Rumtopf 2016 – Endlich die ersten Früchtchen

Foto 03.07.16 23 26 05 (1)Wird ja auch mal Zeit, dass die Erdbeeren im Rum baden dürfen, oder!? Schließlich ist selbst die Zeit für Johannisbeeren quasi schon vorbei. In meinem schattigen Gärtchen allerdings nicht und so seht Ihr mich – nicht nur, weil der Rum, den ich in diesem Jahr gewählt habe, köstlich ist – völlig gechillt!

 

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Ich bin tatsächlich etwas buzy wegen der Betreuung der beiden Afghanen, denn langsamgeht es los mit offiziellen Gesprächen – Vormund, Jobcenter, Berufsberatung! (Einen dicken Dank an dieser Stelle an meinen Chef, der das alles mitträgt und mir die Termine ermöglicht) Ich bin also dabei, mich in die Materie einzuarbeiten – Materie heißt: Afghanistan! Geschichte, Kriege, NATO-Einsatz, Kultur, Sunniten, Schiiten, Hazaren etc … und habe das Gefühl, ich muss ALLES wissen, um den beiden einen Funken an Chance auf Tschland herauszuarbeiten. An dieser Stelle möche ich auch noch sagen – da ich ja mittlerweile weit über 1000 Follower habe, lohnt sich dieser Aufruf vielleicht – wer da mit mir in den Austausch gehen möchte, kann dies gern tun und mich unter veganleak@icloud.com anmorsen!

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Aber nun zum Rumtopf! Die Erdbeeren schwimmen also … Gestandenermaßen bereits seit ein paar Tagen, im Rum, der mit Zucker versüßt wurde … Ich mache wieder mal keine so Foto 06.02.16 14 30 33große Portion und so habe ich:

  • 150g Erdbeeren
  • 50g Zucker
  • 300ml Rum

Die Gästeliste füllt sich auch so langsam … Schlafplätze sind bereits vergeben (aber Unterschlupf findet sich sicher noch irgendwie/wo) – So sind bisher Hamburg, Lemgo und Sankt-Peter-Ording am Start. 2-3 Plätzchen wären also noch frei am Tisch bei VeganLeak am 19. November im Hohen Norden Deutschlands … Also … Nur zu! Traut Euch! Ichöchte sagen, es lohnt sich!

Auch Mitrumtöpfler habe ich schon … Yuchee!!

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Das war’s von mir auch schon heute … Bin etwas platt und so werde ich mich mit meinem Buch (Nach ‚Ausgerechnet Kabul‘ – 13 Geschichten vom Leben im Krieg nun ‚4 Tage im November‘) und einem Glas Rotwein auf meine Kissen verdrücken und endlich den wohlverdienten Feierabend genießen!

Ich wünsche Euch allen noch einen flauschigen Abend … Bis baaaald!

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Heute ist: ‚Saure-Gurken-Zeit‘

Foto 05.09.15 22 40 19Da war gestern schon ein ziemlich anstrengender Tag … Zuerst früh los nach Hamburg zur Demo. Da dann irgendwann der komplette PapasHauptbahnhof geräumt und der S-Bahn Verkehr in der Innenstadt eingestellt wurde, musste ich auf anderen Wegen irgendwie nach Altona kommen … Dort – in der Sonne – ein Mittagsbier mit Papas Arrugadas beim Portugiesen und Hugos im REH, so konnte ich mich etwas entspannen … Zuletzt noch kurz die Pimientos de Padron als Buffetbeitrag für die Party abends geshopped und wieder ab nach Hause für ein schnelles Kurzschläferchen.

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Leider erst gegen 20.30 Uhr aufgewacht! Und (Ihr ahnt es), ich hatte so GAR keine Lust und war mir sicher, spätestens um 1 Uhr wäre ich wieder zu Hause, war die Party ja quasi gleich ums Eck … Und?? (Ihr ahnt es) … Das hat so GAR nicht geklappt und ich habe mich mit den letzten anderen 3 Gästen irgendwann am frühen Morgen selbst hinausgefegt (Die Gastgeber hatten es sich bereits auf dem Sofa gemütlich gemacht 🙂 ) … Was soll ich sagen!? Super Party mit der ungeahnten Erkenntnis, dass ich viele total nette Nachbarn um-mich-herum wohnen habe …

Foto 15.08.15 15 57 06Leider habe ich da heute etwas dran zu knappsen (tja, ich bin halt keine 20 mehr!) Also GENAU die richtige Zeit für ein Bauernfrühstück und das Glas mit den frisch eingemachten süßsauren Gurken. Dazu Bundesligaradio und etwas bloggen … Da geht’s gleich wieder etwas besser 😉

Foto 11.09.15 13 44 55Foto 11.09.15 13 43 32Viel interessanter schmecken eingelegte Gurken meines Erachtens, wenn nicht nur (gääähn) Gurken eingelegt werden sondern auch anderes Gemüse, wie Möhren, Chilli, Zucchini, Zwiebeln etc … Quasi ein ‚Mixed Pickles‘. Mit der Zugabe von Ingwer, Kurkuma und Zucker bekommen sie eine sehr leichte Schärfe, eine schöne Farbe und eine angenehme Süße und gehört damit zu einem ‚etwas anderem‘ Gurkenrezept!

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MÜSSEN nicht geschält werden … Ich mag es aber lieber!

Zu eben diesem Rezept im pdf Format, welches ziemlich genau für 2 Gläser à 750ml passt, geht es hier: Gurken SüßSauer

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Schön auch zum Verschenken!

RUMTOPF IV: Diesmal … leckere Blaubeeren

Foto 27.07.15 14 26 03Aber HEUTE ist ein richtig echtes Rumtopfwetter! Es stürmt und gießt wie zu besten Herbstzeiten … Nur die Temperaturen erinnern ganz zart daran, dass wir Juli haben … Wohlbemerkt: ZART, denn wir haben hier im Norden wenigstens satte 14 Grad … Also immerhin zweistellige Temperaturen … Wow!!

Für Neulinge auf meinem Blog (und da gibt es ja so einige zur Zeit … Ein fröhliches ‚Hallooh‘ an dieser Stelle 😉 ) … Ich habe – zugegebenermaßen etwas spät – am 4. Juli begonnen, einen Rumtopf anzusetzen … Wer Lust  hat, die einzelnen ‚Dreingaben‘ nachzulesen, kann das hier:

Foto 04.07.15 14 50 38Da möcht ich auch nochmal an den Rumtopfevent am 21. November 2015 erinnern! Den Rumtopf möchte ich nämlich gern mit EUCH genießen. Wer Lust hat, bringt einen Eigenen mit und wir schmauseln lustig vor uns hin. Gern dürft Ihr aber auch mit leeren Händen kommen und genießen! Von den 8 zu vergebenen Plätzen in meiner Küche sind nun noch 5 frei! Wer also Lust hat auf ein ‚Blind Rumtopf‘ hat, ist ❤ lich eingeladen. Bitte melde Dich schlicht und einfach über die Kommentarfunktion.

Zurück zum Rumtopf …

Eigentlich wollt ich letztens schon Blaubeeren dazugeben und habe *Augen zu* für schlappe 5,- Euro ein Winzel-200g-Schälchen Bioblaubeeren gekauft. Zu Hause angekommen waren sie UN-GE-LO-GEN binnen 1 Minute von meinen beiden Jungs aufgefuttert … Da sag noch einer ‚Kinder‘ essen nicht gern Obst … Hochgerechnet waren das 8,33 Cent pro Sekunde, die sie ‚mir-nichts-Dir-nichts‘ weggespachtelt haben. Na, war ja für einen guten Zweck

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Heute aber war ich schlauer und so wurde Folgendes frisch dazugegeben:

  • 200g Blaubeeren
  • 100g Zucker
  • 275ml Rum (‚All In‘ dachte ich … das war der Rest der Flasche)

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Hmmm … Nun ist das Glas aber leider man schon pickepacke voll! Dabei sollten noch Pflaumen und Mirabellen rein! Daaaa muss ich bei Zeiten dann wohl mal ein Miniportiönchen degustieren …. *Schleck* … Aber nicht mehr heute Abend!!

Das war’s für heute … Ich wünsche Euch noch einen gemütlichen und herbstlichen Abend

Rumtopf III: Heute …. Kirschen

Heute nur ein Minikurzpost! Hab noch ne größere PC-Aktion heute auf dem Zettel und sitz nun frischgeduscht halb vorm TV und schau nebenbei meine Lieblingsserie ‚Bones‘ … Da ist der Rest halb-so-schlümm 😉

Also … nach Rumtopf I mit Erdbeeren und Rumtopf II mit Johannisbeeren ging es gestern in die 3. Runde!!!

Foto 20.07.15 18 56 55Eigentlich hätt ich das gestern schon posten sollen, denn gestern kamen die Kiiirschen in den Rumtopf 😀 … Nebenbei natürlich auch eine Mini-Degustation … Muss ja immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein … Ganz selbstlos natürlich! Möchte Euch im November ja was Feines kredenzen 😀 … Zur Zeit läuft es vielversprechend … Und es schmeckt schon jetzt gar nicht mehr nach Alkohol …

Also, gestern kam folgendes ins Glüxglas:

  • 300g Süßkirschen
  • 150g Zucker
  • 200ml Rum

Foto 20.07.15 19 05 48Zum Entsteinen der Kirschen habe ich mit extra einen Entsteiner gekauft!! Witzig, wie dieser Stängel die Steine aus der Kirsche drückt. Klappt wirklich! Und ohne wäre es echt ne Sauerrei geworden … Und MIT Stein wollte ich die Kirschen nicht in den Pott werfen. Tja, wohl aber ein Küchengerät, welches höchstens 1x pro Jahr in Aktion kommen wird – Aber es ist nun ja auch nicht soo groß und besonders kostspielig war es auch nicht!

Bin gespannt, wie das mit den Kirschen im Rumtopf wird … Mir hat da grad jemand nicht so erbauliche Sachen erzählt … Aber da muss ich wohl meine eigenen Erfahrungen machen 😦

Los, erzählt mal … Wie stehts um Euren Rumtopf???

RUMTOPF II … Heute: Rote Johannisbeeren

Aufgrund der norddeutschen Wetterlage und meines schattigen Gärtchens, haben meine Johannisbeeren es mit der Reife Foto 10.07.15 17 44 17nicht wirklich bis zum Johannistag geschafft. Dieser ist – für alle, die es nicht wissen – am 24. Juni! Nun jedoch – ohne, dass sich die ebenzitierte Wetterlage nachhaltig geändert hätte – hat es die Röte auch bis zu meinen Schattenbeeren geschafft und ich war eben eine ‚handvoll‘ ernten. Yuuuchuuuu!!

Kann es also mit dem Rumtöpfchen weitergehen! Ihr erinnert Euch?? Ich habe am 4. Juli (als das Wetter es noch gut mit uns Nordlichtern meinte) einen Rumtopf angesetzt (Wie alles begann, lest Ihr hier). Nun ging es eben mit den vielzitierten Johannisbeeren weiter und ich kann Euch also stolz eine erweiterte Vitae meines Rumtopfes präsentieren:

4. Juli 2015

  • 200g Erdbeeren
  • 150ml Rum
  • 80g Zucker

10. Juli 2015

  • 100g rote Johannisbeeren
  • 75ml Rum
  • 60g Zucker

Verraten kann ich, dass er bereits jetzt kööööstlich duftet und seehr lecker schmeckt (*hicks*) 😀

An dieser Stelle möchte ich nochmals meine Einladung an alle mir bekannten und nicht bekannten Gesichter aus aller Herren(bundes)länder für Samstag, den 21. November 2015 aussprechen. Von den 8 zu vergebenen Plätzen wären nun noch 6 Plätze frei! Wer Lust hat, nette Menschen kennenzulernen, seinen eigenen Rumtopf zu ‚battlen‘ oder einfach ‚mit leeren Händen‘ vorbeizukommen, zu plaudern und zu genießen ist herzlich in den Norden Deutschlands eingeladen.

Das war es für heute schon von mir! Ich weiß, dass einige einen Rumtopf angesetzt haben … Wie stehts bei Euch??

Genau die richtige Zeit für: …. RUMTOPF

Klar, wer in DIESER Woche seinen Skirulaub bucht, ins Hamam geht und seine Kinder von einer heißen TomatenPaprikaSuppe überzeugt, der ist auch fähig, an DAS Event am 1. Advent zu denken …

‚Das RUMTOPFevent‘

Foto 04.07.15 14 41 22Zugegebenermaßen bin ich dafür ja schon ziiiemlich spät! Da aber nocht nicht ‚zu spät‘, hab ich heute schnell noch die traditionell ersten Früchte dafür geshopped … Die Erdbeeren 🙂 – Und da ich meinem Großen Sohn, der Montag für 10 Tage auf sein Feldmesspraktikum fährt und dort SEHR viel ackern muss, morgen seinen Lieblingserdbeerkuchen backen möchte UND wir noch Erdbeermassen zum gleichauffuttern brauchen, habe ich die handliche 2kg Schale besorgt. Ja, SO bin ich 😀 …. Ach, was ein Feldmesspraktikum ist ??

Das Feldmesspraktikum ist eine Besonderheit der Waldorfschulen.
Mit Hilfe von mehreren Verfahren und Messinstrumenten soll  hier ein möglichst genaues Abbild eines Landstückes geschaffen werden. Das Ergebnis ist dabei in einem erheblichen Maße von der Genauigkeit und der Sorgfalt des einzelnen Schülers abhängig.  Gerade in der zehnten Klasse ist es notwendig, dass sich der junge Mensch mit der realen Welt auseinander setzt. Die Endkarte zeigt auf jeden Fall ein objektives Bild seiner Bemühungen.
Thematisch ist das Feldmesspraktikum in den Mathematikunterricht der zehnten Klasse eingebettet. Hier werden die Strahlensätze und die Trigonometrie praktisch angewandt.

Die einzelnen Messverfahren,

      • wie der Kompasszug,
      • der Polygonzug oder
      • das Messtischverfahren

sind  in den vergangenen Jahrhunderten entwickelt worden. Mit Hilfe von GPS- und optischen Entfernungsmessgeräten können hier absolute Koordinaten und Entfernungen im Millimeterbereich gemessen werden. (Quelle: Auszug der Loheland Stifung)

Zurück zum Thema! Einen Rumtopf wollt ich schon die ganzen letzten Jahre ansetzen. Leider habe ich immer erst daran gedacht, wenn die ersten norddeutschen Herbststürme, gepaart mit Regengüssen gegen mein Fenster peitschten und ich mich stets an einen wundervollen Rumtopfabend, den wir vor Jaaaaaaaahren einmal hatten, erinnerte. DIESES Jahr aber bin ich fast gut davor! Eigentlich beginnt man mit der ersten Frucht, der Erdbeere, sobald diese beginnt reif auf den Feldern zu werden. Dann wird jeden Monat bis zum Oktober mindestens je eine weitere Frucht (natürlich mit reichlich Zucker und gutem Rum) hinzugegeben, wonach er noch einige Wochen, bis eben zum 1. Advent, ruhen darf.

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Natürlich eine der Hauptzutaten

Da ich ja nun nicht im Juni sondern im Juli beginne, kommen in 1-2 Wochen schon die nächsten Früchte hinzu. Geplant sind Johannisbeeren, Kirschen, Blaubeeren, Brom- und Himbeeren und natürlich zuletzt die Pflaumen.

Freuen, würde ich mich, wenn noch schnell jemand mit einsteigt in die Rumtopfsache, gemeinsam kann man sich so wunderbar inspirieren und sich über den Stand der Dinge austauschen. Also??? Freiwillige vor 😉 – Vielleicht können wir ja daraus ein ‚Rumtopf-Battle‘ machen … Ich plane da nämlich etwas ….

Da mein letztes Blogevent (ich spreche von dem ‚virtuellem Fastenkurs‘ schon sooo lange her ist, möchte ich an dieser Stelle auch gleich eine Einladung für den Rumtopfabend aussprechen! Aus organisatorischen Gründen, muss ich ihn eine Woche vor dem 1. Advent machen, am Samstag, den 21. November 2015! Ich habe 8 Plätze zu vergeben und eingeladen sind ausdrücklich auch all meine LeserInnen und Follower, von denen ich sehr gern mal jemanden kennenlernen möchte.

Soweit schonmal zur Termininierung … Anmeldungen werden ab sofort angenommen und ich freue mich schon jetzt – augenblicklich in meinem schattigen Garten (Füße im kalten Wasser) sitzend. Also … Traut Euch gern!

Foto 04.07.15 15 35 43Wie funktioniert nun eigentlich diese Rumtopfsache? Heimische Früchte werden, ihrer Reifezeit nach, in Zucker und Rum (hier empfehle ich guten braunen Rum – passenderweise wohl da auch eher Heimischen, ich habe mich aber für einen guten Havanna mit einer Vanillenote entschieden) eingelegt und dunkel und kühl gelagert. Es gibt hierfür extra große Steinguttöpfe (da ist es immer dunkel drin 😉 ) – Ich habe mein Ingwersirupbrausenansatz nun mittlerweile gerade ausgetrunken und mich dafür entschieden, den Rumtopf hierdrin zu machen. Es ist ein 1,6 Liter großes Einweckglas. 5 Liter bekomme ich auch mit 6 Gästen nicht weg 😦

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Geduld nur, Geduld!

Ein Rezept wird es geben, wenn der Rumtopf fertig ist. Ich werde einzelne Posts machen, in denen ich Euch sage, was ich als nächstes hineingetan habe und wie es gerade so ausschaut. Vielleicht auch von miniminikleinen Geschmacksproben 😀 Bei der Zuckermenge rechnet man eigentlich Früchte : Zucker = 2 : 1. Ich habe es heute allerdings wie folgt gemacht:

  • 200g Erdbeeren
  • 80g Zucker
  • 150ml Rum

Nun hoffe ich wirklich, dass ich jemanden animieren konnte, sich mir rumtopftechnisch anzuschließen. Egal, ob mit meinem Rezept oder einem Eigenen!

Nun noch etwas blogtechnisches 😦

Den Wenigsten von Euch wird es verborgen geblieben sein, dass ich ein neues Theme verwende. Ich habe nun mittlerweile herausgefunden, dass Hintergrund- und Schriftbildveränderungen bei wordpress jetzt kostenpflichtig sind. Dazu hatte ich spontan irgendwie keine Lust, war somit aber an das ‚leuchteblau‚ gekettet. Das hat mich ästhetisch ziemlich genervt! War also eben auf der Suche nach einem anderen Layout! Leider kann man da auch keine Vorschau seines Blogs mehr sehen und somit war es eine ganz schön zeitaufwendige Arbeit. Leider sieht mein Blog nun aus ‚wie die meisten‘. Das wird aber nur einvorübergehender Zustand sein. Ich denke im Herbst (mit einem guten Schluck Rumtopf .. hi, hi) werde ich mir mal die kostenpflichtigen Themes anschauen und mir was richtig Hübsches basteln. Nun muss es erstmla so gehen! Ich hoffe, Ihr seid nicht allzu verschreckt