Pizza, Bier und Chips … Mein GANZ besonderer Cheatday

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Saftig, umami, lecker!!!

Boooaaahhh! WIE gut kann es einem denn gehen, wenn man seine Ernährung umstellen will!? HAMMER!!! Keine Klagen 😀

Aber der Reihe nach! Heute bin ich dem Tipp von winnieswelt  gefolgt, den sie mir in einem Kommentar zum Thema Chiasamen gegeben hatte! Ich spreche hier von einer glutenfreien Chiasamenpizza!! Unterlegt war das Rezept mit einem YouTube Video … Da hier auch der Pizzakäse selbst gemacht wurde (Käse selber machen ist ja mein neues Projekt), wollte ich (vor meinem Tee/Saftfasten ab Montag) das nochmal testen. Dann kam mir noch die Idee, mal zu gucken, was in alkoholfreiem Bier wohl drin ist (nix Schlümmes!!), also heute noch 2 Flaschen bei Erdkorn mitgenommen. Dann kamen mir noch die Gemüsechips von Iris in den Sinn. Also da auch noch eine Packung in den Einkaufskorb und mein Cheat-Friday war in Sack und Tüte!! Yucheeee!!!

Nur noch mal kurz fürs Protokoll „Ich esse zur Zeit kein Weißmehl, Zucker (Milchprodukte und Fleisch ja eh nicht), keinen Alkohol und keinerlei Zusatzstoffe und stehe kurz vorm Fasten“

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Der Arbeitsplatz ist eingerichtet!

Nachdem ich mich dann um meinen neuen Telefonanschluss gekümmert hatte, konnte es losgehen. Skeptisch war ich ja schon … Ein PIZZAteig aus Chia- und Flohsamen, Buchweizenmehl und Wasser … Na LECKER!! Ich stellte ihn mir fest, hart und bröselig vor … Naja gut … Nich schon vorher meckern!!

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Wenn die Chiasamen dazu kommen, erinnert mich das etwas an die „Kackhaufen“ der Frau Enders

Electromusik und YouTube Video angestellt, Bier geöffnet und los gings!! Der Teig war SO was von schnell fertig und total einfach zu machen, dass die Erwartung auf etwas Leckeres weiter schwand! Laut Rezept sollte kein Salz rein … Etwas habe ich dann doch reingemacht, würde im Nachhinein aber 1 ganzen TL nehmen. Den Belag wollte ich (in der Annahme, dass der Teig hart würde) saftig gestalten. Außerdem sollten Reste verbraucht werden, da ich ja bald nix mehr esse. Es wurde eine Mischung aus TK Spinat, gehackten Tomaten, Tofu, viel Knoblauch und einer Zwiebel. Auch der Belag sollte gut gewürzt werden.

Nun zum Käse. Auch hier konnte ich mir GAR nicht vorstellen, dass das was werden sollte. So habe ich zu dem Mandelmus (ich hatte Cashewmus … war aber supi) und der Zitrone noch Hefeflocken, Salz und Kurkuma gegeben. War glaube ich auch gut so!

Nach kürzester Zeit war die Pizza ofenreif und musste auch nur 12 Minuten backen. Der „Käse“ kommt erst nach dem Backen auf die Pizza und dann noch für 3 Minuten in den Ofen. Fertig!

UND????

IRRE

Der Teig hat eine total außergewöhnliche Knautschigkeit. Diese ganzen Quellstoffe sind sicher dafür verantwortlich. Es ist ein „Biss“, den ich so noch nicht kannte. TOLL TOLL TOLL …. Mein kreierter Belag passte supergut – Und der Kääääse?? Witzig! Er schmeckt schon noch nach Nuss. Ist mild und leicht süß. Etwas mehr omami, wäre nicht schlecht gewesen. Es sollte ja aber auch ein Mozzarella sein. Die Konsistenz nach dem Backen nun gar nicht mehr flüssig sondern durch die Zitrone wohl geronnen. Er ist leicht bröckelig. Auch SEHR GUT

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Das Neumarkter Lammsbräu alkoholfrei war mir etwas zu süß, schmeckte eher wie „Alsterwasser“, obwohl nur Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Kohlensäure drin ist. Ich finde es besser als Brause, weil eben wenig süß, werde mich aber mal durch die alkoholfreien Biere testen.

Und die Gemüsechips??? …. Kann ich leider nicht mehr essen!! Nicht EINEN! Diese Pizza macht unglaublich SATT!! Ich habe etwa 1/3 vom Blech (bei mir war es kein Ganzes) gegessen (man, das WAR aber auch lecker) … Wirklich, wirklich besser als so die meisten Restaurant Pizzen (vom Nicht-veganen mal abgesehen). Das ist dann aber auch genug.

So … Nun seid Ihr also im Bilde von meinem Cheatday und seht, es geht mir gar nicht so übel 😉 .. Wenn Ihr nun noch Lust auf das Video habt, müsst Ihr nicht erst in den Kommentaren wühlen, hier ist es:

WENN Ihr Pizza mögt, MACHT diese ChiaPizza… You will ❤ it!!!

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1. Belag auf den Teig

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2. Pizza 12 Minuten backen

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3. Käse drauf!

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4. Piiiiiiizzaaaa ist feeeeeerrrttiiiiiig!!

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Buchtipp: DARM MIT CHARME … von Giulia Enders

… Alles über ein unterschätztes Organ

Wir haben ja nun schon viel über Essen geredet (von Trinken auch). Was ist gesund? Was schadet? Wie kann ich etwas ersetzen? Schön und gut! NOCH besser schafft man die Umstellung seiner Ernährung, wenn man weiß, WIE der Körper arbeitet (Physiologie des Körpers). Wenn ich etwas verstehe, bin ich in der Lage, selbst Entscheidungen zu treffen (und nicht abhängig von irgendwelchen Ernährungsfachleuten) und kann ggf. bei einem Arztbesuch auch mal „Contra“ geben oder erkenne vorhandene Symptome und bekomme eine Idee, diese anzugehen.

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Das Cover ist genau so sympathisch, wie der Schreibstil in diesem Buch

Und wann ist eine bessere Zeit, sich mit einem Fachbuch aufs Sofa zu setzen?? GENAU … Beim Fasten (oder auch „Ernährungsumstellen“) … Und da alle die, die meinem Konzept „streng“ folgen, auch am Montag mit dem Tee/Saftfasten beginnen (oder früher/später), wollte ich Euch noch die Chance geben, dieses Buch bis dahin zu besorgen! Auch für Zaungäste ❤ kann ich dieses Buch nur empfehlen … Da hat man etwas zu tun in den „Werbepausen“ 😉

Das Besondere an diesem Fachbuch ist, man ahnt es schon, wenn man das „Fräulein“ (ich sage das jetzt mal liebevoll) auf dem Cover sieht, es ist modern, authentisch und leselustig geschrieben. Wortfindungen, wie „Moppelbakterien“, „Katzenpassagiere“ oder „Hämorrhoiden-Hindernis-Überwinder“ sind nur einige der Highlights dieses Buches, die einem beim Lesen die Zeit vergessen lassen.

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Auch verschiedene Techniken werden anschaulich dargestellt

Doch VORSICHT: Es handelt sich hier keineswegs um ein „leichtes Buch“. Es ist und bleibt ein Fachbuch, in dem die komplette Verdauung von A-Z schonungslos unter die Lupe genommen wird. Alle Verdauungsorgane werden portraitiert, Pathologien (Krankheiten) vorgestellt und analysiert. Und in einer „Kotlektüre“ wird offenherzig über den letzten Rest der Verdauung bis ins kleinste Detail referiert.

Einige (immer wieder brandaktuelle Themen) möchte ich hier gern explizit aufführen:

  • Allergien, Unverträglichkeiten und Intoleranzen (Zöliakie u. Glutensensitivität, Laktose- u. Fuktose-Intoleranz
  • Sauer aufstoßen
  • Verstopfung (Abführmittel werden vorgestellt)
  • Von gereizten Därmen, Stress und Depressionen
  • Darmbakterien
  • Cholesterin und Darmbakterien
  • schlechte Bakterien und Parasiten (Salmonellen, Heliobacter, Toxoplasmen, Würmer)

All diese – und viele mehr – Themen werden wirklich, wirklich kurzweilig besprochen und ich empfehle jedem, der sich für Ernährung interessiert und/oder von einem dieser oben genannten Themen betroffen ist, dieses Buch zu lesen.

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So stellt sich das Buch selber vor

… Ich glaube, ich lese es bei der Gelegenheit gleich nochmals 🙂 … Ach, wollt Ihr eine kleine Leseprobe?

Foto 26.02.15 19 06 19Ich habe Euch noch immer nicht von diesem Buch überzeugen können?? Menno … Dann schaut Euch mal dieses Video an, hier nimmt sie an einem „Science-Slam“ teil (den hat sie dann übrigens gewonnen!!!)… Lustig das:

Nun wünsche ich Euch einen schönen Abend! Wenn alles klappt, treffen wir uns hier morgen Abend auf gleicher Welle wieder und ich werde Euch von meiner glutenfreien ChiaPizza berichten, die mir morgen Abend meinen CheatDay mit gestalten wird. Natürlich gibts dazu dann auch ein Rezept … Aber nur, wenns klappt

Family-Foodblog

War DAS nicht ein herrlicher Tag!? Na, zumindest im Norden Deutschlands wird es so gewesen sein 🙂 Da habe ich den Foto 25.02.15 15 03 26Nachmittag genutzt, um – nach meinem kleinen Infekt – endlich mal wieder Laufen zu gehen (obwohl ich mittwochs eigentlich in die Muckibude geh – Aber: Sonnenvitamin D hat immer Vortritt!!). Da kommen richtig Frühlingsgefühle auf ❤ Vor allem, weil jetzt in meinem Minigärtchen neben den Schneeglöckchen auch die Krokusse hervorblitzen … Nun sitze ich hier aber beim warmen Yogitee und Kerzenschein in meiner lauschigen Küche …

Letztens beim Surf bin ich auf eine ‚Ausschreibung‘ gestoßen, man könne doch dem „Family-Foodblog“ sein Lieblingsrezept schicken. Dieser Blog ist „natürlich“ gar nicht vegan – Aber GENAU DAS fand ich spannend! Ich fand es spannend, ob sie meine Lasagne wohl nimmt!? Außerdem finde ich, dass „wir Veggies“ viel zu viel „unter uns sind“. Also habe ich eine Anfrage gestellt und bekam ein freundliches und klares „Ja, klar!“

Ja, da habe ich mich gefreut 🙂

Ich möchte Euch an meinem „Family-Footblog-Gastpost“ gern teilhaben lassen. Die Ausschreibung geht weiter und vielleicht hat ja jemand von Euch auch noch Lust, sein „Lieblingsveganrezept“ dort vorzustellen!? Und ich spreche hier nicht nur die BloggerInnen unter uns an!! 😀

Es wird Zeit, dass wir mit unseren tollen Gerichten nicht nur uns gegenseitig begeistern sondern raus in die große weite carnovore Welt ziehen und denen zeigen, wiiiiiieee leckerschmecker unser Essen ist

Hier geht’s erstmal direkt zu meiner Lasagne auf dem Family-Foodblog … Alles weitere findet Ihr auf der Seite!

Bis ganz bald!

Virtueller Fastenkurs: Zuckersucht, Darmpilze, mein Zwischenstand und ein CHIApuddingrezept

Hallo liebe FasterInnen, liebe Zaungäste 🙂

nun, die erste Woche in STEP  I (ohne Zusatzstoffe) ist vorüber und die ersten beiden Tage von STEP II ohne Weißmehl und Zucker (und für Nichtvegetarier: auch ohne Fleisch, für die Vegetarier: auch ohne Eier, Honig) sind geschafft.

Die Frage drängt sich ja vielleicht zwischendurch immer mal wieder auf: Warum machen wir das eigentlich SO und fasten  nicht einfach? Ganz einfach! Es haben sich Einkaufsgewohnheiten eingeschlichen. Beobachtet Euch mal, wie Ihr Euren Einkaufzettel schreibt – Wie sind da die gedanklichen Strukturen? GENAU! Ihr überlegt, was Ihr BRAUCHT! Und genau DARAN, was Ihr meint zu brauchen, wird in diesen 4 Wochen gearbeitet … Und zwar GANZ GANZ hart!!!

Stellt Euch eine „Joe-Sixpack-Family“ vor. Meint Ihr, es stehen die gleichen Dinge auf dem Einkaufszettel, wie bei Euch? Nein! Weil sie GEWOHNT sind, andere Sachen zu kochen (im Idealfall) und zu essen. Jeder ist auch „der getreue Knecht“ der Gewohnheiten. Auch wenn Ihr Euch vielleicht schon gut ernährt, es gibt ja sicher einen Grund, warum Ihr hier mitmacht – Gewohnheiten, die sich eingeschlichen haben und die Ihr gern verändern wollt.

Eben das üben wir jetzt ein. Wir „besetzen Eure Gedanken zum Einkaufzettel neu“! Dieses „Neubesetzen“ funktioniert nicht an einem oder zwei Tagen und schon mal gar nicht beim Fasten, da Ihr da nicht „alltäglich“ esst. Nur „im Tun“ übt Ihr das ein und so fahren wir die Ernährungsweise ganz bewusst, langsam aber stetig runter. Man darf gern Zutaten vermissen, einen Janker auf das ein oder andere haben und sich dabei überlegen, welche Alternativen es hierzu gibt.

Auch alltägliche Gewohnheiten, wie „morgens eine Tasse Kaffee zum Wachwerden“, der Gang zum „Süßigkeitenautomaten“ in der Mittagspause, Nebenbeiknabberei … Jeder trägt etwas anderes in sich, was er vielleicht mal überdenken möchte.

Zucker spielt hier eine ganz besondere Rolle. Die Geschmacksknospen, die „süß“ empfinden, stumpfen ab und brauchen immer mehr süß, um es noch zu spüren. Hier fahren wir die Schwelle mal wieder runter. Weißmehl!! Tückisch und überall drin! Selbst ein Vollkornbrötchen beim konventionellen Bäcker darf 60% Weißmehl enthalten. Es gibt nicht wenige Menschen mit einem Darmpilz, die Symptome sind leider untypisch und teils diffus. Diese Wochen sind zwar keine richtige Anti-Darmpilzkur, aber bei einem leichten Befall in jedem Falle sehr hilfreich. Viele Fragen zum Thema Darmpilz bekommst Du hier beantwortet.

Verzicht auf Zucker bedeutet eventuell Kopfschmerz, Gereiztheit, Hibbeligkeit … Alles Entzugserscheinungen! Versuche diesen mit beispielsweise einem Vollkornbrot mit Mandelmus und Banane entgegenzuwirken. Du wirst sehen, es hilft! Achte nicht auf die Kalorien. Wenn Du die Zuckersucht erst mal einigermaßen im Griff hast, kannst Du noch lange genug Kalorienzählen (wenn Du es dann überhaupt noch musst).

Da Weißmehl dem Zucker schon verdächtig nahe kommt, verzichten wir eben gleich drauf mit! Ist doch ein Kinderspiel, oder!?

Nehmt ein wenig Geld in die Hand und lasst es Euch vielleicht mit kostbaren Köstlichkeiten gut gehen, allein aus finanziellen Gründen, isst man diese Dinge gemäßigt ;). Und Produkte mit Kokosblütenzucker sind ja in Maßen erlaubt! Auch ein Chiapudding kann helfen. Ich habe ein Ananas/Kokos-Rezept kreiert, welches ich wirklich köstlich finde! Es besteht nur aus Saft, Hafersahne und CHIA … Das einzige Problem ist, dass es lange quellen muss. Hier das Rezept für den Chiapudding

Da dies ja eigentlich ein VEGAN-Blog ist, werde ich hier nicht weiter auf den Verzicht von Fleisch und Eiern eingehen. Alle Rezepte, die Ihr hier findet, sind vegan! Seid mutig und probiert sie mal!! Es sind auch echt Einfache dabei!

Nun aber mal zu …

meinem Zwischenstand

Kaffee

Mit dem Lupinenkaffee bin ich erwartungsgemäß häppi, habe jetzt sogar eine richtig gute „Mische“ für meinen Latte Macchiato hingekriegt. Als ich in Hamburg war habe ich ja wie gesagt auch den Chai-Latte wiederentdeckt, sodass ich mir durchaus vorstellen kann, alltäglich, besonders morgens auf den „Echten“ zu verzichten und Kaffee tatsächlich nur noch als Genussmittel in besonderen Situationen zu trinken (Wie das mit Genussmitteln ja auch eigentlich sein soll) … Aber ich will nicht überambitioniert werden … Mal sehen

Alkohol

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Ja, ohne Wein ist so manches nur halb so schön

Geht ohne Entzugserscheinungen!! Aber es fehlt definitiv am Wochenende etwas!! Ich liebe es, in Hamburg vor meinemWochenendshopping mit Freunden beim Portugiesen ein Wochenendbier zu trinken oder beim Bloggen im Knuth ein Glas Wein zu trinken. Alkohol scheint mir ein „gutes Gefühl“ zu vermitteln, was ich später (irgendwann einmal) gern mit etwas anderem besetzen würde … Das ist nun aber nicht dran! Meine Freundin hat zum Sushi machen am Wochenende eine Flasche „Aronia/Granatapfelsaft“ mitgebracht. Diesen dunklen sauer/herben Saft genieße ich nun aus einem Weinglas (unsere anderen Gläser wären viel zu groß!!) … Das ist eine super Alternative und hat ORACWerte bis zum Abwinken!

Zusatzstoffe

Ich bin schon erstaunt, wo überall doch Aroma in Biolebensmitteln drin ist. Und da ich sehr konsequent bin, fällt tatsächlich das ein oder andere weg. Besonders bei den Getreidemilchen muss man RICHTIG aufpassen, besonders bei Kokos. Da habe ich kein einzigen Drink ohne Aroma gefunden. Schade!! (Belehrt mich gern eines besseren!!!). Das macht mich wieder ein Stück wachsamer!! Cashewdrink habe ich als gute Alternative entdeckt. Leider sehr kostspielig.

Weißmehl

Weißmehl ist nur unterwegs ein Problem. Hier zu Hause gar nicht!. Ich esse eh nur morgens Brot und das ist immer ein Roggenschrotbrot. Derzeit mit zwei verschiedenen Rohkostsalaten. DAS gefällt mir SEHR gut! Viel besser als mein schnöder Apfel dazu! Doch, Backerbsen konnte ich nicht zu unserem Eintopf essen … War aber nicht soo schlümm!

Zucker

Eigentlich auch kein Problem! Ich habe meinen CHIA-Pudding, LoveChock und Govinda Rohkostkekse. Die machen mich total an und glücklich. Ich esse zwischendurch nun gern Bananen und mir fehlt der RICHTIGE Zucker GAR NICHT. Auch dies würde ich gern auf Dauer so belassen, dass ich ihn als Genussmittel sehe und ab und an mal esse.

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Dank meiner super unterteilten Brotdose kann ich mir meine Rohkostsalate matschfrei mit ins Büro nehmen

Generell habe ich meine Blick auf die Rohkost stark erweitert. Ich muss schon sagen, dass ich tagsüber müder bin aber viel konzentrierter. Auch irgendwie ruhiger/bedächtiger/besonnener … Dabei bin ich aber irgendwie tatkräftiger als sonst – und natürlich von froher Natur as usual! Ich sprudel vor Ideen, kann mich aber auf eine Sache lange konzentrieren, ohne abgelenkt zu sein (vermute das liegt am Zucker … Den ich auch schon die letzten Tage vorher gemieden hatte) Kann ich schlecht sagen, merke aber, dass es GENAU von dieser Ernährungssache kommt, obwohl sie so weit ja noch nicht gediehen ist. Über meine Haut merke ich einen Entgiftungsprozess. Es bleibt also spannend …

Über die Kommentare beim CHIA wurde mir ein Pizzarezept zugespielt 😉 (Danke winnieswelt ❤ ) Dies plane ich am Freitag auszuprobieren (wenn ich denn hier irgendwo Flooohsamen bekomme).

Gibts bei euch was zu vermelden? Immer raus damit!!!

Rohkostreibe von WESTMARK …

… ein kleiner Bericht über meine Erfahrungen damit und ein Rohkostrezept!

Nicht nur, da mein BIOZOOM so unbefriedigend ausgefallen ist, nein, immer, wenn ich wieder einen Ernährungsvorsatz langfristig umgesetzt habe, kommt in mir ein Neuer hoch! Aaaand theeeee wiiiiiinnnnnneeeeer iiiiiiis:

rohkostanteil in der nahrung steigern

Gesagt, getan! Meinen Möhrchensalat mache ich mir weiterhin regelmäßig und eigentlich auch ohne Groll! Da ich mir aber vor x-Jahren eine supergute Rösle-Handreibe gegönnt habe, leiden meine Fingerkuppen doch extrem und ich bin mir nicht sicher, wie oft sie noch nachwachsen … 😉

Der Gedanke mit der Rohkost entstand im letzten Skiurlaub. Da hatten wir eine tolle gusseiserne Handreibe mit Kurbel, die man am Tisch festklemmte! SO-EINE-WOLLTE-ICH  … So-eine-gibts-aber-nicht-mehr! Leider!!! Also, da ich auch immer bemüht bin, kleinen Läden hier im Örtchen ihre Existenz zu sichern, bin ich zu unserem Haushaltswarenladen geradelt und habe mich erkundigt, was der Markt so hergibt. Außerdem hatte sich eine Freundin dort auch just eine gekauft und schien zufrieden.

Im Vorwege möchte ich sagen, dass ich kein Geld für diesen Artikel bekomme und auch sonst keinerlei Verbindungen zu der Firma Westmark habe

RohkostreibeDie Ernüchterung kam schnell! Plastik! Aber das hatte ich schon im Internet gesehen. In jedem Falle wollte ich eine Handreibe und nix mit Strom! Sie zeigten mir von Westmark die Handreibe. Diese wird auf der Arbeitsplatte mit einem Vakuum gehalten. Bockelfest!! Sie hat 4 verschiedene Einsätze und – was mir auch wichtig war – ein Metallgewinde. Ansonsten leider alles Plastik! Grübel, grübel … eingepackt!! Für knapp 40 Euro (im Internet für 31,-) … Aber wieder mit am Überleben UNSERES Haushaltswarenladens gearbeitet ❤

Zu Hause natürlich gleich die Möhren geschält, die Fingerkuppen freundlich angelächelt und Saugnapfdas Ding zusammengebaut, was erwartungsgemäß nicht so schwierig war. Schwieriger war dann allerdings schon das festsaugen der Reibe … Dies erfolgt durch das Umlegen eines kleinen Plastikhebels. Man braucht schon ein klein wenig Kraft, um diesen Hebel umzulegen. Die Frage kommt auf, wielange der Hebel das aushält, ohne abzubrechen. Nun ja gut.

Möhren rein und losgedreht! Klappt. Leider kommen die Möhren nicht ganz so gut aus der EinsätzeTrommel, da diese doch recht groß ist. Ist aber kein soo großes Manko. Blöder ist dann schon die Reinigung der Trommeln. Diese haben nämlich auch am Ende einen Plastikring, der eine Rille von 2mm zum Metall hat, worin sich die Möhrenschnipsel augenscheinlich sehr wohl fühlen. So richtig gut kriegt man die da nicht raus.

Der Stecker zum Nachdrücken der Möhren (oder wasauchimmer) kommt gefährlich Nahe an die Reibe. Spuren sind sichtbar und das muss ich weiter beobachten!

Was allerdings richtig gut funktioniert ist das Vakuum. Die Reibe steht wirklich bockelfest. Auch wenn man beispielsweise Pastikaken reibt (die hatte ich in meinen Rösti versteckt, da die Kids sie nicht so gern mögen 😉 ).

Fazit

Ich bin schon zufrieden mit der Reibe. Sie ist extrem scharf und unkompliziert auf und abzubauen. Auch größere Mengen Kartoffeln für Rösti sind schnell weggeraspelt. Das Plastik wirkt Techniknicht billig und der Saugnapf hält. Die Reinigung ist durch die Rille etwas blöde, stört mich aber nicht soo. Als Schulnote würde ich eine 3+ geben, da mir eben auch das Material nicht so 100% zusagt. Ich hätte gern eine Edelstahlreibe gehabt. Diese gibt es zwar von Westmark auch, allerdings nur als Mandelreibe … Warum fragt man sich! Ich würde sie weiterempfehlen, in der Hoffnung, dass der kleine Saughebel ein langes Leben fröhnt 🙂

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Jedenfalls steht sie zur Zeit immer arbeitsbereit auf meiner Küchenfensterbank und ist schwer in Aktion. Sonst habe ich mein Rohkost halt immer gestückelt gegessen, was, dadurch, dass man kein Dressing hat, nicht so attraktiv war. So kann ich mir aber Rohkostsalate machen und mümmel viel davon weg.

Neben meinem Möhrchensalat habe ich mir heute auch meinen Fenchelsalat gemacht. Eigentlich stückelt man dazu den Foto 23.02.15 14 45 15Fenchel ganz klein, aber da ich doch nun die tolle Reibe habe, landete der Fenchel und der Apfel natürlich auch gleich dadrin. Leider in einer zu feinen Reibe. Geschmacklich nicht schlimm aber optisch naja. Ich schreibe Euch mal dieses etwas exotische Rezept mit Fenchel, Apfel und Sojasauce im ursprünglichen Style auf. Ist irgendwie knackiger – Und auch ohne Reibe ist dieser leckere Salat fix gemacht!! Hier das Rezept für den Fenchelsalat

Warum ich diesen Post schreibe!? Na, vielleicht ist ja jemand wie ich am überlegen, sich eine Reibe zu kaufen … Ich hätte mir ein paar pro und contra gewünscht. Aber denen auf Amazon traue ich nicht so recht über den Weg

Weiter geht’s … mit STEP II

Guten Abend liebe Ernährungsumstellerinnen, guten Abend liebe, Zaungäste, guten Abend liebe LeserInnen,

Hier läuft ja gerade testweise mein erster virtueller Fastenkurs! Die Teilnehmerinnen befinden sich gerade in STEP  I des Nahrungsmittelverzichts, das bedeutet, keinen Kaffee, keinen Alkohol und keine Zusatzstoffe dieser No-Go-Liste

Ab Morgen geht es einen Schritt weiter zu STEP II, was bedeutet, ebenfalls auf Weißmehl, Zucker, Honig, Sirup, Fleisch und Fisch zu verzichten. Hier wird es bereits SEHR einschneidend für das alltägliche Leben, denn Zucker und Weißmehl sind in sehr vielen Produkten enthalten, die sicher alltäglich gegessen werden, oder!?!??? Agavendicksaft ist in ganz kleinen Mengen erlaubt. Wer allerdings merkt, dass Flaschenweise Nachschub besorgt werden muss, sollte vielleicht auf davon die Finger lassen 😉 . Auch erlaubt ist Kokosblütenzucker … Da gibts gerade für den Nachmittag leckere Kostbarkeiten!

Für all diejenigen, die im Alltag Fleisch und Fisch essen, gilt es jetzt Alternativen hierfür zu finden. Hierzu komme ich gleich!

Ich komme jetzt mal zu möglichen Alternativen in den einzelnen Mahlzeiten … Etwas Struktur muss sein … Zunächst ist mir ganz ganz ganz wichtig, nicht auf die MENGE Eurer Mahlzeiten zu achten sondern lediglich auf das WAS, respektive die Inhaltsstoffe.

Du bist was Du isst

In diesem Sinne füllt Euren Körper mit all den guten und nahrhaften Dingen! Schmeißt all dem Mist raus! Das funktioniert (ich wiederhole mich bewusst) am besten, wenn Ihr täglich (!!!) Sport macht (siehe 7 Minuten Training / HIT) und/oder täglich raus an die Luft geht. Lediglich, wenn Ihr bemerkt, dass Euer Essen die „Genusszone“ verlässt und ein „Fresskick“ droht, hört Ihr doch langsam mal auf zu essen! Ansonsten: Lasst es Euch schmecken!! Das Hauptaugenmerk liegt

  • auf das Trainieren der natürlichen Geschmackssinns (und der soll ja was zu tun haben)
  • auf das Trainieren eines veänderten Nahrungsmitteleinkaufs und der Zubereitung
  • auf das Auffüllen der Nährstoffdepots
  • auf ein Nahrungsmittelbewusstsein im Hinblick auf die Inhaltsstoffe

Also …

Frühstück

Wer Marmelade aufs (zukünftige Vollkorn- …) Brot isst, bekommt schon vor dem Augenöffnen ein Problem! Eine Alternative Apfelkraut mit Birnewäre das Apfel/Birnenkraut von Bauck. Es geht eher ins Säuerliche denn ins Süße …. Wäre aber erlaubt! Eine weitere Möglichkeit ist Mandelmus … Kostet ein Vermögen, ist aber süß! Vielleicht in Kombi mit dem Apfelkraut oder mit Banane belegt, ein superreichhaltiges und nahrhaftes Frühstück! Ein Müsli (Achtung Inhaltsstoffe) mit Getreidemilch (Achtung Inhaltsstoffe) und Früchten ist natürlich auch super oder das hier vor einiger Zeit vorgestellte Frischkornmüsli Smoothies sind natürlich auch eine tolle Variante, vielleicht mit 2 EL Haferflocken.

Ganz Mutige versuchen, auf ein salziges Frühstück umzustellen! Mein Favorit: Roggenschrotbrot, Sesammus, Avocado, Lupilove und eine Scheibe Rauchtofu – Dazu ein Getreidemilchlupinenkaffee. Da drohen die nächsten Stunden auch garantiert kein Hunger!!

So … Seid Ihr frühsstücksmäßig versorgt!? Dann gehts weiter mit dem Mittag … Da mach ich es mir einfach und verweise auf die Rezepte auf meinem Blog. Die sind in jeder Phase essbar … Also die Mittagsgerichte … Die Kuchen natürlich nicht 😉

Nachmittags wirds ja bei vielen nochmals süß. Mit CHIA kann man schnelle und leckere Puddings vorbereiten (Rezepte hierzu aber ein andern Mal). Ich habe heute für mich mal wieder einen YogiTee entdeckt. 1 TL Agavendicksaft auf 0.75 Liter Tee sind OK … Dazu Dinkel/Mandelmilch … Yummi! Mit losem Tee gekocht, schmeckt besonders dieser Tee am Foto 20.02.15 07 19 23besten. Trockenfrüchte sind in Maßen auch erlaubt. Wenn wir von Medjool Datteln sprechen, sprechen wir von maximal 2 Stück! Klar, oder!? Lovechock geht auch! Rohkostschokolade mit Kokosblütenzucker … Wirklich süß ist anders. Aber das ist durchaus ein kostbares Leckerli. Von Govinda gibt es auch Konfekt in Rohkostqualität, welches Ihr auch bedenkenlos essen könnt … In Maßen!

Abendessen

Abends könnt Ihr Euch an verschiedener Rohkost sattessen, zum Beispiel diesem Möhrchensalat oder einfach kleingeschnittenen Früchen oder Gemüse. (Auch hier folgen noch Rezepte). Versucht doch generell mal, den Rohkostanteil Eurer Nahrung etwas zu erhöhen. Dazu Brot mit Aufstrich, Tofu oder Avocado … Macht Euch vielleicht doch auch mal ein Rührnichtei Schaut Euch um im Laden, die Auswahl ist irre und die Sachen schmecken einfach köstlich!!!

In den nächsten Tagen werde ich Rohkostrezepte liefern und auch die einzelnen Alternativen für Milch und Fleisch voststellen. Für heute Abend ist’s nun aber erstmal genug …

Auf dem Heldenmarkt in … Hamburg

… ein Bericht von der „Messe für nachhaltigen Konsum“

Schon im letzten Jahr wollte ich hin, hat aber irgendwie nicht geklappt! In diesem Jahr aber!!

Die Location war cool. Direkt unten am Hafen zwischen Fischmarkt und Övelgönne im Cruise Center mit Blick auf Elbe und Hafen. Als wir um 15.30 Uhr etwa ankamen schien es sehr voll … Ging dann aber! 8 Euro Eintritt fand ich irgendwie knackig, da aber die Onlinekartenbestellung (hierauf hätte es 1,- Euro Rabatt gegeben) hat leider nicht so recht klappen wollen. Egal!

Da wir uns zunächst in dem Bistro für den Kampf durch die Halle stärken wollten, sind wir also zunächst dorthin. Die Schlange war lang, die Essensauswahl aber gut. Ein veganes Curry und eine vegane Tomatensuppe und Flammkuchen, wahlweise vegetarisch/vegan! Als wir dann endlich an der Reihe waren, bestellte ich ein Curry und meine Freundin die Tomatensuppe, die aber noch 4 Minuten dauern sollte. Ich hatte Glück, einen Platz an leider ziemlich dreckigen Tischen zu ergattern und begann zu essen, da mein Curry leider nur lauwarm war. Nach 15 Minuten hieß es dann, die Tomatensuppe wäre in 20 Minuten soweit … Wenig heldenhaft!! Da gabs das Geld zurück und nur ich bin gestärkt in die Hallen. (Das war jetzt zwar ein harter Einstieg aber dies sollte das einzig Negative hier bleiben!)

Die Eintrittskarte war gleichzeitig auch ein Los zur Tombola. Dies dauerte uns aber zu lange und so („wir gewinnen eh nix“) haben wir dem Moderator gar nicht erst gelauscht und ich bin direkt zum Reformhausstand gestrebt, in der Hoffnung sie hätten dort den BIOZOOM (Ihr erinnert Euch??? Antioxidantientest und so!?!??), denn als ich in Altona shoppen war, habe ich doch tatsächlich vergessen, den Test zu machen. Ich hatte Glück! Ich wusste, alles unter 6 hätte mich in eine Schockstarre versetzt. Ach, wer die Scalierung nicht kennt, hier, auf dieser Seite weiter unten findet ihr die Scala und ihre Bedeutung

Eine Frau vor mir machte den Test: 4 … Hmmm … Dann war ich an der Reihe … Schwitz! Ich legte für wenige Sekunden meinen Ballen des Daumens auf den Scanner und wartete … 6! Ich fragte die jungen Mädels vom Reformhausstand, was genau dieses Ergebnis aussagt: Betrifft es meinen Zustand der letzten Stunden? Tage? Wochen? Monate?

Das Ergebnis spiegelt den absolut aktuellen Zustand! Er berechnet sich durch einen Algoryhtmus von (ich glaube) 16 Faktoren, die berücksichtigt werden. Für einen selbst ist obendrein wichtig: „Hat man gut geschlafen!?“, „Ist eine Erkältung im Anmarsch!?“, „Ist man gestresst!?“ und natürlich die Ernährungslage … OK … Rettet mich das irgendwie?? Ein klares „jein“. Es ist jedenfalls definitiv nicht das, worauf ich gehofft hatte, also dass meiner Superernährung, die ich hier vollziehe (naja, bis auf meine gelegentlichen Alkoholexzesse 😉 ) ein Tribut von „8“ gezollt wird …Aber sie sagte, dass man sich einen Puffer aufbauen kann, unter den man aufgrund einer guten „Lebens- und Ernährungslage“ so schnell nicht drunter kommt! AHA!!! Wenn ich so Recht überlege: Die Messung hat mich ja auch total gestresst und ich spüre auch schon ein Kratzen im Hals 😉 … Also eigentlich doch „8“ 😀 … Nein, ist nur Spaß … Soo tief trifft mich das Ergebnis nicht und ich bin gespannt, ob hier noch jemand mal eine Zahl in die Waagschale wirft! Ich nehme das Duell mit Euch auf ❤

Weiter gings durch Getümmel! Bei einem Carsharer ganz zu Beginn habe ich gefragt, wie ich denn wohl eine Station nach Kaki bekäme … Das werde ich nun mal angehen! Banken, Stromanbieter, TAZ, Krankenkassen, Versicherungen und die Druckerei hat nicht so mein großes Interesse geweckt. Eher dann schon den ökologischen Fußabdruck, den man für sich checken konnte. Auch die Klamottenstände waren witzig! Regionale Hersteller, wie ein Demeterhof und Safthersteller waren vor Ort (für mich auch nicht soo interessant). Wo ich einiges an Geld gelassen habe, war ein Bücherstand! Da bin ich dann mt 3 veganen Kochbüchern wieder weg (ich hab ja auch noch kein einziges 😉 ) Mein besonderes Interesse geht in Richtung „veganen Käse selbst herstellen“. DAS finde ich mal spannend und wird (wenn ich mich der Sache mal voll widmen kann), sich den ein oder anderen Post hier füllen.

Hach, „Keimling“ war natürlich auch vertreten … Ich hätt doch SO-GERN einen Vitamix … *zuck, liebäugel*, nein, schnell weiter!! Aaahhh!! Ein CHIA-Samen-Stand … Na, DER hatte ja noch gefehlt!! Kurz ein paar Fragen gestellt und weiter!

Foto 21.02.15 16 23 55Mein persönliches Highlight waren die Jungs aus Berlin von „HanFu“. Die beiden allrounder stehen tatsächlich selbst am Topf und bereiten die köstlichen Brotaufstriche aus Hanfsaat! Cool!!! Bei denen merkt man, dass sie voll hinter der Sache stehen machen alles (wirklich Foto 21.02.15 16 23 58ALLES) selbst. Hier in Hamburg gibts deren Aufstriche zum Beispiel bei VEGANZ … Wir haben ein wenig geplaudert und ihr werdet zu gegebener Zeit mehr von den Jungs hier hören.

So langsam wurden wir auch „sitt und satt“ von all den Eindrücken und Infos! Da kam der vegane Eisstand, der aus einem Rohling gefrorener Reismilch mit Zutaten, die man sich selber wählen konnte, ein frisches Softice machte. Meine Wahl fiel auf Hanf und Granatapfel … Lecker!!!

Diese Messe ist wirklich super!! Überall nette Leute, gute Stimmung und wenig Hektik (für eine volle Messe). Ich kann sie jedem, der Interesse an „Öko“ hat, empfehlen. Das tolle ist, dass es die Messe nicht nur in Hamburg gibt sondern auch in Münschen, Stuttgart, Ruhr, Frankfurt und Berlin. Ob Ihr den Markt in Eurer Gegend schon verpasst habt, erfahrt Ihr Hier