TEIL 4: Eiweiß – Pimp your vegan Snacks

Ab heute sause ich durchs Internet … Wurde auch Zeit … Ein Minecraft-Spieler, ein YouTube-Gucker und eine Ständig-Bilder-für-den-Blog-Hochladerin waren schlussendlich zuviel für unsere 16Mbits-Leitung … Nun werden wir mit fetten 100 versorgt und der Familienfrieden sei wieder hergestellt … SO-EINFACH-IS-DAS 😀

Heute geht es um diese immer so tückischen Snacks und (not so friendly speaking) ‚Zwischendurchesserei‘. Die soll ja auch sein, macht Spaß und baut (zumindest kurzfristig) den Stress ab. Wenn wir nun noch ein ganz klein wenig schauen, WAS wir so snacken, wirds auch etwas weniger giftig für die Hüften und wirkt sich positiv auf unsere tägliche Nährstoffbilanz liefert aus. (und wir beim Eiweiß ein imaginäres Häckchen für ‚Anteil täglicher Bedarfsdeckung‘ machen können)

Leider denken viele beim Appetitt nicht immer ans Eiweiß sondern eher an Zucker! Ich hatte ja schon was zum Thema „Wille“ und Zucker gesagt. Der Körper macht es sich bei Unterzuckerung einfach und sagt: „Schooo-kooo-laaaa-deeee!“ Geht schnell! Klappt gut! Hätten wir unseren Willen mit in diese Entscheidung einbezogen, wäre sie (die Schoki) sicher nicht im Mund gelandet … Und schon mal gar nicht die halbe Tafel!! Doch dem Willen wurde voll eins von dem Unterzuckerungskomando übergebraten und lag willen- und regungslos am Boden!! Tja, und je öfter wir uns diesem Komando unterwerfen, desto chancenloser wird unser Wille … Shitty-Miss-Pitty! Aaaaalsoo? Wir müssen unseren Willen wieder fit machen! Das dauer lange … SEHR lange!!! Aber nach etwa einem Jahr hat mans fast geschafft (klingt nicht ermunternd??) … Sorry … Ist leider aber so … Das läuft offiziell auch unter „Zuckersucht“. Wie wir davon wegkommen, kommt dann mal beim Thema „Kohlenhydrate“.

Es gibt ja nämlich auch die „Salzhungrigen“. Denen gehts auch nicht so richtig viel besser, sie haben aber eine gute Chance, das einfacher hinzubekommen, indem sie zwischendurch Eiweiß snacken. (GERADE) im Stress geht das eigentlich ganz gut. Besonders, wenn wir dabei die Geschmacksrichtung UMAMI (süß, sauer, salzig, bitter und UMAMI) wählen. Umami bedeutet ‚würzig‘, ’salzig‘. Gute Beispiele sind Hefeprodukte, wie Hefeflocken oder Hefeaufstrich (superumami). Sojasauce ist auch SEHR umami. Solche Umami-Snacks können einige davor bewahren, allabendlich die Mittagsreste aus den Töpfen zu löffeln oder uns doch wieder eine Tüte Chips mit vor den Fernseher zu nehmen. Versucht es mal!!!

Salzige Nüsse (Erdnüsse – die allerdings in Maßen), Cashews, Mandeln (ich weiß, keine Nüsse … Nenne sie hier trotzdem 😉 ), salzige Samen, wie Kürbiskerne oder Kernmixe, Saitan- oder Tofuwürstchen. Kohlchips (kann man im Ofen selber machen … Eine Freundin hat mir gerade mal selbstgemachte Grünkohlchips zum Probieren gegeben … superlecker mit Salz, Öl, Cashews und Knoblauch). Eine tolle Knabberei habe ich heute allerdings noch für Euch im Gepäck Tofuwürfel in Sojasauce. Voll umami und richtig lecker.

Dann fehlt also noch „Mittag“ und „Abendessen“ … Das kriegen wir auch noch hin … Einen schönen Abend noch für Euch

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3 Gedanken zu “TEIL 4: Eiweiß – Pimp your vegan Snacks

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