NO Enzyme NO Stoffwechsel … Weiter mit spannenden Ernährungsthemen

Da sind die vier Termine ‚Ernährungskurs-Frühjahr-2015‘ also schon wieder rum und wir haben uns tränenreich smilie_tra_067.gifund mit besten Vorsätzen voneinander verabschiedet! Ich finde, dieses Mal haben wir sehr viel intensiver an den ‚Themen‘ gearbeitet, als uns mit den Feedbackrunden lange aufzuhalten – Wobei diese, wie wir heute einmütig festgestellt haben, wichtig sind – Aber ich gebe zu, ich war ja mit meinem Enthusiasmus auch kaum zu bremsen, so begeistert war ich von Euren ausgesuchten Themen Superfoods, Superfoods Doc, Darmflora und Stoffwechsel (hier sind auch die jeweiligen Skripte nochmals als pdf zum Ausdrucken hinterlegt  – Nochmals betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es sich um meine Skripte handelt, die ich für meine Ernährungskurse für MICH erstellt habe … Sie haben nicht wirklich den Anspruch, das jeweils von mir referierte Thema lückenlos und aufschlussreich wiederzugeben – Einige interessante Infos finden sich aber vielleicht ja trotzdem darin!?)

Heute war also der Stoffwechsel das Thema. Zunächst musste ich erstmal recherchieren, was eigentlich der Unterschied zwischen Verdauung und Stoffwechsel ist … Und?? Aha!! Ohne Verdauung keinen Stoffwechsel (wobei Verdauung auch schon Stoffwechsel ist) Denn erst, wenn die aufgespaltenen Nährstoffe (usw.) durch die Darmwand ins Blut maschieren, kann unser Stoffwechsel sozusagen loslegen. Der ist dann verantwortlich für so tolle Sachen, wie Entgiftung, Nährstoffversorgung der Zellen, Wärmeerzeugung, Wachstum und Regeneration!

Jedliche Stoffwechseltätigkeit funktioniert allerdings erst durch das einwirken von Enzymen! Das sind Eiweißmoleküle (wie sollte es auch anders sein) und es gibt davon ganz viele verschiedene davon, die unser Körper ansich auch selbst in ausreichendem Umfang herstellen kann …. Wäre da nicht das Alter, welches an einem zehrt, Stress, Schlafstörungen oder VERDAUUNGSPROBLEME !!!! Waaaas???

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Und DA liegt schon das erste Problem!! Wenn wir schon ein Problem mit unserer Verdauung haben (durch mafiaähnliche Bakterienansiedlungen), dann geht‘ s mit Problemen im Stoffwechsel weiter … Es sammeln sich (siehe oben) also Schlacken an, die Zellen werden nicht ordentlich versorgt und und und … Es ist doch zum Heulen!

Es gibt eine ganz lange Liste (siehe Skript), wie man etwas für einen gut funktionierenden und flotten Stoffwechsel tun kann. Das sind (als hätte man’s geahnt) alles Dinge, die man schon irgendwo mal gehört hat (gäähhhn). Ach ja, natürlich sollte man sich um eine ordentliche Enzymversorgung kümmern. Das geht allerdings nur mit Rohkost! Alles über 42° zerstört nämlich die Enzyme (Mist!!) und Kälte übrigens auch (wie war das noch mit dem tollen TK-Gemüse??) Alternativ kann man Enzyme separat zu sich nehmen. In meinem Skript habe ich ein veganes Präparat genannt!

Wie Ihr merkt ist, das Thema Stoffwechsel nach dem vorangeganenem Thema Verdauung mehr als passend und Zusammenhänge springen einem sofort ins Auge. An den Symptomatiken kann man für sich vielleicht erkennen, woran es bei einem hakt. Gut wäre es natürlich, wenn man einen entsprechenden Arzt oder eine kompetente Heilpraktikerin wie mich 😀 da zur Seite hätte. Aber vielleicht könnt Ihr ja auch allein auf Reisen gehen und Euch an meinen Skripten ‚Darmflora‘ und ‚Stoffwechsel‘ etwas langhangeln und eine Richtung für Euch finden.

Gelernt habe ICH in diesen Wochen, dass (und wie sollte es auch anders sein) alles so engmaschig zusammenhängt und man wirklich ganz genau bei SICH gucken muss, WAS nun eigentlich das Problem ist (wenn man denn eines hat). Dem einen fehlt es (aus unterschiedlichen Gründen) an Enzymen, wodurch er Beschwerden hat, dem anderen hängt eine schlechte Bakterienkultur im Darm nach oder die ‚deutsche Hausmannskost‘. Das eine ist ohne das andere nicht wirklich in den Griff zu kriegen. Rheuma, Allergien, Neurodermitis, Insulinresistenz, Adipositas … Die Zusammenhänge zur Ernährung sind hier SO SO NAH und ich fühle mich einmal mehr bestärkt, all diese Krankheiten vorrangig mit einer ganz individuellen Ernährungsanpassung zu behandeln.

Nun möchte ich meinen Teilnehmerinnen noch kurz für’s emsige zuhören danken und freue mich schon auf ein nächstes Mal im Herbst

… Tschüüühüüüsss

Wie züchte ich mir eine gesunde Darmflora und -fauna ;) ?

Das 2. Wunschthema meines „Echtzeitkurses“ war im großen und ganzen Darmflora. Was man für sie tun kann und was man lieber lassen sollte 😉 Da ich das Thema sehr spannend finde, aber noch reeeelativ wenig artikuliert darüber wusste, hat es mir viel Freude gemacht, mich in das Thema zu vertiefen.

Das Buch „Darm mit Charme“  hat mir da natürlich in die Hände gespielt, da ich so schon mal einen roten Faden hatte an dem ich mich langarbeiten konnte. Weiterhin halfen mir (na klar) Wikipedia und verschiedene „Gesundheitssteiten“ bei der Zusammenstellung meines Kursskriptes. Einzeln aufgeführt habe ich meine Quellen auch diesmal nicht, da mir das einfach zu kompliziert ist. Seht es einfach als mein Skript, in welches Ihr mal reinschauen dürft, wenn Ihr Lust habt  Sorry, mehr geht nicht!Foto 24.03.15 20 00 38

Besonders interessant finde ich die Arbeit der Bakterien in unserem Körper und eben den groooßen Unterschied zwischen (beispielsweise) Kuh und Mensch. Ich als vermeintlicher Anthro, habe so eine wissenschaftliche Erklärung für die von Rudolf Steiner Anfang des 19. Jahrhunderts aufgestellten Thesen und bin schwer beeindruckt.

Bakterienstrukturen im Darm könnt Ihr Euch vorstellen, wie eine Gästestruktur eines bestimmten Restaurants. In einem „Sterne-Restaurant“ findet man eher Menschen folgender Struktur (Vorsicht: schlichte, schematische Darstellung)

  • ältere Menschen
  • Geschäftsleute
  • Menschen, die sich Zeit nehmen für das Essen
  • Vorlieben für Delikatessen
  • wahrscheinlich „bildungsnah“ und finanzkräftig
  • tendenziell gut gekleidet

Anders sieht dies in einem Fast Food Restaurant aus (ebensolche schlichte, schematische Darstellung)

  • eher jüngere Menschen
  • wollen schnell satt werden
  • muss billig, viel und lecker sein
  • Qualität ist nicht wichtig
  • … die anderen Punkte lass ich doch mal lieber offen (ich denke, Ihr wisst, worauf ich hinaus möchte)

IHR seid nun das Restaurant für EURE Bakterien (Eben der WIRT) und je nachdem, was Ihr Euren Bakteriengästen anbietet, werden Foto 24.03.15 20 00 49sie Euer Restaurant besuchen. Wie im wahren Leben auch, ist es so, dass wenn ein Bakteriengast ein oder zweimal das ‚falsche‘ Essen serviert bekommt, ist er weg und kommt erstmal nicht wieder! Dabei hättet Ihr diesen Gast soo gern behalten. WENN Ihr die netten und zahlungskräftigen Bakteriengäste (in diesem Falle zahlen Sie mit guten Fettsäuren und Vitaminen) wiedergewinnen wollt, müsst Ihr über Wochen immer das RICHTIGE Essen im Angebot behalten – Und manchmal auch mit Werbung (in diesem Falle Probiotika) nachhelfen … Manchmal kommen sie dann wieder! Andersherum gibt es Bakteriengäste, die machen Euch satt, glücklich und zufrieden. Allerdings tun sie dies mit scheinheiligen und falschen Komplimenten und fordern Schutzgelder. Das sind die Mafiabakteriengäste. Sie versprechen Euch „glücklichsein“, wenn Ihr ihnen nur das Richtige vorsetzt. Das Glück währt Euch aber nur kurz. Beim nächsten Blick auf die Waage merkt Ihr, dass dieses Glück nicht von Dauer war. Leider geratet Ihr von den Mafiabakteriengästen schnell in  Abhängigkeit. Sie setzen Euch die Pistole auf die Brust: „Zucker oder Depression!!!“ Sie machen richtig Rabatz in Eurem Restaurant, sodass Ihr lieber immer wieder nachgebt.

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Was ich eigentlich sagen will ist: IHR solltet auch wirklich der Wirt im Bakterienrestaurant sein. Wenn Ihr viel ballaststoffreiche Nahrung anbietet und wenig tierisches Eiweiß und Zucker, dann kommen Bakterien, die Eurer Darmmilieu sauer halten und Euch vor Darmpilzen schützen und wertvolle Vitamine und Fettsäuren für Euch produzieren. Wenn sich – durch schlechte Ernährung – die falschen Bakterien breit machen, werdet Ihr krank und zuckersüchtig

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Eben, dass man sich durch die Ernährung seine Bakterienstämme im Körper heranzüchtet finde ich spannend – und dass diese dann eben auch was mit Übergewicht, Diabetes usw zu tun haben. Alles ein in sich geschossener und vor allem logischer Kreislauf, den man nur durchbrechen muss. Die Betonung liegt auf „nur“, denn allemvoran steht dann „mal eben“ eine Ernährungsumstellung 😉 SeufzFoto 24.03.15 20 01 17

Froh war ich darüber, dass mich die Sache mit den Antibiotikaresistenzen nicht wirklich betrifft … Trotzdem interessant, was man selbst dagegen tun kann.

Zu guter Letzt war mir der Unterschied zwischen Pro- und Präbiotika auch nicht soo ganz klar (und die Sache mit der rechtsdrehenden Milchsäure), nun ist aber alles im Kopf und ich kann weiter an mir und meinen Bakterienstämmen arbeiten …. Yuuuchuuu! smilie_happy_011.gif

Da liege ich Präbiotisch also mit meinem Zwiebelkuchen und den Sushi voll im Trend 😉 … Mein „schwäbischer Kartoffelsalat“ und die oberleckeren „Artischocken mit Aioli“ werden rezepttechnisch somit also präbiotisch fällig! Puuuh … Ich versuche, da noch hinterherzukommen! Kartoffeln habe ich heute jedenfalls gekauft … Ist doch schon mal ein präbiotischer Anfang …

Hier könnt Ihr Euch mein Skript zum Thema Darmflora ausdrucken!

Mir hat der Kurs heute jedenfalls wieder so RICHTIG Spaß gemacht und ich bin schon gespannt auf das nächste und leider auch schon letzte Thema für meinen Frühjahrskurs 2015 – Es wird das Thema Stoffwechsel sein! Auch darüber weiß ich noch nicht sooo viel, werde mich aber Samstag für ein paar Stündchen in mein Wlan-Café Knuth (da habe ich letzte Woche übrigens Til Schweiger gesehen … ❤ ) verdrücken und mich mal in das Thema reinarbeiten …

 

Was ist eigentlich SUPERFOOD ??????

Ein Themenwunsch der Kursteilnehmerinnen war SUPERFOOD. So war dies eben an unserem heutigen 2. Abend „Thema“ (neben der Feedbackrunde). Ist ja man schon ganz schön spät … Aber damit Ihr morgen, bevor Ihr losrennt, Eure Superfoods zu besorgen, noch einmal kurz checken könnt, was Ihr braucht, kommt heute natürlich noch mein SUPERFOODPOST

Das sogenannte „Superfood“ ist ja in aller Munde … Aber wofür ist es eigentlich gut? Und WER sollte welches Superfood essen? Oder sollte man alle essen? Von Hanfprotein sagt man sogar, dass man sich über Monate allein davon ernähren könnte, ohne an Mangelerscheinungen zu leiden – Yuuuchuuu … Und … So bemerkte dann eine Kursteilnehmerin heute „dann ist’s auch gar nicht mehr soo teuer‘ smilie_hops_013.gif

Mit dem „Superfood“ sind ja auch Begriffe, wie Antioxidantien, Vitaminmassen, essentielle Fett- und Aminosäuren verbunden. Auf Foto 19.02.15 17 35 44diversen mehr oder minder seriösen Websites findet man dann noch Heilwirkungen, die das ein oder andere Superfood mit sich bringen soll. Ich denke, diese sind teils etwas mit Vorsicht zu genießen aber trotzdem im Hinterkopf zu behalten, wenn man das ein oder anderes Wehwehchen hat. Einen Versuch ist es ja doch vielleicht wert.

Ich bin das Ganze nun mal systematisch angegangen und habe eine Aufstellung gemacht, in welchem Superfood was nun genau drin ist. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Mir ging es jetzt zunächst mal darum, eine grobe Aufstellung in Tabellenform zu erstellen, die auch noch so einigermaßen übersichtlich ist. Obendrein habe ich eine A – Z Aufstellung angefertigt, die nähere Informationen zu den vermeintlichen Wirkungen des Superfoods geben (Dosierung, Herkunft, Verwendung …). Speziell die Heilversprechen habe ich allerdings nicht persönlich überprüft sondern mir diese aus diversen „Fachseiten“ zusammengeschrieben. Mir ist klar, dass das nicht so ganz die korrekte Art ist (so ohne „Quellennachweis“ aber DAS wäre mir nun doch tatsächlich zu aufwändig gewesen). Nehmt es vielleicht schlicht als grobe Richtung.

Die Tabelle Superfoods gibt die Inhaltsstoffe wieder. Wer also auf der Suche nach speziellen Inhaltsstoffen ist, kann hier glaube ich relativ schnell SEIN Superfood finden. Wer eher auf der Suche nach einem generellen Überlick ist, wird in der A – Z Liste Superfoods Doc bestimmt fündig.

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Mein Matche im Büro schätze ich mittlerweile sehr!

Während ich mich mit dem ganzen Superfoodzeug beschäftigt habe, habe ich mich natürlich im Hinterkopf auch immer wieder gefragt, ob ICH nun das ein oder andere zu mir nehmen sollte. Manches spricht einen dann schon spontan an und man denkt („coool … DAS muss ich unbeding nehmen“). Derzeit Hanfesse ich mehr oder minder regelmäßig Hanfprotein, Chia, Matcha und Kakaonibs. Weniger wegen des „Heil“versprechens (außer vielleicht beim Hanfprotein), als wegen der direkten Wirkung. Mit Chia kann man schnell tolle Sachen zaubern und Kakaonibs sind schnell eingeworfen, wenn zwischendurch der Süßjanker im Büro kommt. Na, und Matcha anstelle des Kaffees, den ich mir mittlerweile im Büro abgewöhnt habe. Ihr seht … Das ein oder andere esse ich dann schon 🙂 … Trotzdem habe ich ja einen eher mittelmäßigen BIOZOOM … Ob ich nun unbedingt Weiteres essen würde, denke ich  nicht. Ich bin kein so großer Freund von irgendwelchen „Pülverchen“ sondern denke, dass meine alltägliche Nahrung so ausgelegt sein sollte, dass ich mir Superfoods sparen kann. Kurmäßig könnte ich mir vorstellen, vielleicht Chlorella zu nehmen.

Auf meinem Blog habe ich ein paar Rezepte mit den Superfoods, z. B. die leckere ChiaPizza, der Chiapudding, ein und der Eiweißschlummertrunk – Oder Ihr bekommt hier einen kleinen Testbericht zum Superfoodriegel

Im Internet kursieren natürlich tausende von Rezepten. Die Firma terrasana, also die Firma, die viele dieser Superfoods auch herstellt, hat einige Rezepte auf ihrer Seite. Daher sehe ich mal davon ab, hier planlos irgendwelche Rezepte zu posten. Die findet Ihr dann schon. Viele dieser „Pülverchen“ lassen sich halt gut in Smoothies und Müslis verarbeiten. Ist ja man auch immer Geschmackssache.

Mich würde nun doch schon auch mal interessieren, wie Ihr zu dem Thema Superfood steht … Nehmt Ihr Superfood? Habe Ihr Heilerfahrungen gemacht? Immer raus damit! Es bleibt auch unter uns smilie_engel_013.gif

Ich hoffe jedenfalls, dass meine Ausführungen Euch ein wenig inspierieren konnten oder auch etwas Licht ins SuperfoodDunkel gebracht haben und wünsche Euch eine gute Nacht!

PS: Und am Wochenende gibts jetzt auch endlich mal wieder was LECKERES … Ich mache Franzbröööötchen am Wochenende

1. Treffen Ernährungsumstellungskurs in Kaltenkirchen

So … alle gut mit dem Auto nach Hause gekommen??? Na, ich hoffe, vielleicht wenigstens eine oder zwei von Euch nächstes Mal mit dem Bike vorfahren zu sehen 😉

Nun habe ich heute schon mal gehört, wo Eure Interessen für die Themen sind und ich werde für die nächsten 3 Abende Folgendes vorbereiten (wohl auch genau in der Reihenfolge):

  1. Superfoods
  2. Darmtätigkeit/Darmflora, Allergie
  3. Stoffwechsel

Heute wurden ja einige Themen angesprochen und damit Ihr sie nochmals vor Augen habt ….

  • Sport

Sich allein um seine Ernährung zu kümmern, wenn man seinem Körper Energie schenken möchte, ist leider nur die halbe Miete. Versucht, möglichst JEDEN  TAG  ein Minisportworkout einzubauen. Wer da schon mal mit dem Fahrrad viel unterwegs ist, braucht also weniger zu tun. Hier nochmals mein Link für die 7-Minuten-Workout App einmal für Apple und einmal für das Android Nun gibt es wirklich keine Ausrede mehr. Bin gespannt, wer sich an das 7 Minuten Workout ranwagt. Ich behaupte ganz kühn: Wer DAS die nächsten 4 Wochen mindestens 5 Mal die Woche macht, spürt ganz deutliche Erfolge!!

  • glutenfreie vegane Pizza mit Chiasamen

Wer Lust auf meinen ganzen Post über diese Pizza hat, kann hier reinlesen – Da gibts auch ein Video, wie sie gemacht wird. Ansonsten geht es direkt auf zur ChiaPizza

  • „Life Changing Loaf of Bread“

Dieses Brot hat wirklich mein Leben verändert. Diesen Post und die Entstehungsgeschichte (auf englisch) von diesem Rezept findet Ihr hier Wer es lieber direkt mag, für den habe ich hier das Rezept für das Life Changing Loaf of Bread

  • Chiapudding

In meinem Chiapuddingpost geht es auch Zuckersucht und so. Den habe ich in meinem virtuellen Fasten gemacht.Vielleicht jetzt auch ganz passend für Euch?? Ansonsten wieder ab zum Rezept vom Chiapudding

Gut, gut … Ich glaube das waren so die wichtigsten Dinge, die ich Euch noch mit in die Nacht geben wollte. Solltet Ihr noch Fragen haben (besonders die Fasterin), stellt Eure fragen gern hier über den Blog, dann haben die anderen auch etwas von den Antworten. Wenn es zu persönlich ist, klar …. Dann per Mail!

Ich hoffe, ich konnte Euch von meinem derzeit vorherrschendem Schwung etwas mit auf den Weg geben und wünsche Euch eine gute Nacht!

…. Allen anderen „hinterm Zaun“ natürlich auch! Und ich verspreche, Euch in den nächsten Wochen auch nicht zu vergessen … Fürs Wochenende dürft Ihr Euch schon mal auf einen virtuellen Kurs „vegane Sushi“ freuen …