Back from Spain ….

… Dies ist ein Post, der eigentlich kaum etwas mit ‚vegan‘ zu tun hat (na, zwischendrin vielleicht doch) … Es ist ledichlich ein kleiner Urlaubsbericht und ein Ausblick auf kommende Beiträge … Also, wirklich nur etwas für ‚richtig echte Fans‘ 😉 … ‚Normal‘ und wieder so richtig echt ‚vegan‘ wird dann ab morgen wieder gepostet

Mal so ‚ganz raus‘, das habe ich nach diesem bisher nicht ganz so glücklichem Jahr wirklich dringenst gebraucht, um mich mal neu zu sortieren … 10 Tage waren wir also in Spanien, wenige Kilometer südlich von Alicante in einer kleinen Enklave, die noch völlig (und damit meine ich VÖLLIG) in spanischer Hand ist. Niemand (und damit meine ich NIEMAND) hat dort deutsch gesprochen, selbst mit englisch kam man nicht wirklich weiter. Gut also, dass ich in letzter Zeit mein Spanisch, welches ist vor 17 Jahren für 2 Jahre gelernt hatte, noch etwas aufgefrischt habe.

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Blick von unserer schattigen Terrasse

Die erste Panne des Urlaubs begann gleich bei der Ankunft (ich hatte so etwas schon geahnt) … In der AirBnB Unterkunftsbeschreibung waren 2 Schlafzimmer abgebildet, na, und eben Bilder der gesamten 160qm Maisonnette Wohnung. Dank Fehler des Google-Übersetzers hatten wir (ich und meine beiden Jungs – 16 und 13) jedoch nun ein etwa 12qm großes Zimmer gemietet …. Ein französiches Bett und eine Matratze auf dem Fußboden —- Yuuuuchuuuu!!! Die anderen Zimmer waren auch vermietet. Die Eigentümerin selbst, Yolanda, wohnt auch in der Wohnung. Meine Stimmung war am Boden. Diskussion ausgeschlossen, weil s. o. – Meine Jungs nahmens locker, weil das Meer nur etwa 30 Meter entfernt war und der Pool um die Ecke. Gut, wir haben für die 10 Tage für uns 3 aber auch nur 400 Euro gezahlt 🙂

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Leider gab’s auch weniger süße Tierchen dort … Die habe ich aber nicht fotografiert 😉

Da wir Yolanda wohl aber etwas Leid taten und sie für einige Tage nach Berlin gereist ist, hatten wir nur 2 Nächte in diesem Zimmer. Dann durften die Jungs (kostenlos) in ihr Zimmer übersiedeln … Ich war SEHR dankbar!! Als sie wieder da war, gab es noch eine andere gute Lösung, so dass alles nur halb so schlimm war. Ihre ganze Familie, Freunde und die anderen Mieter gingen da ein und aus und es war dort immer ein großes ‚Halloh‘. So habe ich auch nette Kontakte nach Madrid knüpfen können. Da werde ich mir mit den Jungs dann nächstes Jahr man ein Real Madrid Spiel anschauen gehen :). Somit  habe ich in den 10 Tagen mehr spanisch gelernt als in den 2 Jahren. Selbst die spanische ‚Stadtführung‘ unseres Taxifahrers habe ich +/- verstanden! Das ist schon supi.

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Das türkisblaue Meer war selten so seicht wie auf diesem Foto

Mich hat man den ganzen Tag lesend vorgefunden. Entweder am Strand (wenn ich mich nicht von den meterhohen Wellen im türkisgrünen Wasser habe herumschleudern lassen) oder am Pool (wenn ich meinen Kleinen nicht bei seinen experimentellen Sprüngen gefilmt habe). Ich hatte eine gute Mischung aus Psychologie (aus gegebenem Anlass einwar das Thema des Sachbuches ‚passiv agressive Persönlichkeitsstörung bei Männern – und wer sie magisch anzieht), ein seichter Roman namens ‚Vielleicht mag ich dich morgen‘ und etwas Philosophisches zum Thema ‚Kreativer Alltag‘. All diese Bücher haben mich nun gedanklich einen großen Schritt weitergebracht und ich freue mich darauf, es umzuseten. (Damit habe ich heute gleich begonnen und war zum ersten Mal beim ‚Power Yoga‘)

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Dächer von Alicante

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RICHTIG nah dran

Ansonsten haben wir das Castillo (Burg) von Alicante  (165 Meter) bei über 45 Grad in der Sonne erklommen, wurden aber mit einem tollen Blick belohnt. Das absolute Highlight war eine Tour mit einem Speedboot (70km/h) auf die kleine Insel Tabarka, wo ich dann das erste Mal in meinem Leben schnorcheln war! HAMMER!!! Zugegeben, es war sicher kein Traumschnorchelgebiet aber wenn man sowas noch NIE gemacht hat, völlig ausreichend. Ich habe Fische mit der Hand gefüttert, die sich dabei auch anfassen ließen. Ein wunderbares Erlebnis. Na, und die Fahrt mit dem Speedboot, war auch irre, weil man teils meterhoch über die Wellen geflogen ist.

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Hohe Palmen …

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… und tolle Bauten in Alicante

Tja, nun zum Thema essen – Genauer gesagt: Veganes Essen! Das war aus den sprachlichen Gründen wirklich SEHR schwierig. Doch ich habe es (trotz fragender Augen der Kellner) hinbekommen, Pizza ohne Käse zu bestellen 🙂 – Gemüsepaella habe ich leider nur in einem Restaurant für eine Person bekommen. Die Kids wollten es nicht mal probieren!! Einen Salat, den ich in Alicante ’sin tuna‘ (ohne Tunfisch) bestellt hatte, kam dann doch MIT Thunfisch. Ihm fiel sein Irrtum gleich auf und er nahm ihn mit …. Pulte den Thunfisch aus dem Salat (hat ihn wohl noch kurz gewaschen) und brachte ihn dann wieder … DAS war mal nicht sooo schön! Ich konnte ihn dann auch nicht wirklich mehr essen 😦

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uups …

Foto 27.08.15 15 12 00Ansonsten gabs halt oft (wir waren jeden Abend – luxuriöserweise – Essen) Pasta mit Tomatensauce oder ‚con verduras‘ (mit Gemüse) oder gegrilltes Gemüse! War aber nicht schlimm! In einer Bar hatte ich tolle ‚Papas fritas con Pimientos‚. Zum Frühstück (na klar) Weißbrot mit Tomate und Avocado! Was bei den Spaniern SEHR im Trend zu liegen scheint, ist ‚glutenfrei‘. Selbst Eiskarten (von Lagnese oder so) sind dahingehend ausgewiesen und im Supermarkt findet man sehr viele glutenfreie Produkte … Aber auch immer Sojamilch!!

In Alicante haben wir eine Bar entdeckt, die Smoothies hatte. Selbst mein Großer war begeistert und wir haben uns immer wenn wir dort waren, ein riesengroßes Glas frischen Smoothie gegönnt!

Woran ich mich bei der Gelegenheit wieder erinnert habe ist ‚Dulce de Leche‘. Eine mit Zucker eingekochte Mich (praktisch eine Milchmarmelade), die karamellisiert. DIE mache ich gleich morgen mal aus meiner Dinkel/Mandelmilch … Rezept wird (wenns gelingt) natürlich gepostet. Freut Euch drauf! DIE mit einem Pfannkuchen und Ihr legt Euch darnieder 😉

Was war noch besonders??? Die Hunde!!! Die haben soooo süße Minihunde … Massenhaft laufen davon rum (also mit Besitzer). Rassen, die ich hier noch niiieee gesehen habe. Einer kleiner, süßer (und frecher) als der andere.

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Freunde, Familie, Jung und alt …

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… bis spät in die Nacht … POLIZEI?? Hab ich dort NIE gesehen

Na, und günstig ist Spanien! Wir konnten zu Dritt locker für 30 Euro Essen gehen. Ne Pizza gabs für 7 Euro und Getränke 2 Euro. Und das obwohl es DIREKT am Strand gelegene Restaurants waren. Für die Spanier war das aber natürlich nicht so. Also hat man am Strand irre viele Gruppen gesehen, die dort ein BBQ hatten oder sich ein Buffet aufgebaut haben … Mit Zelt, Tisch und Stuhl! Dort wurde dann bis in die Nacht gegessen, gefeiert und geretet! Eine tolle Stimmung zusammen mit dem Meeresrauschen … Direkt an der Promenade

So, das war nun mein (doch nicht ganz so) kleiner Urlaubsbericht! Ich bin wirklich SEHR erholt und habe nun so einiges vor hier auf meinem Blog! Ein Post über POTFUL POWER steht ja noch aus, die ‚Dulce de Leche‘ steht in den Startlöchern und eine tolle Aktion des Albert Schweitzer Instituts ist mir ins Haus geflattert … Ach … Und ich habe etwas gewonnen! Solche Gummisportbänder … Die werde ich mal in mein Workout einbauen und testen … Es wird also nicht langweilig werden hier bei mir und so freue ich mich, Euch ab morgen wieder mit veganen Häppchenzu versorgen.

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