On the train mit ‚Mr. Tom‘

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Zum Anbeißen, dieser Tom

Ein sonniges und fröhliches ‚Hallo‘ aus dem Zug der Deutschen Bahn. Irgendwie hatte ich ja eine Werbung der Deutschen Bahn im Ohr, dass es hier jetzt WLAN gibt … Aber Pustekuchen! Nun nutze ich also meinen Hotspot, um die Zeit bis Osnabrück zu nutzen, damit ich Euch eeendlich mal wieder ein paar Zeilen zukommen lasse. Endlich macht sich mein Datenvolumenvertrag von 20 Gb mal bezahlt 😀

Das wird im Übrigen zuküftig hoffentlich wieder häufiger der Fall sein … In meinem Leben geht es zwar noch immer hoch her, aber zumindest in geregelten Bahnen (hi, hi … das klingt aus dem Zug jetzt schon doch irgendwie lustig) – sprich: Mein Jobwechsel ist  endlich vollzogen, ‚mein‘ Flüchtlingscafé in motivierte Hände gegeben und eine Wohnung in ward auch Hamburg gefunden … Und da ich in meinem neuen Job ziemlich viel durch Deutschland reisen werde, werde ich die Zeit nutzen, um wieder etwas bloggeriger zu werden. (Irgendwas muss man ja tun, wenn man sich vornimmt ‚Hamburg-Heilbronn‘ an einem Tag hin und zurück zu schaffen)

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Eben, nachdem Sohnemann und ich am Steindamm beim Hamburger Hauptbahnhof die köstliche arabische Küche genossen haben, wollte ich mir im Bahnhof gern noch einen Nachtisch gönnen. Von Mannawaffeln aber leider keine Spur … auch vegane Weingummis waren nicht aufzutreiben … Gerade, als mich eine Banane keck anlächelte, stand Mr. Tom mit seinen breiten Schultern vor mir und schnackte mich mit seiner männlichen Stimme im american Style cool von der Seite an. Ein Blick auf sein breites Kreuz genügte, um festzustellen, dass ich mich mit Mr. Tom auf die Reise machen würde… Lediglich Erdnüsse, Glukosesirup, Zucker, Salz, Karamellzuckersirup und Aroma standen auf dem Waschzettel seines zwar gut sitzenden aber etwas billig wirkenden Shirts.

Egal, wir feilschten etwas über den Preis und kurz darauf schlenderte ich Hand in Hand mit Mr. Tom zum Zug, um ihn noch im Bahnhof mit Haut und Haaren zu vernaschen… Yummi!!

Ja, mit Mr. Tom habe ich wieder mal eine Neuentdeckung gemacht, die mir dann und wann sicher über meinen Süßschmachter hinweg helfen wird, wenn ich – nun ja des öfteren – unterwegs bin.

Die Zutatenliste liest sich gestandenermaßen am besten mit zusammengekniffenen Augen aber – SO WHAT!!!! Lecker der Typ!!

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So … da hab ich mir zumindest bis Bremen schon mal die Zeit mit Euch ganz nett vertrieben … Nun werde ich mich weiter in mein neues (und mir absolut fremdes) berufliches Aufgabengebiet einlesen ‚Strategien zur Strombeschaffung in Unternehmen‘ … Ein Kaffee wäre dazu jetzt ganz schön aber ich glaube, auf einen LECKEREN Kaffee brauche ich hier im Zug wohl nicht zu hoffen … Nja … man kann eben nicht alles haben 😉

Euch wünsche ich ein tolles und langes Wochenende … Ich denke, wir werden uns hier bald wieder treffen … ❤

… Von wegen … Der Hotspot war in der Bahn leider nicht zu gebrauchen, da wir augenscheinlich nur in Funklöchern unterwegs waren … Das Upload mache ich also gerade aus dem Bett, in dem ich währen meiner Tage in Bad Essen nächtige … Sorry

 

 

 

 

 

 

‚Genussrecht‘ oder ‚Fräulein Fratz und die Fütterung der Schweine’… Ein kurzweiliger Roman

foto-08-01-17-17-38-55Eine Buchrezension ist der perfekte Einstieg ins Bloggerjahr … Findet Ihr nicht??

Hallo!? … Haaaaaa-lloooooo????? Ist überhaupt noch jemand da? ICH bins!! Stephanie, die KöniginVegan von VeganLeak!!! Ihr habt mich doch nicht etwa vergessen?? Nein!? Puuuhhh, na DA bin ich ja beruhigt 😉 – soll auch wieder etwas umtriebiger werden hier … Aber das will ich mal lieber nicht zu laut verkünden, ist das Jahr doch schon wieder so vollgepackt gestartet, wie es aufgehört hat … Seufz!

Sandra Gutekunst hatte mich Ende letzten Jahres angeschrieben und gefragt, ob ich ihren neuen Roman mal lesen und etwas drüber schreiben würde! ‚Na logo‘, dachte ich und sah mich schon flauschig bei Keks und Tee in den Kissen liegen und in einem Roman schmökern … Das hatte ich nämlich ewiglich nicht gemacht (siehe oben).

Obwohl der Roman auch eigentlich genau SO geschrieben ist, in einem Rutsch durchgelesen zu werden, fehlte es mir dann doch an Zeit und so habe ich für das gute Stück leider etwas länger gebraucht als gedacht … Verzeih, liebe Sandra ❤

Also liebe LeserInnen … Genau!! Hierbei handelt es sich um einen sponsored Post, wobei Ihr glaube ich merken werdet, dass er – trotz kostenfreier Zusendung eines Exemplares – nicht so manipuliert ist, wie gewisse Verbände in dem Roman 😉

Nun aber zu dem Roman:

genussrechtWären nicht so viele Hintergrundinformationen zum Thema Veganismus, Tierrecht, Tierschutz und Landwirtschaft lockerflockig und nebenbei eingewoben, würde ich sagen, es ist eine schöne Schmonzette. IST es aber eben nicht, LIEST sich  nur so leicht weg. Eine super Kombi also!

Kurz gesagt, es geht um Karo, die einen kleinen ‚Bauernhof‘ geerbt hat und von Hamburg für eine Weile runter nach Süddeutschland geht. Dort werden ihr mehr und mehr die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft und Ernährung bewusst und sie beginnt daraufhin – mit Hilfe ihres netten Nachbarn – ihr Leben ernährungstechnisch umzukrämpeln.

Dann gibt es noch Giddi, für mich ein typisches ‚Frauchen‘, die in der Milchwirtschaftsbranche arbeitet und die Machenschaften der Lobbyverbände so langsam durchschaut. Hin- und Hergerissen zwischen ‚Geld verdienen müssen‘ und ‚Verantwortungsgefühl‘ gerät sie plötzlich zwischen die Fronten.

Beide, Karo und Giddi, haben selbstredend ihre persönlichen Päckchen zu tragen – natürlich auch (oder vor allem) beziehungstechnisch. Beginnen beide Geschichten zunächst parallel, werden sie an späterer Stelle miteinander verwoben.

Zum Inhalt dieses Romans habe ich dieses nette Video gefunden …

Das Buch ist teils mit einem intelligentem Wortwitz geschrieben …

In dem schummrigen Raum fiel Karos Blick auf eine Terrassentür, die Schichten aus Vorhängen und Stores zu verbergen suchten, wie Makeup die Falten einer Filmdiva in der Menopause.

Giddi war sich manchmal nicht sicher, ob es an der Schwangerschaft lag oder eher an den nächtlichen Stehpicknicks vor dem Kühlschrank.

… aber auch vollgepackt mit Informationen, die in Dialogen so nebenbei auftauchen, ohne Lehrerhaft zu wirken oder gar den Lesefluss zu stören …

‚Menschen trinken schon immer Milch. Und wenn man an die Milch ran will, muss das Kalb eben weg.‘

‚Aber die modernen Hochleistungsmilchkühe geben bis zu fünfzig Liter am Tag, dene‘ sind ja au‘ die Euter immer größer gezüchtet wurden. Des sind ja inzwischen g’füllte Kinderhüpfbälle.‘

Ich hätte den Roman gern in einem durchgelesen, weil man dann schöner in die Geschichte eintauchen kann … Er liest sich wirklich einfach und gut. Was bei mir nicht soo gut angekommen ist, sind die Genderanspielungen, die vielleicht ironisch gemeint sind aber meines Erachtens diese Denkmuster doch wieder verfestigen:

Aber heute sah sie in dem eng sitzenden hellbraunen Rock besonders reizend aus. Diese Meinung würden die männlichen Teilnehmer des Meetings sicher mit Giddi teilen.

Jetzt würde sie sich erst mal schick machen für Udo und ihren Sommerabend genießen

Für mich waren zwar keine neuen Informationen in dem Roman enthalten, aber ich gebe auch Workshops zu genau diesen Themen.

Ich denke der Roman ist ein tolles Mitbringsel/Geschenk für Vegetarier, die ja bereits auf dem Wege zu einer leidfreien Ernährung sind. Ihnen wird dieser Roman sicher einen kräftigen Denkanstoß geben, was auch (oder besonders) der Konsum von Milchprodukten für Tierleid verursacht. Und einen Roman kann man ja gut verschenken, bei Sachbüchern sie die Sache dann ja schon wieder anders aus … Wirkt dann schnell dogmatisch und beim Beschenkten fällt die Klappe runter!

Ich freue mich jedenfalls, dass es einen informativen aber lockerflockigen Roman zum Thema Veganismus und Tierschutz gibt und werde das Buch sicher das ein oder andere Mal verschenken.

Da nicht nur meine Wenigkeit, die KöniginVegan, sondern, wie ich eben sehe, auch die Vegane Prinzessin eine Rezension geschrieben hat, möchte ich Euch diese nicht vorenthalten… Viele Meinungen sind ja oftmals besser als nur eine …

Ach ja … Bestellen könnt Ihr den Roman hier

Liebe Sandra, ich danke Dir für die Übersendung Deines Romans und hoffe, irgendwann einen weiteren von Dir in den Händen zu halten. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, ihn zu lesen. Besonders Deinen Wortwitz mag ich sehr!!

Süß – süßer – noch süßer … – Lokum

foto-09-09-16-15-54-28Wer es mal so RICHTIG süß möchte, der sollte sich in einem arabischen Laden seines Vertrauens nach ‚Lokum‚ umschauen … Es ist eine Art Zuckerweingummigelee, natürlich mit viiiel Puderzucker (damit’s auch so RICHTIG süß wird) und wahlweise mit Haselnüssen, Kokos oder Rosenwasser … DEM Aroma, welches einer Süßigkeit den ureigenen arabischen Touch verleiht. Dazu ein starker, schwarzer Tee und das Nachmittagstief ist überwunden.

Also mal wieder ein Beitrag für die Rubrik ‚zufällig vegan‘ – Vielleicht mach ich mich irgendwann auch selbst an das Rezept …

foto-09-09-16-15-55-00foto-09-09-16-16-00-28Nun aber erstmal etwas privater veganleakscher Backround … Ich wurde heute ja tatsächlich gefragt, ob bei mir alles OK sei … Warum? Weil schon sooo lange nix mehr auf meinem Blog passiert ist … Ja, ja … Stimmt schon! In meinem Leben geht’s derzeit mehr drüber als drunter und so zieht Veganleak gerade etwas den Kürzeren (Obwohl ich soooo viele geile Sachen in der Pipeline habe).

foto-09-09-16-16-00-06Aber so ist es ja manchmal im Leben … Man denkt immer, dass man alles im Griff hat und Bääääääng, haut’s einen von den Schuhen! Na, wieauchimmer … Mir geht’s bestens und ich habe wieder einmal gelernt: ‚Man soll nie NIE sagen‘ … Würd ich auch niiiiieeee wieder tun 😀

foto-09-09-16-15-55-06 Lokum: … Zunächst mal: Nein, es ist kein türkischer Honig und nochmals nein, es ist kein Honig drin! Ich kenne es schon von der Zeit, als ich mit schlappen 10 Jahren in der Türkei war (ja, ja … DA war die Türkei noch ein Militärstaat … Unvorstellbar, oooooder!?). Es ist klebrigsüß und sehr Yummi im Mund … Wer es so richtig GEIL will, steckt sich 3 Stück in den Mund und genießt … Ist aber echt nur für Fortgeschrittene!

foto-09-09-16-16-00-49Ich habe das Lokum nun tatsächlich gar nicht im Kreise der Araber, die mich alltäglich umgeben, wiederentdeckt, sondern bei einer Freundin, die mir das zum Kaffee hinstellte. Natürlich habe ich erstmal die Zutatenliste gecheckt … Naja … Schlank und schlau wird man davon sicher nicht … Aaaber eben ein klein wenig glücklich 😉

foto-09-09-16-15-55-17Ich mag ja die Haselnussvariante lieber … Allein schon vom Mundgefühl her, da man auch etwas zu Knabbern hat … Rosenwasser hat ja man aber auch was … Probiert es einfach aus!! Wirklich eine köstliche Schweinerei (uuups … das sollte man bei des Lokums Herkunft wohl besser nicht sagen, oder!? … Egal, Ihr wisst, was ich sagen möchte!)

foto-09-09-16-16-01-02Da wünsche ich Euch erstmal einen guten Start ins Wochenende … Ich lass mich gleich von einem Afghanen beköcheln, danach geht’s weiter, Richtung Syrien … Na, und morgen holen wir dann hoffentlich die ersten drei Punkte am Millerntooooor

Also … Macht’s gutgutgut – oder: güle güle ….

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‚Das Mehl‘ … Hier gibt’s ganz persönliche Überraschungspizzen – man muss es nur finden!

Foto 30.07.16 19 56 50Also … Bei ‚Das Mehl‘ handelt es sich um eine Pizzeria … Nein, eigentlich ist es eben KEINE Pizzeria, sondern ein Restaurant in dem man – in wunderbarem Ambiente – unglaublich krasse (krosse) Pizzen essen kann! Und damit Ihr trotz des tristen Beitragsbildes heute nicht gleich abschaltet, serviere ich Euch am besten gleich eine … Et voilà!

Nu war ich ja schon ein paar Mal im Mehl, hab’s aber immer nicht hingekriegt, das Ganze zu dokumentieren. Das war nun letzten Samstag endlich mal anders!!

Foto 30.07.16 18 32 36Ich habe mich mit meiner Freundin hungrig, bereits mit ein paar Bier gefüttert, auf den Weg ins Mehl gemacht. Da der Himmel gerade mal nicht nach Herbstwetter aussah, haben wir uns draußen auf die sympathisch schiefe Terrasse gesetzt! Unten gab’s noch weitere Tresentische zum Sitzen, da konnten wir uns aber nicht gegenüber sitzen …Und wenn man seine Freundin so selten sieht, möchte man ihr natürlich auch mal länger in die Augen schauen!

Foto 30.07.16 19 00 37Der nette Kellner ließ auch nicht lange auf sich warten und so hatten wir nach kürzester Zeit bereits ein leises Viva con Aqua und eine Flasche Grauburgunder auf dem Tisch … Yuchuu – Das Bier bekam also endlich Gesellschaft!

Kurz darauf folgte dann die köstliche und vegane Antipastivariation für 1-2 Personen. Sie trug Fenchel, Auberginen, Süßkartoffel, Paprika und ein Relish aus Roten Bohnen, Zwiebeln und … Ach … Seht doch selbst! Dazu wunderbares Brot mit Oliven … Nach unserem Shoppingtag genau das richtige und ich kam langsam zur Ruhe und genoss die Vorspeise.

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Auf meine (obligatorische) Frage, ob ich drinnen Fotos machen dürfte (natürlich ohne Gäste), kam sogar eine Einladung in die Küche! Hammer!! So bin ich da auch direkt reingehuscht und hab von dem Wirbel dort ein paar Fotos schießen können! Geht ja ganz schön hoch her in einer Restaurantküche! Nettes Team übrigens 😉 … Andieser Stelle also mal ein Gruß IN die Küche …:

Wieder draußen angekommen, kamen auch bald unsere Pizzen! Das Tolle: Selbst wenn 2 (oder 3 oder 4 oder 5 oder oder oder …) Leute die vegane Überraschungspizza bestellen, Foto 30.07.16 19 56 54bekommt JEDER seine eigene Überraschungspizza … Ich hatte eine mit Orangen und Radiccico Salat (und vielem mehr) und meine Freundin eine mit grünen Bohnen, Roter Bete und Nüssen … Ich muss nicht sagen, dass dies absolute geschmackliche Highlights waren!? Wir haben sie uns nämlich geteilt … Das heißt ich habe kurz vor der 2. Hälfte die Flügel gestreckt … Pappensatt war ich … Gut wenn man eine Freundin dabei hat, die etwas mehr ab kann 😀

Drinnen ist das Mehl gemütlich/puristisch eingerichtet. … Gut auch für größere Gruppen, gut auch, um mit netten Tischnachbarn in Kontakt zu treten! Hier ein paar Impressionen:

Nicht zu vergessen sind die extravganten Cocktails im Mehl! Diesmal hatten wir zwar keinen – war ich doch schon mit 3 Bierpromillen angereist – aber man kann sich prima einen Cocktail passend zur Pizza empfehlen lassen. Auch das ist in jedem Falle die Überraschung wert!!

Foto 30.07.16 19 57 01Ein kleiner Wehrmutstropfen war, dass es keinen veganen Nachtisch gab … Allerdings war der Espresso SO gut (früher, so sagte man uns, wurden die Bohnen direkt im Mehl geröstet) und wurde obendrein mit Mascobadozucker (und zwei weiteren,  die ich aber nicht weiter nennenswert finde) serviert, dass dies ausnahmsweise auch als Nachtisch für mich durchging … Die Hüfte dankts

Foto 30.07.16 19 28 00Ihr hört/lest schon, dass ich gern im Mehl bin. Essen gut alles gut! Da darf mal mal all den Ärger der Welt für ein paar Stunden vergessen und einfach nur zufrieden dasitzen und genießen … Ja, ja … hier ist die Welt noch in Ordung!

Wie schnell ich das merken sollte, wurde mir bewusst, als wir uns dann kurze Zeit später im ‚Aurel‘ wiederfanden. DA gab’s dann auch den Cocktail (OK, es waren 2) … Und binnen kürzester Zeit, das mittlerweile obligate politische Gespräch … Aber … Ganz ehrlich!? Irgendwie geht’s auch grad nicht ohne, oder!?

Nachdem ich dann – und wer mich kennt, lacht jetzt schallend – meine Bahn verpasst habe (ein tückischer Rechenfehler … verdammt!!), habe ich den Abend eben nicht mit dem  Cocktail sondern mit einem Astra beendet … Hat ja auch alles irgendwie sein Gutes!

Fragt aber bitte nicht, wie es mir am Sonntag ging … Seufz!

#igivealight foundrising campaign

Ja! Totally OFF-vegan-Topic sind diese solarbetriebenen Origami-Lampen! Sie spenden nachts, in den stockfinsteren Flüchtlingslagern in Griechenland, ein wenig Licht. (Cover photo by Alison Thompson)

Foto 12.06.16 22 20 34Ich folge Alison Thompson seit einiger Zeit auf instagram. Dort habe ich zunächst ihre Fotos von den ’solar puffs‘ kennengelernt. Es sind so herzige Bilder, dass ich mehr über diese Lampen wissen wollte und so habe ich entdeckt, dass sie Geld für diese Lampen sammelt, um immer wieder welche in die Lager mit den unhaltbaren Zuständen zu bringen. Sozusage ‚ein wenig Licht ins Dunkel‘.

Sie fährt in Abständen immer wieder in griechische Flüchtlingscamps, nimmt Tausende dieser Leuchten mit und verteilt sie Nächtens in den dunkln Flüchtlingscamps. Ich denke, jedem, der sich dieses Video anschaut, wird warm ums ❤

 

Mehr braucht man hierzu glaube ich gar nicht zu sagen. Ach doch … Die Mindestsumme ist 10USD. Alisons Crowdfunding Campagne läuft über crowdwise.com und hier kommst Du zu dem entsprechenden LINK

Auch wenn DU selbst nicht an dem Crowdfunding teilnimmst, wäre es toll, wenn Du vielleicht meinen Aufruf auf Facebook, Twitter oder woauchimmer teilen könntest … Oder natürlich direkt den Link der ’solar puffs‘.

Foto 09.07.16 16 52 50Ich bringe heute Abend kein ‚Solar Puff‘ sondern eine ‚Lecker Pizza‘ … Bin gespannt, wie sie ankommt, da Pizza bisher augenscheinlich noch eine relative Unbekannte darstellt! Eigentlich wollten wir ja kochen, da sich derzeit die Kochkompetenzen der beiden ‚jungen Herren‘ noch auf Reis und Nudeln beschränken. Auf meine Frage hin, WAS wir denn kochen wollen, kam die Antwort ‚Piiiiizzzzaaa‘ (hatten sie auf meinem Blog gesehen) … Da in der (9m²) Wohnung allerdings nur ein 2-Platten-Herd ist, hole ich die Pizza bei meinem

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Lieblingsitaliener, Cola steht schon kalt! Da können wir uns nach dem Essen mit vollem Magen um die ernsthafteren Themen kümmern, die ja leider zu Hauf anstehen … Seufz …

Ich wünsche auch Euch einen schönen Abend!

Eure Stephanie, ‚Angel of Light‘ ❤

Mundspülung mit Fluorid und B12 … Fürchte, bald bin ich überb12vitaminisiert … Und das als Veganerin

Foto 11.06.16 12 49 41Ich möchte heut mal wieder ein Produkt vorstellen! Sante hat nun nämlich neben der b12 Zahnpasta auch eine Mundspülung im Angebot … Da will ich echt nicht mehr hören, dass irgendjemand hier ein b12 Problem hat … Hi, hi

Das ist übrigens KEIN ’sponsored Post‘, weil ich mir die Spülung ganz allein gekauft habe … Jawoll!!

Nebenbei läuft hier gerade das Topspiel Wales vs Slowakei … Mal sehen was da so geht – Bei dieser Hochgradigkeit bekomm ich nicht mal Appetit auf Bier … Mag aber auch daran liegen, dass mir die Mojitos von Donnerstag irgendwie noch in der Leber hängen … Das nächste Mal sollte ich auf der Food-Truck-Session auf dem Spielbudenplatz unbedingt einen Abstecher zu einem dieser Food-Trucks machen, bevor ich am Coctailstand hängen bleibe … *Kicher*

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Foto 11.06.16 12 50 15Da konnte die Zahnspülung am Freitagmorgen gleich mal zeigen, was sie kann und sich meinem Mojitofähnchen stellen … Huuuuiiii …. SCHARF ist sie ja für so ne Ökomische schon! Aber schön minzig … Jedoch ist – für alle Allergiker*innen unter Euch – Zitronensäure drin … Ist also nicht so jedermanns Sache – Leider! In jedem Falle aber leckerminzig und nachhaltig erfrischend … Ist also im Hause VeganLeak ab sofort im Bad zu finden!

Die Flasche hält – wenn man sie täglich einmal nutzt – einen Monat lang und kostet schlappe 8 Euro.

Für meine b12 Versorgung nehme ich morgens und abends eigentlich schon die Sante b12 Zahncreme mit Flourid. Wenn ich nun allerdings noch die Spülung Foto 11.06.16 18 01 00nehme, die auch Flourid enthält, werde ich wohl auf das Sante Zahngel OHNE Flourid umsteigen. Denn: DAS wär mir dann doch zuviel des ‚Guten‘ (ja, auch DARÜBER ließe sich diskutieren, ich weiß)! Dieses Zahngel war übrigens auch schon mal in meiner VEGANBOX.

Also … Da ich auf FB noch immer regelmäßig ‚Hilferufe‘ für die b12 Versorgung lese, denke ich, dass dieser Post hier vielleicht doch man nochmal wichtig ist … NIEMAND soll seinen Fleisch/Milchkonsum heutzutage damit rechtfertigen können/wollen, ‚die b12 Versorgung sei sonst nicht gesichert‘ … ECHT nicht! Krieg die Krise, wenn ich das hör!! Die Mundspülung von Sante muss übrigens SO neu sein, dass sie nicht mal auf deren Homepage zu finden ist … Aber VeganLeak hilft da ja gern aus 😉 … Biddeeee schööööön!!!

Bei der Gelegenheit … Was tut IHR für Eure b12 Versorgung? Spritzen? Ampullen? Zahnpasta? Gar nix? Dreck fressen? Algen? Bier? Find ich schon mal spannend!! Also: Ich höre (lese)

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So … Hier ist Wales mittlerweile in Führung gegangen, die Halbzeit ist angepfiffen und ich frage mich, ob nicht doch Zeit für ein kleines Fußballbier ist!? Was meint Ihr??

Das (Koch)Buch zum Truck: ‚Vincent Vegan‘

Foto 05.06.16 14 39 16Ich hatte kürzlich Besuch von Vincent in meinem Gärtchen (Ja, deswegen sind die Fotos auch so sch*** belichtet! … und … JA! Es ist GENAU das, was Ihr denkt!! Ihr könnt Euch jetzt die geilen Saucen, Patties, Cakes und weißwasnochalles direkt zu Euch nach Hause an den Küchentisch (oder auf den Grill) holen! Ist DAS man geil!?

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Nachdem ich nach meinem (übrigens tatsächlich erfolgreich absolviertem und über mehrere Tage gehenden Guinnesbuchderrekordefußballspiel) Spielbesuch noch etwas durch die Schanze geschlendert bin, ich ich in der wirklich sehr netten Schanzenbuchhandlung eingekehrt, da ich nach meinem letzten ‚Haruki Murakami‘ wieder was Neues zum Lesen brauchte … Uuuuund??? Was – bzw. WER sprang mir da natürlich sofort ins Gesicht??? Richtig!!! Vincent! Bzw. das Kochbuch von ‚Vincent Vegan‘.

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Für alle, die Vincent – weil sie vielleicht bedauernswerterweise nicht aus dem schönen (sonnigen!!!) Hamburg Foto 05.06.16 14 44 31kommen – nicht kennen! Vincent Vegan ist ein Foodtruck, der Burger & Co im Norden Deutschlands spazieren fährt 😉 … Ich hatte im letzten Sommer mal einen Post über Vincent auf der StreetFoodSession. Mittlerweile hat Vincent auch eine #thebase … Das ist ein Restaurant, in dem man u. a. hervorragend Brunchen, aber zur EM auch lecker Fußball gucken, kann! Wer Vincent gern selbst mal kennenschmecken möchte, kann ja in seinen Tourenplan schauen, vielleicht ist was Passendes dabei!?

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Nun aber zum eigentlichen Thema … Zu Vincents erstem und frischgedrucktem Kochbuch! Ja, man muss wohl schon ein wenig detailverliebt sein – Aber DANN ist es genau das Richtige! Vincent war ja nu mal auch einer der Ersten, die Hamburg vegan unsicher, und Sankt Pauli Fans vor und nach dem Spiel, so richtig SATT gemacht hat.

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Who the fuck ist eigentlich Vincent?

In diesem Buch findet Ihr viiiiele bekannte Köstlichkeiten, die Ihr nun zu Hause nachkochen könnt! Nebenbei plaudern die Foto 05.06.16 14 44 46Teammitglieder ein wenig aus dem Kochtöpfchen und Vincent gibt stets seinen veganen Senf dazu! Es liest sich fast wie ein Buch mit Kurzgeschichten! I like!

Aber dieses Buch hat längst nicht nur Burger und Drumherum zu bieten. Smoothies, Salate, Kuchen, Eintöpfe, Quiches, Pasta, Gemüsepfannen sind ebenfalls massenhaft zu finden!

Wie aus allen anderen meiner Hundertschaften an Kochbüchern, die in meinen Billyregalen schlummern, werde ich wohl auch hieraus nienienienieeee etwas nachkochen aber ich bin total inspiriert! Außderdem finde ich, dass es für hamburger vegane und kochambitionierte Menschen ein ‚must have‘ ist … Irgendwie jedenfalls

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A propos Inspiration …. Mein Burger (Patty und Bun) Rezept ist am Werden! Bestellt habe Foto 05.06.16 14 44 10ich mir nun flüssigen Rauch!! Vincent benutzt zwar Foto 05.06.16 14 44 21keinen aber ICH (eben total inspiriert) will ne richtig geile rauchige Burgersauce … Und DIE zaubere ich mir mit Alkolohl (Whiskey? gin? Port? … Irgendwas) und diesem Wunderzeugs, was (woooohl) nur aus Wasser und Rauch bestehen soll … Werden sehen!

So … Bei mir dudelt im Hintergrund feinste Gute-Laune-Musik von Ska-P und ich werd mich nun noch mit einem Glas Weißwein auf Eis auf mein Fensterbänkchen setzen und die Abendsonne genießen …

PS: … Am Donnerstag bin ich wieder auf der Street Food Session … Anybody else??

PPS:

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