfalls SEHR lange satt sein werdet (durch die Mischung aus Ballaststoffen und dem vielen Eiweiß), habt Ihr nicht zwischendurch immer wieder Blutzuckerspitzen und könnt auch tagsüber ’schlank im Schlaf‘ haben ;). Auch wer bereits latente Probleme mit seinem Blutzuckerspiegel hat, kann sich hier ja mal heranwagen!!

Nun aber zurück zum Thema! Durch eben diese Kombination an Ballaststoffen, hochwertigen Eiweißen und Fetten und all den Mineralstoffen ist der Körper morgens gut versorgt, ohne direkt vom Essen wieder müde zu werden und in ein Leistungstief zu fallen (auch durch den Matchatee). Nach etwa 3 Wochen mit 5x pro Woche dieses Frühstücks ist mir (eher nebenbei) aufgefallen, dass ich andere Essgelüste am Nachmittag/Abend habe. Es fällt mir viel leichter, mich zum Sport aufzuraffen und ich bin den ganzen Morgen über auffällig konzentriert. Man mag das ja immer nicht einem Frühsück zusprechen, doch nun, da ich seit 2 Monaten weiterhin 5x wöchentlich dieses Müsli esse, bin ich mir sicher! Mein Appetit hat sich definitiv verändert – Also nicht im Sinne einer ‚Appetitlaune‘ sondern nachhaltig!

Das Müsli sollte mindestens 1 Stunde durchquellen. Besser, auch für die Nüsse, ist es über Nacht. Die Früchte kommen dann morgens frisch hinzu!

Wer es nicht gewohnt ist, viele Ballaststoffe zu essen, sollte mit der halben Portion Chia und Leinsamen beginnen, damit es nicht zu Bauchweh kommt!! Zu dem Müsli unbedingt einen ganz großen Becher Tee trinken und den Vormittag über auch nochmals 0,5 Liter Tee oder Wasser!

LOGOVielleicht habt Ihr ja Lust, es an Euch selbst einmal auszutesten … Scheut nicht die 450kcal, auch wenn Ihr abnehmen wollt. Der nachhaltige Effekt, nämlich dass sich die Gelüste auf Süßigkeiten & Co stark reduzieren, ist meines Erachtens ein noch viel größerer Gewinn!! Auch die Darmregulierende wirkung ist eine tolle Entgiftung für den Körper!! Gebt Euch 4 Wochen und probiert es aus!!

Genug geredet, hier kommt endlich das einfache Rezept für denLife Changing Mug of Müsli

Ich freue mich über Fragen, Feedback und konstruktive Kritik 🙂 und wünsche Euch ein ganz tolles Wochenende ❤

‚VEGAN IN TOPFORM – Das Kochbuch

Da wir bereits gestern zum HSV Spiel gecheated haben (es gab vegane Pizza von einem neuen Lieferservice hier im Örtchen – per E-Bike!!!), gibts heute keinen Cheat-Day-Post sondern eher das Gegenteil … Ich stelle Euch wohl DAS vegane Kochbuch für Sportler ’schlechthin‘ vor! Habe mich dort regelrecht durchgeackert, denn in diesem Kochbuch gibt es auch wirklich viiiel zu lesen. Und da wir morgen in allerherrgottsfrühe zu einer Hochzeit nach Niedersachsen aufbrechen ist heute Resteessen angesagt. Ich opfere mich gerade, das Mousse au Avocadolat zu vernichten … Mein Großer vernichtet die Macadaminussmilch und backt für uns nachher eine riiiiiiesen Portion Pfannkuchen … Ich seht: ‚Wir haben es alle nicht ganz leicht hier!‘ … Zumal der Rest der Chianti Flasche auch nicht besser wird – JA, hiermit mache ich es amtlich: Ich bin ein absoluter Genussveganer!

Foto 27.05.15 15 03 51Foto 29.05.15 18 16 38Aber zum Kochbuch von Brendan Brazier, dem Autor von ‚Vegan in Topform‘. Auf dieses Buch kam ich ja durch mein Geburtstagsgeschenk ‚No meat athlete‚, dass ich hier rezensiert habe und von dem ich ja so begeistert bin. Hier hat Brenden Brazier ein interessantes Vorwort geschrieben. Was lag also näher, als sich mit SEINEM Buch einmal auseinander zu setzen. Leider habe ich erst im Nachhinein festgestellt, dass DIESES Buch auf seinen ersten Büchern ‚Vegan in Topform‘ und ‚Vegan Fitness‘ quasi aufbaut. Im Nachhinein aber nicht so schlimm, da ich denke, dass dieses Kochbuch auch gut ‚für sich allein stehen‘ kann.

Besonders wird dieses Buch durch die Verbingung von Rezepten, Sport UND dem Aufzeigen ökologischer Konsequenzen der einzelnen Landwirtschafts- und Ernährungsformen. Dies wird obendrein kurzweilig und sehr anschaulich dargestellt!

Wie ist dieses Buch aufgebaut?

Anders als man vielleicht vermuten mag, geht es hier lange nicht ausschließlich um Rezepte. Diese beginnen erst auf Seite 164 der insgesamt 440 Seiten. Die ersten 5 Kapitel handeln ausführlich von

  • Gesundheit und Ernährung

Foto 27.05.15 15 05 54Allein für DIESES Kapitel lohnt sich die Anschaffung des Buches meiner Meinung nach. Es behandelt das Thema, wie Stresshormone in den Stoffwechsel eingreifen. (Ein immer wieder angebotenes Thema in meinen Kursen, welches sich leider niiiie jemand wünscht 😦 ). Brendan veranschaulicht die komplexen Zusammenhänge auf einer sehr zugänglichen Art und Weise.

Auch auf das Thema Schlaf wird hier eingegangen. Allesinallem kann man wohl sagen, dass sich dieses Kapitel mit der Sozialhygiene, respektive dem Rhythmus, Ying und Yang, Ausgeglichenheit und deren physiologischen Auswirkungen hat. Großartig!!!

  • Wie Landwirtschaft die Umwelt belastet

Foto 27.05.15 15 04 25Die Belastung von Wasser- und Luftqualität werden hier ebenso erläutert wie der Verbrauch an fossilen Brennstoffen. Hierzu gibt es viele veranschaulichende Schaubilder. Da mir die meisten Zusammenhänge bereits bewusst waren, ein nicht soo spannendes Kapitel für mich – Das mag ja aber für jeden anders sein!

  • Lösungsansätze

Auch in diesem Kapitel geht es um die größeren Zusammenhänge, die anhand von Schaubildern und Statistiken veranschaulicht werden. Ein gutes Beispiel finde ich ‚Warum kostet ein Hamburger weniger als ein Apfel‘. Wer Kinder in diskussionsfähigem Alter hat, hat hier eine gute Diskussionsvorlage 😉

  • 8 Elemente der guten Ernährung

Basenbildende Lebensmittel, Antioxidantien, Kalzium, Elektrolyte, essentielle Fette, Eisen, sekundäre Pflanzenstoffe und Rohkost werden hier auf Bezugsquellen und Wirkungen diskutiert. Auch dieses Kapitel ist ein wahrer Schatz zum Nachschlagen!

  • Vollwertkost und Superfood

Foto 27.05.15 15 05 19Ein, besonders für Einsteiger in die vegane Ernährung, informativer Abschnitt. ‚Spezielle‘ Lebensmittel werden vorgestellt und für die Vorratskammer empfohlen. Na, da darf natürlich auch eine Aufstellung der Superfoods nicht fehlen 😉

  • Rezepte

Diese findet man in folgender Unterteilung:

  1. Getränke
  2. Frühstück
  3. Salate
  4. Suppen und Beilagen
  5. Aufstriche, Dips, Saucen, Dressings
  6. Hauptgerichte
  7. Gemüse
  8. Snacks zum Knabbern
  9. Energieriegel und Gels
  10. Desserts

Foto 27.05.15 15 05 40Es sind schon viele Rohkostgerichte dabei, allerdings auch schon EINIGE Gerichte mit Zutaten, die selbst in MEINER Küche noch keinen Einzug gefunden haben … Spontan fällt mir de die Yamswurzel ein. Es gibt aber auch Rezepte, die kein großes Chi-chi machen. Für die Energieriegel wird man aber sicher einen Supermixer benötigen, wie es mir scheint. Das sollte man vielleicht wissen … Ich bin dann leider raus!

Unter gesundheitlichem Aspekt sind die Rezepte natürlich durchweg der Hammer!! Ein Cheat-Day-Rezept habe ich da nicht so richtig gefunden … Viiiielleicht die Gemüsechips, wenn man großzügig rechnet 😉

Mein Rezept-Favorit ist das ‚Superfood Gomasio‘ – Ein Gomasio, welches nicht aus Sesam sondern aus hanfsamen mit Noriblättern und Sesamöl hergestellt wird. Klingt extrem lecker!

Zusammenfassend halte ich dieses Kochbuch für ein MUSS in der veganen Küche! Allein schon, um sich Anregungen zu holen und vor allem auch als Nachschlagewerk.

Daher eine eindeutige Kauf- bzw. Verschenkempfehlung von mir 🙂

Mucke, die ich beim Schreiben gehört habe …

Tja … Das ist ein Thema ganz für sich!

Ich habe privat ein ’neues Projekt‘! Dies führte dazu, dass ich mich intensiv mit dem Thema ‚Gema‘ auseinandergesetzt habe. Das wiederum führte dazu, dass ich mir bei MEINEM Blog nicht so ganz sicher bin, ob nicht doch Gema anfallen müsste, da ich einen Verweis auf meine Koch- und Ernährungskurse hier hinterlegt habe. Was wiederum zu der Entscheidung führte, den ‚Mucketeil‚ auf meinem Blog lieber zu lassen (obwohl ich Euch heute gern mit Acid Jazz versorgt hätte). Aber ich habe keine Lust auf ein ‚dickes Ende‘ … Tja, da bleibt nur noch die Abteilung ‚Wein‘ von ‚Wein und Gesang‘ … Hoffe und denke, Ihr versteht das aber!? Zwei Weinposts sind aber bereits in der Pipeline

Wie züchte ich mir eine gesunde Darmflora und -fauna ;) ?

Das 2. Wunschthema meines „Echtzeitkurses“ war im großen und ganzen Darmflora. Was man für sie tun kann und was man lieber lassen sollte 😉 Da ich das Thema sehr spannend finde, aber noch reeeelativ wenig artikuliert darüber wusste, hat es mir viel Freude gemacht, mich in das Thema zu vertiefen.

Das Buch „Darm mit Charme“  hat mir da natürlich in die Hände gespielt, da ich so schon mal einen roten Faden hatte an dem ich mich langarbeiten konnte. Weiterhin halfen mir (na klar) Wikipedia und verschiedene „Gesundheitssteiten“ bei der Zusammenstellung meines Kursskriptes. Einzeln aufgeführt habe ich meine Quellen auch diesmal nicht, da mir das einfach zu kompliziert ist. Seht es einfach als mein Skript, in welches Ihr mal reinschauen dürft, wenn Ihr Lust habt  Sorry, mehr geht nicht!Foto 24.03.15 20 00 38

Besonders interessant finde ich die Arbeit der Bakterien in unserem Körper und eben den groooßen Unterschied zwischen (beispielsweise) Kuh und Mensch. Ich als vermeintlicher Anthro, habe so eine wissenschaftliche Erklärung für die von Rudolf Steiner Anfang des 19. Jahrhunderts aufgestellten Thesen und bin schwer beeindruckt.

Bakterienstrukturen im Darm könnt Ihr Euch vorstellen, wie eine Gästestruktur eines bestimmten Restaurants. In einem „Sterne-Restaurant“ findet man eher Menschen folgender Struktur (Vorsicht: schlichte, schematische Darstellung)

  • ältere Menschen
  • Geschäftsleute
  • Menschen, die sich Zeit nehmen für das Essen
  • Vorlieben für Delikatessen
  • wahrscheinlich „bildungsnah“ und finanzkräftig
  • tendenziell gut gekleidet

Anders sieht dies in einem Fast Food Restaurant aus (ebensolche schlichte, schematische Darstellung)

  • eher jüngere Menschen
  • wollen schnell satt werden
  • muss billig, viel und lecker sein
  • Qualität ist nicht wichtig
  • … die anderen Punkte lass ich doch mal lieber offen (ich denke, Ihr wisst, worauf ich hinaus möchte)

IHR seid nun das Restaurant für EURE Bakterien (Eben der WIRT) und je nachdem, was Ihr Euren Bakteriengästen anbietet, werden Foto 24.03.15 20 00 49sie Euer Restaurant besuchen. Wie im wahren Leben auch, ist es so, dass wenn ein Bakteriengast ein oder zweimal das ‚falsche‘ Essen serviert bekommt, ist er weg und kommt erstmal nicht wieder! Dabei hättet Ihr diesen Gast soo gern behalten. WENN Ihr die netten und zahlungskräftigen Bakteriengäste (in diesem Falle zahlen Sie mit guten Fettsäuren und Vitaminen) wiedergewinnen wollt, müsst Ihr über Wochen immer das RICHTIGE Essen im Angebot behalten – Und manchmal auch mit Werbung (in diesem Falle Probiotika) nachhelfen … Manchmal kommen sie dann wieder! Andersherum gibt es Bakteriengäste, die machen Euch satt, glücklich und zufrieden. Allerdings tun sie dies mit scheinheiligen und falschen Komplimenten und fordern Schutzgelder. Das sind die Mafiabakteriengäste. Sie versprechen Euch „glücklichsein“, wenn Ihr ihnen nur das Richtige vorsetzt. Das Glück währt Euch aber nur kurz. Beim nächsten Blick auf die Waage merkt Ihr, dass dieses Glück nicht von Dauer war. Leider geratet Ihr von den Mafiabakteriengästen schnell in  Abhängigkeit. Sie setzen Euch die Pistole auf die Brust: „Zucker oder Depression!!!“ Sie machen richtig Rabatz in Eurem Restaurant, sodass Ihr lieber immer wieder nachgebt.

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Was ich eigentlich sagen will ist: IHR solltet auch wirklich der Wirt im Bakterienrestaurant sein. Wenn Ihr viel ballaststoffreiche Nahrung anbietet und wenig tierisches Eiweiß und Zucker, dann kommen Bakterien, die Eurer Darmmilieu sauer halten und Euch vor Darmpilzen schützen und wertvolle Vitamine und Fettsäuren für Euch produzieren. Wenn sich – durch schlechte Ernährung – die falschen Bakterien breit machen, werdet Ihr krank und zuckersüchtig

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Eben, dass man sich durch die Ernährung seine Bakterienstämme im Körper heranzüchtet finde ich spannend – und dass diese dann eben auch was mit Übergewicht, Diabetes usw zu tun haben. Alles ein in sich geschossener und vor allem logischer Kreislauf, den man nur durchbrechen muss. Die Betonung liegt auf „nur“, denn allemvoran steht dann „mal eben“ eine Ernährungsumstellung 😉 SeufzFoto 24.03.15 20 01 17

Froh war ich darüber, dass mich die Sache mit den Antibiotikaresistenzen nicht wirklich betrifft … Trotzdem interessant, was man selbst dagegen tun kann.

Zu guter Letzt war mir der Unterschied zwischen Pro- und Präbiotika auch nicht soo ganz klar (und die Sache mit der rechtsdrehenden Milchsäure), nun ist aber alles im Kopf und ich kann weiter an mir und meinen Bakterienstämmen arbeiten …. Yuuuchuuu! smilie_happy_011.gif

Da liege ich Präbiotisch also mit meinem Zwiebelkuchen und den Sushi voll im Trend 😉 … Mein „schwäbischer Kartoffelsalat“ und die oberleckeren „Artischocken mit Aioli“ werden rezepttechnisch somit also präbiotisch fällig! Puuuh … Ich versuche, da noch hinterherzukommen! Kartoffeln habe ich heute jedenfalls gekauft … Ist doch schon mal ein präbiotischer Anfang …

Hier könnt Ihr Euch mein Skript zum Thema Darmflora ausdrucken!

Mir hat der Kurs heute jedenfalls wieder so RICHTIG Spaß gemacht und ich bin schon gespannt auf das nächste und leider auch schon letzte Thema für meinen Frühjahrskurs 2015 – Es wird das Thema Stoffwechsel sein! Auch darüber weiß ich noch nicht sooo viel, werde mich aber Samstag für ein paar Stündchen in mein Wlan-Café Knuth (da habe ich letzte Woche übrigens Til Schweiger gesehen … ❤ ) verdrücken und mich mal in das Thema reinarbeiten …

 

Tag 3 / Fasten

Hallöchen!

Heute war „Hot Iron“ angesagt … Eine Stunde Gewichte stemmen bei cooler Mucke! Nun hock ich beim Eiweißdrink in meinem Bett, während es draußen stürmt und gießt! Jawoll!!

Aber nochmals zurück zu gestern. Ich habe Euch ja schon von meiner warmen Eiweißbrühe (hmmm … klingt DAS lecker) vorgeschwärmt … Ich schwärme auch noch immer … NUR … Leider hatte ich danach nix mehr getrunken, da es schon etwas später war und ich das späte Trinken vermeide … Sonst werde ich nachts zum DauerRenner … Heute morgen hatte ich dann SCHÖÖÖÖN geschwollene Finger! OK! Der Ansatz war gut und die Niere wollte auch, war aber etwas viel! Geschenkt! Heute werde ich halt noch einen grooooßen Becher Tee hinterherspülen 😉

Und sonst so?? Auch heute Mittag gabs auch Eiweißbrühe (auf die steh ich echt total und das poste ich auch noch als Extrarezept …) und noch etwas roten Traubensaft. Noch ein SUPERTIPP:

Wenn Euch auch etwas kalt beim Fasten ist, gießt den Saft (da geht auch weniger als 1/3, da könnt Ihr 2x ein fettes Glas trinken) einfach mit etwa 80 Grad heißem Wasser auf! Das ist dann auch mal was anderes als Tee und seehr lecker!

Ansonsten war der Tag fastentechnisch unspektakulär. Ich stöbere ich hunderten von Rezepten und habe eine Fülle an Foto 03.10.14 21 10 11Ideen, was hier so als nächstes kommt … Und ich verspreche Euch … Es kommt was RICHTIG RICHTIG Tolles!

Nun mach ich aber eben noch mein Eiweißbrühenrezept fertig 😀 … Bis glei-eich!!

Es lebe der Sport …

Nun aber „Back to business“ und auf unsere vier Wochen geschaut! Ernährungsumstellung, Fasten, Kaffeeverzicht … Alles schön und gut … Nur ohne, dass wir unseren Körper mit ins Boot nehmen, wird es nur halb so effektiv! Echt!!!

Nicht nur durch unsere veränderte Ernährungsweise verändert sich unser Appetit sondern auch durch Sport! Die wenigsten Menschen haben Lust auf eine Tafel Schokolade, wenn Sie 5km gejoggt sind! Echt!!!

Besonders, wenn Ihr ins Tee/Saftfasten übergehen wollt, müsst Ihr aufpassen, nicht zuviel an Muskelmasse zu verlieren. Dem steuert Ihr mit Sport entgegen. Außerdem ist es doch vielleicht gut zu hören, dass die großen Muskeln unheimlich viel Energie benötigen … Auch im Ruhemodus! Das bedeutet, je mehr Muskelmasse Ihr habt, desto mehr könnt Ihr essen, ohne zuzunehmen – oder eben umgekehrt 😉 Echt!!!

Ich möchte Euch heute dazu ermuntern, diese jetzigen 4 Wochen jeden Tag Sport zu machen (*click … alle Follower weg 😦 ) … Neeein …. wartet!! Ich weiß schon, keiner von Euch hat die Zeit dafür … Kenn ich! Ich kenne aber auch das sogenannte „HIT Trainingsprogramm“, welches übersetzt „High Intensiv Training“ bedeutet (hi, hi). Dieses Training dauert 7 (sieben!!!) Minuten und hat den Effekt von einer Stunde Training! Echt!!! Klingt zu schön, um wahr zu sein?? Probiert es aus! Die Workouts sind für völlig ungeübte sicher schon schweißtreibend, doch ich wette, nach spätestens einer Woche tägliches Training, nehmt Ihr das lockerflockig. Echt!!!

Ich habe dieses Training als App auf meinem iPhone. Das Gute ist, es ist animiert, d. h. die Übungen werden gezeigt (wenn man möchte), ein netter Herr sagt, wann Du beginnen … und noch besser, wann endlich Schluss ist mit den 30 Sekunden pro Übung . Du kannst Dich natürlich auch steigern und jede Übung länger machen (das musst Du dann halt einstellen). Auch die Anzahl der Sätze lässt sich flexibel wählen. Als Anfänger würde ich aber 30 Sekunden Workout und 1 Satz wählen. Hier ist mal der Link zur App:

https://itunes.apple.com/de/app/7-min-workout-7-minuten-trainingseinheit/id680170305?mt=8

Ich habe mal im Internet rumgesucht …. Für Androids sieht mir diese App ähnlich aus … Da habe ich aber keinerlei Erfahrungen

http://beste-apps.chip.de/android/app/7-minuten-training-sportliche-unterstuetzung-auf-dem-androiden,net.dailyhealthcoach.sevenminuteworkout/

Versucht, wenigstens dieses kurze Workout pro Tag zu machen. Ihr werdet Euch wundern, was es bringt … Echt!!! Vielleicht nehmt Ihr diese Zeit jetzt ja aber auch mal zum Anlass und holt Euer Rad aus dem Keller und lasst das Auto stehen?? Oder Ihr beginnt mal wieder mit dem Joggen!? Für absolut Beginners finde ich ja auch Nordic Walking ganz gut (natürlich nicht im Plauderschritt). Schwimmen … und danach in die Sauna!! Schaut Euch die Fitness Center in der Gegend mal an … Die sehen oftmals nur von Außen abschreckend aus … Drinnen gibts dann so lustige Sachen, wie Zumba, CrossFit und TaeBo. Wenn Ihr erstmal Euren Rhythmus gefunden habt, wollt Ihr nicht mehr ohne!! Echt!!!

Also … Ich hoffe auf viele, viele positive Rückmeldungen über Eure sportlichen Engagements! Das 7 Minuten Workout sollte jedoch eine Pflichtübung werden in der nächsten Zeit … Also … in diesem Sinne …

es lebe der sport

…. echt!!! 😀

(eigentlich hatte ich ja nur das Video von Reinhard Fendrich gesucht … DAS fand ich jetzt aber schon irgendwie NOCH besser … Ich sage nur: „4 Wochen HIT“)