VeganLeak-Rumtopf-Contest 2016

Foto 10.07.15 17 44 17Jaaaaaa!!!! Es ist wieder soweit!!! Die Erdbeeren stehen, trotz Ermangelung an Sonne, rot auf den Feldern ❤ Das bedeutet, ein weiterer Rumtopf kann, nein MUSS!!!, angesetzt werden!

Im letzten Jahr konnte ich doch so einige Leute animieren, so ganz retromäßig, mal wieder einen Rumtopf anzusetzen und meine WordPress-Statistik schmeißt mir nun auch schon wieder verstärkt Suchbegriffe, wie ‚Rumtopf ansetzen‘ oder ‚welchen Rum für Rumtopf‘ raus … heißt, die ersten sind bereits rumtopfmäßig schon wieder auf der Pirsch nach Rezepten und Ideen – Dem will ich natürlich nicht nachstehen und werd in diesem Jahr einen Rumtopf-Contest ins Leben rufen!

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Ich fordere Euch also heraus! Wer macht den besten Rumtopf, wer hat das coolste Event, den geilsten Livestream, die meisten Clicks über sein Instagram-# oder einfach am meisten Spaß an der Sache???

Traditionell wird der Rumtopf zum ersten Advent ‚eröffnet‘. Da dieser Tag aber auch schön für sich ‚gefeiert‘ werden kann, setze ich den Termin eine Woche vorher fest auf den 19. November 2016! Also merkt Euch:

Samstag, der 19. November 2016 ist Rumtopf-Contest

Lasst uns unzählige Rumtöpfe ansetzen, den perfekten Rum sowie die außergewöhnlichsten Früchte finden und die geilsten Beilagen kreieren! Lasst uns an diesem Abend virtuell verbinden, gemeinsam Schmausen, Liken, Trinken und feiern – Quer durch Deutschland!

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Ja, ja … Sooo lauschig, lecker und flauschig war’s im letzten Jahr!

Gedeckter Tisch süßWer so GAR nicht weiß, wovon ich hier gerade spreche, kann ja mal ein wenig mit mir zurückblicken und sich den Beginn, das ‚Werden‚ und das ‚Grande Finale‚ meines letzten Rumtopfes oder ein paar Bilder vom letzten Event im privaten Hause ‚VeganLeak‘ ansehen.Die Bloggerin brittlebrick ist (unter anderem) damals extra zum Rumtopf-Event angereist und hat auch einen Gastpost auf VeganLeak darüber geschrieben … Und ich auf Ihrem. Es gab Crème Brulée, Tarte Tatin, Mousse au chocolat und wahnsinniges Cashewnusseis, weil brittlebrick exxxtra ihre Eismaschine mitgebracht hat

veganleakFoto 23.11.15 20 45 33Nun aber zu Euch, meine Lieben! Hier in meiner bescheidenen Hütte wird am 20. November kräftig gespachtelt, gebechert und gefeiert – Vielleicht noch etwas lauter als im letzten Jahr!? 7 Gäste haben Platz in meiner Küche und … Wie auch im letzten Jahr: Wer zuerst kommt, rumtöpfelt zuerst! Ich kann sogar ein Zimmer als Schlafgemach anbieten … Für die vonfernangereisten! Also!?!?! Jaaaa, genau … Dies ist eine eine offizielle Einladung!!! 😀

Alternativ setzt Ihr einen eigenen Rumtopf an, organisiert ein Event am 19. November in Euren heiligen veganen Hallen und ladet dazu ein! Ihr dürft gespannt sein, wen Ihr da zu Gast bekommt!

Der # auf Instagram für diesen Contest lautet ‚Rumtopfcontest2016‘ (ich denke und hoffe mal, den gibt es noch nicht!)

Nun hab ich mir den Mund ganz wässrig geschrieben und werde das Wochenende mit einem Glas Rotwein und ein paar Oliven einläuten … Die paar Stunden Arbeit morgen zähl ich einfach mal gar nicht mehr dazu (ich hoffe, mein Chef liest das hier grad mal nicht *hüstel*)Foto 21.05.16 11 24 45

Ab sofort werdet Ihr dann und wann mal was Rumtopfiges von mir lesen, wenn wieder ein paar Früchte den Weg ins grooooße gro000ße Rumtopfglas finden 😉

Also … Ich freu mich schon dickedolle auf Eure Rumtopfkreationen und natürlich auf Eure Anmeldungen für den Abend hier bei mir!!

‚gleem‘ – Kostbare handgemachte Pralinen (RAW) – Eine Crowdfunding Kampagne aus Hamburg

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Jeah!

Wirklich noch NIE habe ich SO köstliche Pralinen gegessen. Bereits mit der Schönheit einer jeden einzelnen Praline begann ein optischer Genuss. Was folgte war ein unglaublich warmweiches Mundgefühl mit vollem Aroma der einzelnen Zutaten!

Ja, da mir 3 Köstlichkeiten (Madame Noisette, Hazel Hemp und Double Chocolate) zum Probieren zur Verfügung gestellt wurden, ist dies wohl ein sponsored Post — but, so WHAT!

Ihr wisst ja, dass ich ein ganz ganz großes ❤ für hamburger StartUps habe. Die Brüder Gleich habe ich auch bei ihrem Crowdfunding unterstützt  (Was aus denen geworden ist, muss ich gleich überhaupt mal googlen 😉 ).

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Anna

Aber ich fang mal ganz von vorne an! Ich wurde von Christin, sie unterstützt Anna von gleem beim Marketing der Crowdfunding Kampagne, angeschrieben. Als ich las, worum es ging, war ich natürlich sofort begeistert. Vegan, RAW und in Hamburg per Hand hergestellte Pralinen, das unterstütze ich sehr, sehr gern! Obendrein wurde ich zu einem Pralinen-Workshop eingeladen (über den ich dann später bloggen sollte), an dem ich aber leider aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen kann … *Ihr hört mich tiiief seufzen*

Da ich gleem aber gern mehr als mit einem ‚Like‘ auf Facebook unterstützen wollte, haben wir uns überlegt, ein Interview zu machen und mich mit einer Kostprobe zu beglücken über die ich dann auf dieser Welle schwärmen dürfte *JA, Ihr hört mich schwärmen*.

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Double Chocolate

Obwohl es schier unmöglich ist, diese Pralinen zu beschreiben, möchte ich doch versuchen, Euch an meinem geschmacklichem Glück teilhaben zu lassen. Sie sind extrem geschmeidig im Mund, was einen sofort glücklich macht. Das Aroma ist wohl nur mit rohen Zutaten zu erreichen. Bei Hazel Hemp beispielsweise ist der Name Programm. Der Genuss einer Praline ist völlig ausreichend … Schier eine Qual, dass ich alle drei probiert habe, bevor ich mich an den Text hier gemacht habe 😉  –  Aber was tut man nicht alles für einen authentischen Post. Double Chocolate war herrlich schokoladig. Madame Noisette hatte einen wahnisinnig aromatischen Kern, wobei mir die gehackten Nüsse obenauf nicht soo gut gefallen haben, weil eben dieses Gaumenschmeicheln der Füllmasse dadurch in den Hintergrund geriet.

Bevor wir jetzt mit dem Interview weiter machen, hat die liebe Anna noch eine kleine persönliche Videobotschaft für Euch dann gehts direkt zum Interview, um Euch Anna und ihre wunderbaren Pralinen ein bisschen Näher zu bringen …

Hallo liebe Anna, ich habe schon einige StartUps kennengelernt, die meisten sind Aussteiger aus Ihrem gelernten Beruf … Ist es bei Dir auch so? Erzähl uns doch mal Deine ‚Pralinengeschichte‘

Ich bin kein Aussteiger. Bei mir war das irgendwie ganz einfach und logisch. Da ich selber eine Gluten- und Laktoseunverträglichkeit habe und keinen Zucker esse, aber Süßes, Schokolade und Kuchen liebe, habe ich meine Süßigkeiten einfach schon immer, naja seit 7 Jahren, selber hergestellt. Aber ja, eigentlich komme ich mit meinem BWL Studium eher aus der Richtung Content und Brand Marketing.

Wie kam es zu dem Namen? 
Gleem_RawnieMein Nachname ist Gliemer, da war der Bezug zu gleem schnell hergestellt. Ausserdem bedeutet das Englische gleam auf Deutsch soviel wie „strahlen, glänzen“. Und das tun gleem-Pralinen auch. Durch die kleine Flocke Blattgold soll der Wert von Nahrung im Allgemeinen hervorgehoben werden und bewirken, daß man bewusst genießt.
Wie oft genießt Du Deine Köstlichkeiten und was ist derzeit Dein Favorit?

Haha – also zum Mittag nehme ich mit immer eine Sorte Rawnies mit. Am liebsten Double Chocolate. Morgens gibt es meistens die Raw Food Torte aus Zucchini und einen frischen Minz-Rawnie dazu. Und Monsieur Chocolat ab und zu abends als Betthupferl.

Toll, dass Ihr auch vegane Pralinen macht, wie kam es zu diesem Ansatz? 
Gleem_gesunde_ZutatenDa ist versuche mich so pur und natürlich wie möglich zu ernähren, kamen für mich nur Zutaten in rohem Zustand für meine Produkte in Frage. Milch, Ei und Mehl brauche ich dabei nicht. Genau wie verarbeiteter Zucker gehören diese Zutaten nicht zu einer gesunden Ernährung dazu. Das auszuführen würde hier wahrscheinlich den Rahmen sprengen und ist besser im persönlichen Gespräch zu klären 😉 Jedenfalls habe ich die Füllung der Pralinen so entwickelt, dass die pure Schokolade außen herum gar nicht bitter ist. Es sind immerhin 100% rohe Schokolade! Aber du wirst es selbst gemerkt haben, als du Mademoiselle Noisette probiert hast 😉

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Euer Crowdfunding ist grad angelaufen. Wo steht Ihr jetzt und wo möchtet Ihr mit dem Crowdfunding hin?
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Mein Trio!

Aktuell stehen wir noch sehr am Anfang. Aber wir haben auch kein großes Budget um Werbekampagnen zu fahren. es ist ja eher so, dass wir Geld einsammeln wollen um unseren Traum zu erfüllen und viele tolle Menschen, die an Unverträglichkeiten leiden oder sich aber eine ganz bewusst für eine gesunde Ernährung entschieden haben, zu versorgen. Deshalb brauchen wir jede Unterstützung, wie z.Bsp. von Dir! Unser Ziel ist groß: wir brauchen 56.000 Euro um unseren Traum von einer Küche, Patisserie Werkzeug, lebensmittelechten Verpackungen und noch viel mehr umzusetzen. Aber auch schon bei unserer sogenannten Fundingschwelle 13.900 Euro helfen uns damit wir weitere Schritte gehen können.    

Gibt es vielleicht einen Link für weitere Infos hierzu?
Na klar! Die Kampagne läuft bei Startnext unter www.startnext.com/gleem. In dem Video könnt ihr mich und auch meine Arbeit sehen.
Wo und wie werden Eure Pralinen denn hergestellt? Magst Du uns Dein Team vorstellen?
Im Moment noch in unserer privaten Experimentierküche, in einer alten Schokoladenfabrik in Hamburg. Und das Team, das bin ich. Mein Freund Hagen hilft mir natürlich wo er kann. Und ich habe großartige Unterstützung von tollen Menschen wie zum Beispiel Cynthia Waeyusoh (http://www.cynthiawaeyusoh.de), die für das Design und den Markenauftritt verantwortlich ist; Sandra Birkner (http://salon.io/sbirkner), die alle Fotos und den Kampagnenfilm so liebevoll umgesetzt hat und Christin Siegemund (www.hamburgerdeernblog.den), die sich um die gesamte Kommunikation und Pressearbeit kümmert.
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Vervollständige bitte diesen Satz (Phantasien und Wünsche erlaubt): ‚In 5 Jahren ist gleem …‘
hoffentlich ein erwachsenes Unternehmen, dass deutschlandweit in tollen Märkten und Geschäften erhältlich ist und viele Menschen glücklich macht.
Nun zur letzten Frage … Welche Frage würdest Du in einem Interview gern mal gestellt bekommen? (Bitte die Antwort gleich mitliefern 😉
Haha – ich glaube ich würde gerne gefragt werden, was ich die ganz Woche in Wirklichkeit mache. Manchmal denke ich, dass jeder glaubt, ich gieße nett Schokolade Gleem_Logo_auf_Marmorund mache schöne Fotos. Im Regelfall bin ich 40% am Mailsschreiben und Telefonieren, 20 % am Contentproduzieren (Texte, Posts, Fotos), 25 % am Gedankennachen, ab wann und wie am besten ich von meiner Patisserie lebe und die restlichen 15 % stehe ich in der Küche und produziere oder entwickelte neue Rezepte, die für meine Kunden interessant sein können. Mein liebster Prototyp war übrigens mein Zucchini Tirawmisu und am schlimmsten fand ich den Boden meiner Schwarzwälder-Kirsch-Torte
Vielen lieben Dank für das Interview. Ich wünsche gleem – besonders mit seinen veganen Köstlichkeiten – ganz viel Erfolg

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Mme Noisette

Nun zum Crowdfunding … Wisst Ihr wie das funktioniert? Nein? Also beim Crowdfunding versuchst Du, für Dein Projekt Geldgeber zu finden, um es zu verwirklichen. Dafür bekommst Du in der Regel ein kleines aber feines Dankeschön. Besser erklärt ist es hier.

 

Die Dankeschöns bei gleem wären beispielsweise bei 15 Euro 3 Pralinen, bei 25 Euro ein Geschirrhandtuch mit gleem-print, bei 1000 Euro eine Schokoladenseminar und bei 5000 Euro ein ganzes Schokoladen Wochenende – Yuchuuu! Die Mindestsumme ist übrigens 5 Euro, für die es dann ein herzliches ‚Dankeschön‘ gibt! gleem beim Crowdfunding unterstützen könnt Ihr hier

Gleem_RawniesIch finde die Crowdfunding Idee großartig, denn Du kannst kreative Menschen mit Mut und Ideen direkt unterstützen und ein klein wenig gegen den Mainstream agieren, ohne dafür Haus und Hof auf’s Spiel zu setzen. Du bekommst Updates und erlebst Hautnah, wie Deine unterstützte Idee wächst und gedeih. Igendwie fiebert man da voll mit! Dein Geld wird übrigens nur ‚abgebucht‘, wenn Die Mindestsumme erreicht ist. Für die gesamte Abwicklung ist die Crowdfunding Plattform, in diesem Falle ‚Startnext‘ zuständig.

Natürlich werde ich gleem auch unterstützen und drücke beide Daumen, denn so wären meine Weihnachtsgeschenke für die Familie schon gesichert *uuups – voll gespoilert*.

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Habt Ihr schon mal ein Crowdfunding Projekt unterstützt? Ach, und habt Ihr noch Fragen an gleem? Ich denke, hier könntet Ihr sie gut loswerden.

Ich werde mich nun mit meinem Glas Rotwein auf’s Sofa verziehen und nun auch das Wochenende einläuten …

PS: Sorry für die gruselige Formatierung des Textes … I hab ’no fucking clue‘ was da los ist und war nicht in der Lage, dies zu ändern … Hätte ich dann das gesamte Interview abtippen müssen … Aber nun, nach 2,5 Stunden mag ich einfach auch nicht mehr!

‚Food Blog Day‘ am 30. April in Hamburg

Wie schon im letzten Jahr, habe ich mich auch diesen April  für den ‚Food Blog Day‘ akkreditieren lassen und freue mich, wieder dabei zu sein! Kennt Ihr dieses Food Blogger Event? Das gibt es nämlich auch noch in Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München – Also vielleicht ja auch in Eurer Nähe!?

Was genau ist nun so ein ‚Food Blog Day‘?

In diesem Falle lädt Burda Food-Blogger für einen Tag in eine Location ein. In diesem Jahr findet es in vielen Städten im ’stilwerk‘ statt. Hier werden, nach einem Eingangsvortrag, ganz unterschiedliche Workshops angeboten, an denen man teilnehmen kann – Sofern man denn einen Platz ergattert. Wenn man sich allzu spät mit seinem Blog bewirbt, sind die meisten Workshops bereits ausgebucht. Im letzten Jahr war es aber so, dass man in den ein oder anderen noch spontan ‚reinrutschen‘ konnte. Aber allein schon der Eingangsvortrag (im letzten Jahr von Christian Rach gehalten) und die Party am Abend sind es wert.

Wer nimmt an diesem Event teil?

  • Zunächst natürlich die Leute von der Burda – Allesamt total nett!!
  • Dann natürlich viele, viele Foodblogger. Leider sind vegane Blogs nur sehr sporadisch vertreten, was ich hoffe, mit diesem Post vielleicht ändern zu können!!
  • Von den Werbepartnern – die teils auch die Workshops leiten – laufen dort auch viele rum. Man kann sich Termine geben lassen, sollte man ein persönliches Gespräch wünschen.

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Party? Was für ne Party??

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Coctails!!!

Abends wenn die Workshops beendet sind, trifft man sich in einem Küchenstudio zum Essen, gutem Wein, anderen Getränken und netten Gesprächen. Das ist ein sehr schöner Teil des Tages, da man tagsüber doch wenig Zeit hat, mit den anderen Bloggern zu sprechen. Was mir in diesem Jahr so gar nicht gut gefällt, ist, dass es sich bei dem Essen wohl hauptsächlich um das Grillen von Lachs dreht – Im letzten Jahr war eine Eventküche dort, die auch veganes Essen angeboten hat. Ich gehe aber auch in diesem Jahr davon aus, dass auch an die hungrigen Veganer gedacht wird – Vielleicht ja auch eine gute Möglichkeit, das Thema ‚Lachs‘ kritisch zu diskutieren!?

Warum soll man auf solch eine (Werbe)Veranstaltung gehen?

Weil es eine tolle Möglichkeit ist, andere Blogger kennenzulernen und sich mit denen über das alltägliche Bloggerleben auszutauschen. WO ist das sonst – Aug in Aug – möglich? Ich habe tatsächlich Blogger getroffen, auf deren Blogs ich schon mal gestrandet war! Damals war mein Blog ja erst 6 Monate alt …

Foto 20.06.15 19 53 37Auch Firmen, wie Alpro und Redakteurinnen der Burda sind vor Ort. Die Workshops bringen einen beispielsweise beim Thema Food-Fotografie weiter. Es ist schlichtweg total interessant hinter die Kulissen zu ‚hören‘ und sich etwas auszutauschen.

Was aber MEINE allergrößte Motivation ist, sind die Inspirationen, mit denen man nach Hause geht. Ich erinner mich, dass ich im letzten Jahr einen kleinen Bloggerhänger hatte, weil ich mich fragte ‚wofür das alles‘ … Nicht, dass ich dort eine konkrete Antwort erhalten hätte aber … aber … ich hatte einen enormen Motivationsschub und war bisher nie wieder in solch einer Krise (was nun aber sicher nicht ausschließlich an diesem Event liegt)

Ach, falls Ihr Lust habt, zu lesen, wie es im letzten Jahr war … Hier ist der Beitrag!

War jemand schon mal bei einem Food Blog Day – In Hamburg oder woanders? Sehe ich dort vielleicht sogar jemanden von Euch??? DAS wär das allerallercoolste!! Wenn wir viiiiiele Veganer werden, können wir auch die Sponsoren, das Essen dort und die Workshopinhalte nachfristig ändern …. Anmelden könnt Ihr Euch hier!

Also … Veganer aller Länder … vereinigt Euch!!

Veganes Skifahren … In Wagrain/Flachau (Ö) – Oder: Wie verpflege ich mich, wenn ich (ski)reise??

Veganes Verreisen ist ja man gar nicht soo einfach, wenn man dann noch in ein Land reist, das für kräftig/deftig berühmt berüchtigt ist, wird es nicht besser. Ich war zu Beginn meiner Reise also auf alles gefasst.

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Heute gibt es – obwohl ich total flach liege, da es mich voll erwischt hat (aber ich kann jetzt ECHT nicht mehr schlafen) einen Post über meinen Skiurlaub, der nun man auch schon eine Woche her ist. Hier kommt es nicht zwingend auf den Ort an, obwohl ich durchaus den ein oder anderen Gastrotipp für Euch habe. Nein, es geht auch generell ums’s verreisen und speziell ums Skifahren!

Wagrain, der Ort, den wir mit der DB angesteuert haben, liegt im Salzburger Land in Österreich. Für die Fahrt habe ich mir – morgens um 6 Uhr – am Bahnhof bei ‚Le Crobag‚ ein belegtes Baguette gekauft. Die haben nämlich Vegane im Angebot und schmecken gar nicht schlecht. Weiterhin hatte ich mir für die Fahrt Datteln, Bemmchen, Vego-Schokolade und natürlich viiiiel stilles Wasser mitgenommen. Das sollte für eine 10 Stunden Reise wohl reichen!

Schwieriger fand ich die Verpflegung vor Ort! Wir hatten ein sehr schönes und günstiges Appartment bei den Brown’s, ein sogenanntes ‚Brownies Appartment‘Das Tolle war, dass man auf dem Heimweg quasi direkt in die Haustür fahren konnte (wenn man auf’s Après Ski verzichtete). Auch die Browns waren supernett, hilfsbereit und herzlich.

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Der Spar Markt war in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen. So richtig viel Auswahl hat er nicht, aber es gab Sojabohnen in Dosen, Sojamilch, Müsli, Obst/Gemüse und Wein … Alles was ich erstmal brauchte! Brot haben wir uns von dem Bäcker am Ort morgens bringen lassen … Das war – bis auf ein seeeehr leckeres Baguette – aber eher mittelmäßig. Wir haben eh nur dahoam gefrühstückt … Lunch gab’s auf der Hütte (dazu später) und Dinner im Restaurant … Ja, ja …. Man gönnt sich ja sonst nix

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Hier ging’s saanft runter

So hatte ich zum Frühstück Baguettebrot mit Avocado und (danach) Marmelade und ein Müsli mit Sojamilch. Also lang nicht so nahrhaft, wie das was ich zu Hause esse … Aber mehr war nicht rauszuholen.

Gegen 10 Uhr waren wir bereits auf der Piste, fertig für die 1. Abfahrt und haben dann bis etwa 14.30 Uhr voll durchgezogen. Das Skigebiet ist gestandenermaßen eher was für Anfänger, meist rote und wenig schwarze Pisten ..Obwohl … Eine ‚Black Diamond‚ ist auch dabei … Da hieß es für mich dann ‚Augen fest zu und durch‘. Seit 2013 wird das Skigebiet Wagrain mit einem Nachbargebiet durch den G-Link verbunden – diese Gondel ist echt abgefahren und eröffnet einem echt viiiiele Pistenmöglichkeiten. (Nein!!! Falls jemand drauf wartet … Ich werde jetzt NICHTS vom Tiefschneefahren berichten!!! NO way!!)

Foto 22.02.16 14 24 29Wenn Dann Lunchtime war, wurde es etwas schwierig für mich! Anfangs hatte ich ein trockenes Brötchen mit, während meine Freundin und mein Sohn sich über den Kaiserschmarrn hermachten. Später dann habe ich Pommes mit Ketchup gegessen, resp. mit meinem Sohn (natürlich NACH seinem Kaiserschmarrn) geteilt. Dazu habe ich ein alkoholfreies Weizen getrunken – Wohl das nahrhafteste, was es auf den Hütten gibt ;). Die schönste Hütte war übrigens die Lisas Alm in Flachau.

Foto 24.02.16 15 17 22Bis etwa 16.30 Uhr sind wir dann weiter die Pisten rauf und runter … Ein echtes Hammerprogramm und am Mittwoch merkte ich dann, dass mir definitiv Eiweiß fehlte! Also kramte ich einen Eiweißriegel, den ich noch hatte aus dem Rucksack und entdeckte die Sojabohnen im Sparmarkt. Ich kann nur jedem, der Skifahren geht, empfehlen, sich Eiweiß in irgendeiner Form mitzunehmen … Es wird schnell eng! Gemerkt habe ich es an Muskelschmerzen, die ich in der Form nicht kannte (anders als Muskelkater) und dass ich mich schwer regenerierte von den ‚Strapazen‘. Normalerweise würde ich sowas nicht nehmen aber ich denke Eiweißpulver wär für solch eine Woche nicht das schlechteste. Aber das muss ja jeder selbst wissen.

Foto 22.02.16 15 41 31Nun kurz zum Thema Après Ski … Ich hatte es bereits geahnt und es hat sich bewahrheitet … Ja, ich feier voll gern ab! Trinke Biere, die man am Ende des Abends nicht mehr zählen kann – aber DAS??? Nö Danke! Skifahren heißt für mich Skifahren, 2 Bier nach dem Skifahren und abends ein paar Gläser Wein  … Passt! Fertig! Aus!

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Ohne Pizzafahrer 😦

Also … wir haben uns jedenfalls nach dem Skifahren in die Abendsonne gesetzt … Im Kuhstall, DER Après Ski Bar am Ort! Drinnen Party, Draußen konnten man den Piiiiiizzzafahrern (Anfänger mit den Skiern in Pizzastückposition) zuschauen, wie sie die letzte Hürde des Tages nehmen. Die huppelige, vereiste Restabfahrtspiste … Sooooo luuuuuschtig! — Ja, ja … böse, böse ich (dabei, habe ich meine Pizzaposition in diesem Urlaub erst hinter mir gelassen) *kicher*

Abends – nach 2 Stunden Siesta – waren wir – wie gesagt – Essen. Entweder beim Italiener ‚Gennaro‚ direkt an der Gondel ‚Flying Mozart‘ oder in dem SEHR netten Restaurant ‚AlmMonte‚, welches genau daneben liegt.

Beim Italiener habe ich stets einen Salat und Penne all’arrabiata gegessen. Spaghetti alio e oilio wären auch möglich gewesen. Ansonsten gab’s nix Veganes auf der Karte – auch nicht auf Nachfrage. Die Preise dort sind sehr moderat – Allerdings sollte man vorbestellen!!

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Foto 23.02.16 20 13 03Das AlmMonte hingegen ließ keinerlei Wünsche offen! Quinoarisotto (Yuchuuu endlich Eiweiß!!!), Wokpfanne … Der fesche Kellner, der immer ein freundliches ‚paaaaasst‘ auf den Lippen hatte. Tolle Weißweine, guter Portwein und köstliche Mojitos … HIER habe ich das Après Ski gern ab 20 Uhr nachgeholt! Ja, das ist etwas gehobene Preisklasse, aber wer in Wagrain Skifahren ist muss sich wenigstens 1x dort essen. Wirklich, wirklich schön! Ein rustikales Restaurant mit Discokugel!

Foto 27.02.16 12 17 01Am Tag unserer Rückreise waren wir noch im Örtchen Wagrain zu Mittag essen. Im ‚Bosek’s Salt & Sugar‚. Hier gibt es eine RICHTIG große Auswahl an veganen Speisen! Sogar Smoothies und Burger … Foto 27.02.16 12 17 08Yuchuuuuu!!!! Mit Pommes … Voll fett! (Allerdings nicht das Richtige vor einer 9 stündigen Bahnfahrt, wie ich lernen durfte). Dafür musste ich mir keine Gedanken machen, was ich auf dem Rückweg wohl essen würde … 😉

Alles in allem war es ein unglaublich schöner – und wohl auch der letzte mit meinem großen Sohn – Urlaub mit tollem Wetter, (Tief)Schnee, leeren Pisten, viel Frischluft und Bewegung, großem Skigebiet und der weltbeste Freundin ❤

 

Mitschnitt der veganen FSK – Radiosession am 27.11.15

Foto 27.11.15 22 14 16Foto 27.11.15 22 14 09Jaaaa … Ich weiß doch … Da waren wir eh schon spät dran am Freitag … Dann auch noch fast 1 Stunde heavy Delay … Seufz … Aber einige von Euch scheinen ja durchgehalten zu haben … SEHR habe ich mich über das tolle Feedback gefreut. Und das, obwohl sicher nicht jeder zu dieser Stunde so viele Köstlichkeiten und kühles Bier (und sonstiges) vor der Nase wie wir ..

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Mehrfach haben die Schlafmützen unter Euch ❤  bei mir aber auch schon einen Mitschnitt dieser Sendung angefragt … Den habe ich hier jetzt im mp3-Format für Eure wachen Ohren – Leider krieg ich sie hier nur über meine Dropbox rein … Aber … Besser als nix:

 

 

 

 

 

 

 

VeganLeak ‚On Air‘ – Radiosession beim FSK Hamburg mit StartUps und ‚Vegan Guerilla‘ – am 27.11.2015

FSKYessss! Es hat geklappt!!! Ich bin ein wenig stolz, einige hamburger ‚Größen‘ unter einen Hut gebracht zu haben und am 27. November mit ihnen zu Gast bei ‚Flying Frontiers‚ im FSK Hamburg zu sein.

Das FSK ist ein freies, oder auch nichtkommerzielles Radio:

Das bedeutet, es ist weder öffentlich-rechtlich noch privat-kommerziell. Es versteht sich als öffentlich im Sinne eines durchschaubaren und parteinehmenden Raums. Ein äußeres Merkmal dieses Rundfunkmodells ist seine Finanzierung durch Fördermitgliedschaften seitens der Hörenden, die das Radio sozusagen abonnieren. Kommerzielle Werbung ist bei nichtkommerziellen Radios ausgeschlossen.

Gleichzeitig ist FSK ein Privatradio in dem Sinne, dass Privatleute – nicht Unternehmen! – sich zum Zweck des Radioveranstaltens zusammenschließen. Es ist jedoch öffentlich im Sinne von Durchsichtigkeit und Durchdringbarkeit auf allen Ebenen des Projekts von Selbstorganisation und Programmproduktion […]

Zu empfangen in Hamburg auf 93,0 MHz Antenne, auf 101,4 MHz im Kabel, digital per DAB+ und weltweit als Livestream. […]   (FSK Hamburg / About)

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Und genau DA sind wir alle dann ab 22 Uhr zu hören! Wir?? Alle?? Ja, genau … Wer ist nun eigentlich WIR ALLE?? Wir sind die von …

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Was wir da so genau planen, haben FlyingFrontiers so umschrieben:

Die November Ausgabe von Flying Frontiers wird dieses mal ganz im Zeichen veganer Ernährung stehen. Dazu haben wir uns für diesen Abend zahlreiche Gäste aus den verschiedensten Bereichen eingeladen, die sicherlich einiges Wissenswertes zum Thema beitragen werden. Seien es nun Food Truck BetreiberInnen, wie die von „Grün und Gut“, HerstellerInnen von in Hamburg hergestellten Powerriegeln der ‚Riegelmanufaktur‘, LeiterInnen veganer Supermärkte wie „Twelve Monkeys“, KeksbäckerInnen der „kleinen Genussmanufaktur“, Produzenten leckerer Jo(Reis)ghurts von „Reisgurt“ oder BloggerInnen, wie Sarah von „Veganguerilla“, die auch ein Kochbuch gleichen Namens herausgebracht haben und last but not least Stephanie von „VeganLeak“, auf deren Initiative hin diese illustre Runde erst möglich gemacht wird. Also, einfach mal das Mettbrötchen zur Seite legen und Radio einschalten.

grün und gutWir wollen miteinander/mit Euch (!?) plaudern, Musik machen und natürlich leckerfeist essen und das ein oder andere Bier trinken … Davon habt IHR natürlich nicht so sehr viel aber wenn alles klappt werden wir die kulinarischen Genüsslichkeiten schmakofatzig und akustisch voll authentisch rüberbringen.

Reisgurt2Na, jeder hat halt so seine Geschichte und Geschichten werden an dem Abend bestimmt einige zu hören sein … Wieauchimmer … Es wird spontan und köstlich … Lassen WIR uns alle doch einfach ALLE überraschen!

Riegelmanufaktur ZimtJa, es ist ein Hamburger Sender, doch ich denke die Themen (nicht nur an diesem Abend) sind grenzüberschreitend. Daher, wenn Euch FSK gefällt, könnt Ihr den ‚transmitter‚, die Programmzeitschrift von FSK, über eine Fördermitgliedschaft abonnieren und seid immer uptodate

Er [der transmitter] erscheint in Druckform monatlich mit zur Zeit 32 Seiten und liegt in Hamburg an allen möglichen Stellen aus. Fördermitglieder bekommen das Heft übrigens sogar zugeschickt, es lohnt sich also, mal über eine Fördermitgliedschaft nachzudenken!

genussmanufaktur

LOGO cutIch freue mich jedenfalls über JEDEN einzelnen von Euch, der uns in DIESER Nacht begleitet. Sei es einfach nur mit den Ohren oder auch mit aktiven Beiträgen … Über meinen Blog seid Ihr in der Kommentarfunktion dieses Posts jedenfalls mit uns ‚on air‘ und könnt Fragen fragen, Kommentare schreiben oder uns ‚liken‘ was das Zeug hält …

Also … wer ist dabei??

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DAS war’s … Das ‚VeganCamp 2015‘ in Hamburg


Ein absolut müüüdes und völlig reizüberflutetes ‚Halloh‘ von von meiner Couch …. Ich hatte das VeganCamp in Hamburg ja in einen meiner letzten Posts angekündigt und so darf nun natürlich auch ein kleiner Rückblick nicht fehlen.

Ich habe es mir … gestandenermaßen … relativ einfach gemacht und an diesen quasi vier Tagen fast ausschließlich konsumiert … Nicht nur das köstliche Essen im ‚the base‘ bei VincentVegan sondern auch in den einzelnen Sessions und in den Pausen, in denen ich auch (für meine Verhältnisse) sehr wenig Fotos gemacht habe.

Aber ganz von vorn! … Übrigens schreibe ich diesen Post unter anderem für all diejenigen Blogger und YouTuber unter Euch, die sich unter solch einem Camp nicht so richtig etwas vorstellen können. Ich öffne also nachträglich nochmals die Türen und gewähre einen Blick zurück … Erstmal GANZ zurück, denn hier erzählt Sophia von ‚Rawberry vegan‚ in einem ihrer Videos, worum es beim VeganCamp überhaupt geht:

Foto 01.10.15 19 43 38Begonnen hat das VeganCamp am Donnerstag Abend im ‚Goodies‘, dem eingegliederten Bistro in dem veganen Supermarkt ‚Veganz‘ in Foto 01.10.15 19 43 49Hamburg Altona. Dort trudelten dann alle so langsam mehr oder weniger müde mit mehr oder weniger Gepäck ein. Viele kannten sich untereinander. Andere aber auch nicht und so wurde geplaudert, gefuttert und getrunken. Einen visuellen Einblick in diesen inoffiziellen Teil gibt uns hier Enrico vom YouTube Channel Altair & Wir

‚Richtig‘ los gings dann am Freitag um 10 Uhr morgens. Wir haben uns wie gesagt im ‚the base‘ von VincentVegan getroffen. Es gab eine mehr oder minder kurze Vorstellungsrunde für sämtliche Teilnehmer*innen (YouTuber und Blogger), dann gings los mit den Sessions. Hier wurde (in unterschiedlichen Qualitäten) von den Teilnehmer*innen selbst über Themen, wie Bildbearbeitung, Produktentwicklung undMonetarisierung referiert. SEHR spannend! Zwischendurch, wie sollte es anders sein, gab es Pausen, die zum ausgiebigen Futtern einluden. Dieses Camp wurde von sehr vielen Sponsoren getragen und von VincentVegan verköstigt. Super, super, super!! Schluss war dann so gegen 18 Uhr, wo sich wohl die gesamte Gruppe schwarmartig wieder Richtung ‚Goodies‘ bewegte. Ich saß dort mit einer kleineren Gruppe draußen und konnte bei dem ein oder anderen Bier die

Foto 02.10.15 16 56 56Abendsonne noch etwas genießen – Den Rest zog es nach Drinnen … Samstag gings dann quasi nahtlos mit Sessions, Pausen und Futtern weiter. Da aber nur bis etwa 15.30 Uhr wenn ich mich recht erinnere. Dann gabs die mit Spannung erwarteten Goodie Bags. Das sind von den Sponsoren prall gefüllte Taschen. HAMMER!

Ich mach jetzt mal ein wenig Werbung … Neben wohl allen bekannten vegetarischen und veganen Zeitungen, waren Produkte wie (oh, jeee … ich vergesse bestimmt die Hälfte):

  • ‚Vegane Chicken Schnitzel und Weingummis von Veggy Friends (hier werde ich mal versuchen, ‚ChickVen Süß/Sauer‘ zu machen)
  • Schokolade von ichoc und Lovechock (MMER lecker und wieder was für meine Büroschublade, resp. für schlechte Zeiten)
  • Aroniaprodukte von Aronia Original (der Aronia/Granatapfelsaft ist super … da freu ich mich auf den Saft pur … Besonders in meinem Beerensmoothie)
  • Duschgel von benecos und i+m (darüber freu ich mich sehr, da ich nun starte, auch SÄMTLICHE Kosmetik konsequent auf vegan unzustellen)
  • Zahncreme von Sante (klar, meine Standardzahncreme, die ich allen Veganer*innen empfehlen möchte)
  • Deo von Lamazuna (bin gespannt … aber eine TOTAL sympathische Homepage)
  • Zedernüsse von Taiga (eine wahre Kostbarkeit!)
  • Kokosblütenzucker und Kakao Criollos von Raw Boost (noch mehr Kostbarkeiten)
  • eine Bambuszahnbürste von Hydro Phil (eine 100% abbaubare Zahnbürste aus Bambus – die IDEALE Reisezahnbürste für mich!)
  • getrocknete Mangos von Govega (auf deren Homepage habe ich auch tollen Rohkostkäse gesehen)
  • ein süßer Nussaufstrich von Haselherz (Ooooohhh … Ein Hamburger StartUp, welches ich tatsächlich noch gar nicht kenne … Da werd ich gleich mal Kontakt aufnehmen <3)

Für den 1. und 2. Tag hat Robert von 1×1 Business …. je ein Video hochgeladen  Wer also Lust auf NOCH ein, zwei Videos hat!?

An dieser Stelle schon mal einen riesengroßen Dank an die Veranstalterinnen, die ECHT Einiges geleistet haben … ❤

Tja … Und nun am Sonntag gab’s dann noch das Abschlussbrunch … Wieder im ‚the base‘ … Auch hier habe ich kaum Fotos gemacht, werde dies aber nachholen, denn Foto 04.10.15 11 45 51HIER war ich sicher nicht das letzte Mal brunchen! Supergut (Sehr zu empfehlen der Marshmallow Fluff aus Aquafaba!! YUMMI). Danach strömten einige nach Hause, einige noch Richtung Schanze … Die Sonne genießen … Ob sie dort jemals angekommen sind, wird sich mir wohl nicht erschließen (OK, das war jetzt ein blöder ‚Insider‘ 😉 ).

Total gefreut habe ich mich, Sarah von Veganguerilla kennenzulernen – Wo wir doch am 27. November eine gemeinsame Radiosendung beim FSK Hamburg haben (dazu wannanders mal mehr). Aber auch Gespräche mit Michele, Mareike, David, Lisa  und, und und …. waren supernett …

Der Austausch mit YouTubern war – widererwarten – superspannend. Speziell der youtubespezifische Vortrag hätte mich – wäre ich nicht so ABSOLUT kamerascheu – motivieren können, einen richtigen (treue Leser wissen, wovon ich spreche) Channel zu eröffnen. Trotz – und alledem bin ich nun ziemlich geflashed und brauche erstmal eine Schwarmauszeit, um all das, was ich in den letzten Tagen gesehen, gehört, gerochen und geschmeckt habe, zu verarbeiten … Tschüss also!

Veganes Brunch beim VeganCamp in Hamburg – Sonntag, den 04. Oktober 2015

Da hab ich tatsächlich noch ein Kärtchen für das VeganCamp in Hamburg ergattern können!! Freu, freu, freu …

VeganCamp

GourmetmakerySicher erwartet mich etwas anderes als am (non-vegan) Food-Blog-Day, auf dem ich im Sommer war. Aber das Miteinander mit ‚Gleichgesinnten‘, DIESMAL sogar gleichgesinnt im Sinne von VEGAN und BLOGGEN – Darauf freu ich mich. WIE gut muss es sein, sich mit VEGANEM Völkchen über’s Bloggen auszutauschen. Silke von ‚Gourmetmakery.com‚ hatte ich damals beim FBD kennengelernt … Nun treffe ich sie dort wieder ..

IcePop

Quelle: Puro Ice Pops

Das VeganCamp wird prinzipiell gestaltet von den Teilnehmer*innen, die dort sogenannte ‚Sessions‘ zu verschiedenen ‚Bloggerthemen‘ anbieten, (Bildbearbeitung, Cooperates, Dramaturgie …). Kulinarisch versorgt werden wir von Vincent Vegan (Remenber? No? Look here!) und …. Puro Ice Pops(Schaut unbedingt auf deren Seite. Das Eis von denen sieht oberhammermegalecker aus!! Wenn das Eis so schmeckt, wie es auf den wunderschönen Bildern aussieht, lest Ihr hier bald einen Puro-Ice-Pops-Post :D)

VeganCamp_kleinHmmm … anhand der Teilnehmerliste habe ich gesehen, dass ich wohl (mal wieder) zum ‚alten Eisen‘ gehörte! Nevermind!! Dann werd ich halt ‚Mutter Beimer‘ der veganen Food-Blog-Szene 😉 (OK … das klingt jetzt rückblickend schon fast überheblich … Ich lass es trotzdem stehen) /:

Das VeganCamp ist ’sold out‘ … Da kommt man (wie ich) nur noch mit Glück an eine Karte, z. B. wenn jemand abspringt und man sich just in DER Minute auf FB tummelt – Also: Wer noch Interesse hat … Ein Blick auf die aktuelle Situation bei FB lohnt sich vielleicht!?

Allerdings ist auch das Schlussevent an sich ein Highlight. Ein Brunch im #thebase (Ruhrstraße 11a), sozusagen der Basisstation von Vincent Vegan, ab 10 Uhr  bis 15 Uhr ein (ausschlaffreundliches) veganes Brunch statt. Da kann jeder kommen, der Lust auf Vegan-Superbrunch hat! Anmelden kann man sich hier und der Spaß kostet (nur an diesem Tag) 10,90 Euro pro Person (Wenn ich das richtig verstanden habe … Nachtrag vom 27.9.: Es wurde nun geklärt, dass der reduzierte Brunchbetrag gilt nur für Campteilnehmer*innen)

VeganCamp

Das Brunch ist in jedem Falle was für Leute, die …

  • überlegen, anzufangen zu bloggen
  • veganes Essen mögen
  • bekannte Blogger mal live und in Farbe sehen möchten
  • Lust auf ein veganes Plauderstündchen haben
  • Brunches lieben
  • nette Menschen treffen wollen
  • das #thebase mögen
  • das #thebase kennenlernen möchten
  • !!! … ???

Vielleicht sehen wir uns ja dort!?

Für Currywurst/Pommes in Hamburg?? … Immer scharf ‚Backbord‘

Foto 14.09.15 18 50 26Ihr seht, das geht ‚Schlach auf Schlach‘ hier mit den Festivitäten bei mir … Montag war Flutlichtspiel am Millerntoooor und da habe ich mich vorher (quasi zur Stärkung) mit einer Freundin im ‚Backbord‚ auf dem Kiez getroffen, um schön ein ‚Monday-Junk‘ zu futtern!

Foto 14.09.15 18 50 14Das Backbord ist vor einiger Zeit umgezogen. Nun ist es Clemens-Schultz-Straße (Quasi Parallelstraße von der Reeperbahn)/Ecke Rendsburger Straße. Zugegebenermaßen hat mir die Location früher besser gefallen. Die war so schön ‚verratzt‘ – Nun ist es eher ’nett‘ da drin, was aber natürlich auch voll OK ist. Fotos durfte ich – trotz meines Versprechens, keine Gesichter zu abzubilden – drinnen leider nicht machen, da es vor dem Pauli-Spiel recht voll war! OK – Weiß da ja auch niemand, was für ne ehrliche Haut ich bin :/

Foto 14.09.15 18 49 33Currywurst/Pommes sind im ‚Backbord‘ wirklich richtig, richtig gut! Da konnte selbst das vegane ‚Birnen/Bohnen und Speck‘ nicht locken (OK, Foto 14.09.15 18 49 41mich eh nicht aber meine ‚Mitesserin‘ :D). Besonders vorm Spiel ne richtig gute Atmosphäre da und man kann beim Verzehr seines Junk-Foods eben sitzen und muss nicht Stehen (Der Food Truck ‚Vincent Vegan‚ steht luxuriöserweise beim Spiel immer vorm Stadion an der Seite der Südtribüne – wo sonst!? Ist auch immer eine gute Alternative, wenn vor oder nach dem Spiel ein Hüngerchen kommt).

Foto 14.09.15 18 30 36I. und ich haben überlegt, ob die Currywurst wohl mal eine CurryWURST war oder ob es schlicht ein in köstlicher Currysauce eingelegtes Stück Saitan ist. Wieauchimmer, besser geht kaum! Die dick geschnittenen Pommes, ein Salat mit einem wirklich guten, nicht zu dominanten, Dressing, ein Astra (Oder Jever 😉 ) und man ist schlichtweg GLÜCKLICH, echt!! Die dazu angebotene Majo habe ich getestet aber für ’nicht so spannend‘ Foto 10.04.15 19 35 31bewertet (Waren mir zu viele Zusatzstoffe drin und ich bin eh nicht SO ein Majofan … Außer meiner Selbstgemachten … Da werd ich schon mal schwach)

Foto 14.09.15 18 30 30Wenn Ihr Euch also mal auf dem Hamburger Kiez herumtreibt und ein Hüngerchen plagt (obwohl, bei der Portion darf es schon auch ein handfester ‚Hunger‘ sein!), solltet Ihr dort unbedingt vorbeischauen … Es lohnt sich!! Es gibt auch immer ein veganes ‚Tagesgericht‘. Diesmal war es eben die lokale Spezialität ‚Birnen/Bohnen und Speck‘ … Naja … War eh wegen Currywurst/Pommes da. Die gesamte Speisekarte könnt Ihr hier einsehen

So … Heute ist aber mal Ruhetag … ääähhh … Bei MIR

‚roots of compassion‘ und ‚compassion media‘ gestern auf dem veganen Straßenfest in Hamburg St. Georg

Foto 06.09.15 17 55 17Bevor ich zu ‚roots of compassion‚ und ‚compassion media‚ komme, vorweg noch ein kurzer Rückblick zum ‚Gesamteindruck‘ …

Gestern, am 05. September 2015 war ja nun das vegane Straßenfest auf dem Hansaplatz in St. Georg. Wettertechnisch konnte man wohl noch von ‚Glück‘ sprechen, obwohl der Wind den einzelnen Ständen schon ganz schön zu schaffen gemacht hat. Bei ‚Twelve Monkeys‚ standen sie somit jeder mit einer Hand an der oberen Zeltstange – Womöglich wäre sonst das Zelt hinfortgeflogen.

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Na, zumindest habe ich nun endlich auch die sympathische Ladenbesitzerin mal persönlich kennenlernen dürfen (‚hat mich sehr gefreut!) und mich wieder mit ‚Kick‘ Riegeln von der Riegelmanufaktur eindecken können … Yuuuchuuu 🙂 … Der nächste Müdigkeitseinbruch darf kommen, ich werde gerettet

Es waren sehr viele Tierrechtsaktivisten vertreten. Die Arbeit der Menschen hat mich sehr beeindruckt – habe ich doch zu dieser Szene wenig Kontakt/Bezug.

An FoodTrucks hat es leider gemangelt. So standen an den einzelnen Trucks meeeeeterlange Schlangen, die mich dann auch davon abhielten, etwas zu essen. Einzig Getränke am Voelkel-Stand waren gut zu bekommen.

Die Location war meines Erachtens nicht so glücklich gewählt, da es deutlich an ‚Laufkundschaft‘ fehlte. Leider, leider, leider … Wenn ich mir vorstelle, dass sich all diese Stände/Trucks beispielsweise in der Großen Bergstraße aufgebaut hätten, hätten auch Menschen so GANZ ohne Bezug zum Veganen Kontakt suchen können. Da ich aber keinerlei Hintergründe zur Standortwahl habe ist dies lediglich mein persönlicher Eindruck. Gut besucht waren die einzelnen Stände allerdings trotzdem und die Stimmung war gut!

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trinkflasche_kleinSEHR gefreut habe ich mich über den Stand von ‚roots of compassion‘ resp. ‚compassion media‘. Vegan und Tierbefreiung sind Themen zu denen sie Bücher und Filme verlegen. Im Online Shop gibt es dann aber auch Sticker, Tiernahrung, Kleidung, Taschen UND Gutscheine!! Hier findet man tolle Geschenkideen … So zum Beispiel diese Trinkflasche

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Foto 06.09.15 17 41 45ROC AlexDie Bücher der ‚compassion media‘ kennt jeder! Sei es ‚vegan lecker, lecker‚ (übrigens mein 1. veganes Kochbuch), No Meat Athlete (auch schon von mir rezensiert auf diesem Blog) oder ‚Vegan Guerilla‚ (ich liiiebe dieses Buch). Da habe ich mich umso mehr gefreut, die Menschen, die hinter diesem Verlag stehen, einmal kennenzulernen. Alex war sogar selbst vor Ort. Und … Was soll ich wieder einmal sagen!? Absolut Foto 05.09.15 15 52 17sympathisch, authentisch Foto 05.09.15 15 52 34und unaufgeregt! Ich mag solche Menschen sehr und freue mich immer aufs Neue, dass dieser Menschenschlag in der veganen Szene so kräftig vertreten zu sein scheint! (Vielleicht liegt es ja an der sympathisch-authentischen und unaufgeregten Ernährungsweise!? 😉 )

Wir haben jedenfalls kurz geplaudert und zarte Bande knüpfen können. Ihr könnt Euch jedenfalls schon auf eine Rezension der beiden Neuerscheinungen aus dem Verlag freuen ‚Vegan lecker lecker 2‚ und ‚Vegiterran‚ …Schon beim ersten Durchblättern war ich ganz angetan von diesen beiden Kochbüchern.

Foto 06.09.15 18 27 27Bei ‚roots of compassion‘, was in etwa ‚Wurzeln der Barmherzigkeit‘ bedeutet, kann man Foto 05.09.15 22 40 19sich hervorragend mit T-Shirts und Hoodies mit witzigen Drucken eindecken. Und natürlich Stickern (Meine habe ich mir allerdings am Nachbarstand besorgt … räusper 😉 ). Was ich mir dort allerdings gekauft habe, war eine coole blaue Stofftasche.

Foto 06.09.15 18 29 20Ach, eigentlich gab es noch einen dazugehörigen Stand, nämlich das ‚Cycling Team‚ von ‚roots of compassion‘ … DORT habe ich mir eine (natürlich voll öko) Trinkflasche besorgt … Daran mangelt es meiner sportversessenen Familie nämlich IMMER – Hier konnte man dem Team beitreten und Fahrradshirts kaufen … Die fand ich ganz cool, fahre aber ‚in der Art‘ leider kein Fahrrad … So habe ich da mal nicht zugegriffen!

RootsofCompassion

So, da habe ich gestern also wieder tolle Menschen kennenlernen dürfen und in genau solchen Momenten liegt die Antwort auf die mir immer wieder gestellte Frage:

‚Warum bloggst Du eigentlich, das frisst doch total viel Zeit und Geld bekommt man auch nicht dafür‘ –

: Nein, ich bekomme kein Geld aber ich habe das Gefühl, Menschen mit einer guten und sinnvollen Idee vielleicht ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen zu können und so den veganen Gedanken stetig weiter wachsen zu lassen.

     Shoppingcollage

Foto 05.09.15 15 49 05   Foto 05.09.15 15 50 56 Foto 05.09.15 15 51 05 Foto 05.09.15 15 51 21    Foto 05.09.15 15 52 42 Foto 05.09.15 15 52 10

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